Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Hamas
Auch deutsche Staatsbürger sollen unter den Entführungsopfern sein. Ermittelt wird gegen unbekannte Mitglieder der Hamas wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.
Auch deutsche Staatsbürger sollen unter den Entführungsopfern sein. Ermittelt wird gegen unbekannte Mitglieder der Hamas wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.
1991 stand in Saarlouis ein Asylbewerberheim in Flammen, ein Mann aus Ghana starb. Nun ist der Täter zu einer Haftstrafe verurteilt worden.
Der Generalbundesanwalt ermittelt wegen Kriegsverbrechen der russischen Invasoren in der Ukraine. Doch er tut das so leise, dass davon keine Signalwirkung ausgehen kann.
Im April erstach ein Mann in Duisburg einen anderen Mann und verletzte in einem Fitnessstudio drei weitere Männer mit einem Messer. Nach Auffassung der Bundesanwaltschaft waren die Taten islamistisch motiviert.
An Bahnstrecken in Hamburg brannten in der Nacht zu Freitag mehrere Kabelschächte, zahlreiche Züge fielen aus. Ermittler gehen von politisch motivierter Brandstiftung aus.
Der ehemalige BND-Mitarbeiter Carsten L. und der selbstständige Geschäftsmann Arthur E. sollen Russland deutsche Staatsgeheimnisse verraten haben. Vom FSB sollen sie dafür jeweils mehr als 400.000 Euro erhalten haben.
Die Bundesanwaltschaft hat in Kiel und München zwei Syrer festnehmen lassen. Sie sollen in Syrien Mitglieder einer islamistischen Terrorgruppe gewesen sein. Einer der beiden soll ihr Gründer sein.
Die tschetschenischen Machthaber wollten in Deutschland morden lassen. Die Waffe war beschafft und der Tatort ausgespäht – doch der Mörder spielte nicht mit. Ein Handlanger des Regimes muss nun für zehn Jahre ins Gefängnis.
Ein deutsch-russischer Geschäftsmann soll Drohnenbauteile über eine Firma in Baden-Württemberg nach Russland geliefert haben. Die Bundesanwaltschaft erwirkte einen Haftbefehl.
Der Generalbundesanwalt wirft vier Thüringer Rechtsextremen schwerste Straftaten vor. Der Anwalt des mutmaßlichen Rädelsführers fordert dagegen das Prozessende. Die Bundesanwaltschaft weist die Vorwürfe zurück.
Mehrere Monate nach der Festnahme einer mutmaßlichen Terrorgruppe von Reichsbürgern haben die Ermittler mitgeteilt, welche Waffen sie vorgefunden haben. Ihre Herkunft und Legalität ist bisher ungeklärt.
Der Gründer der zusammengebrochenen Kryptowährungsbörse FTX hat laut US-Bundesanwaltschaft Wahlkampfspenden mit gestohlenen Kundengeldern finanziert.
Bewerber müssten genauer durchleuchtet werden, fordert die Ministerin. Zuvor war bekannt geworden, dass sich ein Mitarbeiter der Koblenzer Bundeswehr-Beschaffungsbehörde Russland als Spion angedient haben soll.
„Die Fuehrungscrew sitzt auf der Regierungsbank“: Unter anderem mit dieser Information soll der Sturm auf den Bundestag vorbereitet worden sein. Eine frühere AfD-Abgeordnete soll mutmaßliche Reichsbürger ins Gebäude geführt haben.
Ein 21-jähriger IS-Rückkehrer ist zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Er soll in Syrien eine militärische Ausbildung erhalten und gekämpft haben. Seine Mutter brachte ihn als Kind gegen seinen Willen dorthin.
Ein weiterer Zeuge belastet den syrischen Arzt Alaa M.: Er will ihn in einem Gefängnis des militärischen Geheimdienstes in Syrien gesehen haben. Dieser streitet ab, jemals dort gewesen zu sein.
Der zum Tode verurteilte Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd richtet einen dramatischen Hilfsappell an den Bundeskanzler. Seine Tochter fürchtet eine baldige Hinrichtung.
Das Oberlandesgericht Dresden hat die Frau zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Es blieb damit deutlich unter dem von der Bundesanwaltschaft geforderten Strafmaß von acht Jahren.
