Stornierungsgebühr rechtens
Nach der Stornierung einer für Ende 2021 geplanten Reise bekommt ein Mann die Stornierungsgebühr nicht zurück.
Nach der Stornierung einer für Ende 2021 geplanten Reise bekommt ein Mann die Stornierungsgebühr nicht zurück.
Nach der Stornierung einer für Ende 2021 geplanten Reise erhält ein Mann kein Geld zurück. Der Bundesgerichtshof appelliert an die Vorhersehbarkeit: Der Urlauber habe davon ausgehen können, dass Thailand als Hochrisikogebiet eingestuft werden könne.
Das Verfahren gegen Christian Olearius wurde eingestellt. Die Maßnahme ist noch nicht rechtskräftig, doch sehen sich jene bestätigt, die der Justiz vorwerfen, die Großen laufen zu lassen.
Konsequenz aus den Vorfällen bei Volkswagen rund um Betriebsratschef Osterloh: Der Bundestag beschließt mit breiter Zustimmung eine gesetzliche Klarstellung.
Am Bundesgerichtshof soll geklärt werden, ob Anbieter von Sportwetten über Jahre unrechtmäßige Geschäfte gemacht haben und Kunden ihr Geld zurückbekommen. Enden dürfte das Verfahren aber in Luxemburg.
Der Süßwarenhersteller Katjes darf nicht mit dem Begriff „klimaneutral“ werben. Erläuternde Hinweise auf einer Internetseite genügten nicht, urteilt der Bundesgerichtshof. Die EU will Umweltaussagen noch stärker regulieren.
In den USA treffen Trump und Biden aufeinander. Die Staats- und Regierungschefs der EU unterzeichnen ein Abkommen mit dem ukrainischen Präsidenten. Und der WDR wählt einen neuen Intendanten. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt spricht im Interview über gigantische Fernwärmerechnungen, digitale Defizite und darüber, wie seine kleine Behörde versucht, riesige Internetkonzerne zu ärgern.
Dem mutmaßlichen Täter von Mannheim wird Mord, versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Das teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit.
Die Bundesanwaltschaft wirft dem Mann vor, im Irak für den IS gekämpft zu haben. In Deutschland soll er sich für Anschläge im Auftrag der Terrormiliz bereitgehalten haben.
Niedrigere Prämien gegen Preisgabe persönlicher Daten: Die Richter am Bundesgerichtshof erklären einzelne Klauseln einer Generali-Tochter für unwirksam. Das unter Versicherern verbreitete Geschäftsmodell bleibt aber weiter bestehen.
Jan Böhmermann und der Imker Rico Heinzig treffen sich heute vor Gericht. Der ZDF-Unterhalter meint, der Imker habe unerlaubt mit einem Bild von ihm geworben, Heinzigs Anwalt sagt, hier geht es um Meinungsfreiheit.
Der Bundesgerichtshof entscheidet in zwei Fällen für Reisende: Die Richter bestätigen Ansprüche nach der EU-Fluggastrechte-Verordnung.
Im Rechtsstreit zwischen einem Wohnmobilkäufer und seiner Rechtsschutzversicherung hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch zugunsten des Verbrauchers entschieden.
Eine Verpackung darf nicht beliebig groß sein. Das Verbot der Irreführung gilt auch bei Onlinekäufen. Der Bundesgerichtshof stärkt damit den Verbraucherschutz.
In Bayern verlagert sich das Hochwasser weiter Richtung Osten. In Großbritannien treffen Sunak und Starmer einen Monat vor der Wahl im TV-Duell aufeinander. Und in Indien wird das Ergebnis der Parlamentswahl bekanntgegeben.
Die Verbraucherzentrale Hamburg verzeichnet einen neuen Höchststand auf ihrer Liste der Mogelpackungen. Im Streit um eine „Luftnummer“ des Herstellers L’Oréal bekommen die Verbraucherschützer nun Rückendeckung des BGH.
Die Bundesregierung bringt das Rentenpaket II auf den Weg. In Südafrika wird ein neues Parlament gewählt. Und beim FC Bayern könnte die Trainerdebatte endgültig enden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Bundeskartellamt hat den amerikanischen Plattform-Giganten Amazon im Visier. Was haben die Verbraucher davon?
2020 fuhr ein Mann in die Zuschauer beim Rosenmontagszug in Volkmarsen, er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Eine Sicherungsverwahrung wäre laut einem neuen Urteil aber nicht gerechtfertigt.
2020 fuhr ein Mann mit seinem Auto und voller Absicht in den Rosenmontagszug im hessischen Volkmarsen. Dafür wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt, nun muss sich ein Kasseler Gericht noch einmal mit seiner möglichen Sicherungsverwahrung befassen.
Für Adlon-Eigentümer Anno August Jagdfeld ist der lange Rechtsstreit mit der Signal Iduna beendet. Der Bundesgerichtshof wies seine Beschwerde zurück. Damit steht fest: Eine Rufmordkampagne der Signal Iduna hat es nicht gegeben.
Aus Rache an der Ehefrau hat ein Vater in Hanau Tochter und Sohn getötet. So hat das Landgericht es festgestellt. Vor dem BGH hat das Urteil Bestand.
Ein Kraftfahrzeugmeister hat den Vermieter seiner Werkstatt brutal getötet. So hat das Landgericht Hanau geurteilt und der Bundesgerichtshof schließt sich an.
Für die Reform der Öffentlich-Rechtlichen und die Aufstellung des Privatfunks ist es geboten, das Kartellrecht im Blick zu halten. Die beste Kooperation nützt nichts, wenn sie kartellrechtlich nicht zulässig ist. Ein Gastbeitrag.
Der frühere Unterhaltungschef des MDR, Udo Foht, wurde vom Landgericht Leipzig wegen Betrugs zu 15 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er ging zum Bundesgerichtshof (BGH) in Revision. Erfolg hatte er nicht.
Wieder wird ein Termin am Bundesgerichtshof knapp vor der Frist aufgehoben. Eine höchstrichterliche Klärung, ob Wettkunden Anspruch auf Rückzahlungen für eine Zeit des Graubereichs haben, verzögert sich abermals.
Der Bundesgerichtshof soll am Donnerstag verhandeln, ob Spieler Verluste aus zehn Jahren zurückfordern können. 20 Milliarden Euro stehen im Feuer. Ob die Verhandlung stattfindet, steht auf der Kippe.
Hätte die Deutsche Bank beim Erwerb der Postbank ab 2010 früher ein Übernahmeangebot zu einem höheren Preis abgeben müssen? Nun droht dem Bankhaus eine teure Niederlage vor Gericht.
Ein Vierjähriger ist 1988 in Hanau einen Sack gesteckt worden und ist erstickt. Der Mutter wurde Mord vorgeworfen, das Landgericht Hanau hat sie davon 2022 freigesprochen. Nun muss die Frau doch noch einmal vor Gericht.
Das Bundeskartellamt darf den Konzern demnach weiterhin als Unternehmen mit überragender marktübergreifender Bedeutung einstufen.
Bereits 2022 hat das Bundeskartellamt dem Online-Riesen eine zu hohe Marktmacht unterstellt. Der Bundesgerichtshof hat dem Kartellamt nun recht gegeben.
Drei Deutsche wurden festgenommen, weil sie Peking Informationen zu militärisch nutzbaren Technologien beschafft und einen Speziallaser exportiert haben sollen – ohne eine entsprechende Genehmigung.
Der Jurist Michael Nack spricht im Interview über Sanierungsstau in Eigentümergemeinschaften und das Recht auf die E-Ladesäule. Außerdem: Warum er eine rein virtuelle WEG-Versammlung für keine gute Idee hält.
Ein Deutschrusse soll sich zu Anschlägen in Deutschland bereiterklärt haben. Es ist von einer neuen Dimension die Rede – und einer Dynamik, die vor zwei Jahren entstand.
Am Donnerstag haben sich die Karlsruher Richter mit der Klimaneutralität von Weingummi der Marke Katjes befasst. Schon zum Auftakt zeigt sich eine Tendenz für das künftige Urteil.