Ein ehemaliger Anführer der Neonazi-Szene in Saarlouis wird festgenommen. Der Generalbundesanwalt wirft ihm vor, vor mehr als 30 Jahren den mutmaßlichen Täter zu dem Brandanschlag bestärkt zu haben.
Nach fast einhundert Verhandlungstagen endet in Dresden der Prozess gegen vier Linksextremisten. Die Anhänger der Angeklagten zeigen im Gericht ihre Geringschätzung für die Justiz.
Im Fokus einer bundesweiten Razzia stehen Unterstützer des „Islamischen Staats“. Sie sollen Geld für die Terrororganisation gesammelt haben. Nun wurde die erste Untersuchungshaft angeordnet.
Drei weitere mutmaßliche Mitstreiter des Reichsbürger-Ideologen Heinrich XIII. Prinz Reuß sind am Montagabend festgenommen worden. Das teilte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft mit.
Vor sechs Monaten sind 25 Verdächtige einer Reichsbürger-Gruppe bei einer Großrazzia festgenommen worden. Nun hat es drei weitere Anhänger des Rädelsführers Heinrich Prinz Reuß getroffen.
Der Prozess gegen eine mutmaßliche Terrorgruppe hat begonnen. Die „Reichsbürger“ sollen eine einer Entführung Karl Lauterbachs geplant haben.
Sie sollen Karl Lauterbachs Entführung geplant haben: Im Prozess gegen die selbst ernannten „Vereinten Patrioten“ stehen Reichsbürger vor Gericht, die ihrer Ideologie keineswegs abgeschworen haben.
Ein Rechtsmediziner ordnet vor dem Oberlandesgericht Frankfurt Fotos getöteter Syrer ein. Sein Gutachten ist eine bedrückende Dokumentation über die Brutalität des Assad-Regimes.
Das Oberlandesgericht Frankfurt spricht Marvin E. schuldig: Er muss fast vier Jahre in Jugendhaft, weil er einen Anschlag geplant hat. Die Richter betonen seine Sehnsucht nach Aufmerksamkeit.
Im Prozess gegen Marvin E. am Oberlandesgericht Frankfurt sprechen die Verteidiger von der extremen Gefühlskälte in dessen Familie. Auch deshalb habe er sich radikalisiert. Aber fest entschlossen zu einem Anschlag sei er nicht gewesen.
Laut der Karlsruher Behörde gibt es Anhaltspunkte für eine islamistische Tatmotivation. Der mutmaßliche Täter schweigt weiterhin zu den Vorwürfen.
Ein Schreinerlehrling soll versucht haben, einen Ableger der rechtsextremen Atomwaffen Division zu gründen, um Anschläge zu begehen. Vor Gericht sprechen die Bundesanwälte von einem gefühlskalten Einzelgänger.
Die bei einer großen Razzia im Dezember aufgeflogene „Reichsbürger“-Gruppe soll das Parlamentsgebäude ausgekundschaftet haben. Nach Angaben des Bundesgerichtshof waren die Vorbereitungen für einen Umsturz fortgeschritten.
Im Prozess gegen vier mutmaßliche Gewalttäter aus dem linksradikalen Spektrum haben die Verteidiger der Hauptangeklagten Freispruch gefordert. Lina E. sei öffentlich vorverurteilt worden, heißt es.
Deniz B. soll Mitglied einer Kampfeinheit gewesen sein. 2017 nahmen ihn kurdische Kämpfer fest, jahrelang saß er in Haft. Nun soll er sich in Frankfurt vor Gericht verantworten.
Ingo K. schoss im April 2022 auf ein Spezialeinsatzkommando. Jetzt steht der „Reichsbürger“ vor Gericht. Das Verfahren wird in Stammheim geführt, weil er als sehr gefährlich gilt.
Zwei Jahre lang machten Linksextreme in Leipzig Jagd auf Rechtsextreme – und solche, die sie dafür hielten. Die Bundesanwaltschaft fordert für „Rädelsführerin“ Lina E. nun acht Jahre Gefängnis.
Nach Schüssen auf Polizeibeamte bei einem Einsatz in Boxberg im Frühjahr 2022 erhebt nun die Bundesanwaltschaft Anklage gegen einen 55 Jahre alten Mann. Ihm wird unter anderem mehrfacher Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.