Russland soll Anschlagspläne in Deutschland verfolgt haben
Ermittler haben zwei Deutschrussen wegen Spionageverdacht festgenommen. Außenministerin Baerbock lässt den russischen Botschafter einbestellen.
Ermittler haben zwei Deutschrussen wegen Spionageverdacht festgenommen. Außenministerin Baerbock lässt den russischen Botschafter einbestellen.
Ein Deutschrusse soll sich zu Anschlägen in Deutschland bereiterklärt haben. Es ist von einer neuen Dimension die Rede – und einer Dynamik, die vor zwei Jahren entstand.
In wenigen Wochen soll eine Gruppe sogenannter Reichsbürger um den Unternehmer Heinrich XIII. Prinz Reuß in Frankfurt vor Gericht gestellt werden. Einer der neun Angeklagten äußert sich nun im Magazin „Stern“.
Sie wollten die staatliche Ordnung in Deutschland gewaltsam beseitigen, so sieht es die Bundesanwaltschaft. In Frankfurt werden die mutmaßlichen Rädelsführer der Reuß-Gruppe im Mai vor Gericht stehen.
Die Bundesanwaltschaft schaltet sich in den Taurus-Abhörfall ein: Es besteht der Verdacht auf „geheimdienstliche Tätigkeit“.
Im Prozess gegen den syrischen Arzt Alaa M., der Gegner des Assad-Regimes gefoltert haben soll, befragt das Oberlandesgericht Frankfurt einen Freund des Angeklagten. Der präsentiert einen Chat, von dem bisher niemand wusste.
Im thüringischen Gera sind am Dienstag zwei Afghanen festgenommen worden, die einen Anschlag auf das schwedische Parlament in Stockholm geplant haben sollen.
Vor sieben Monaten wurde ein früherer Bundeswehrsoldat festgenommen, weil er sensible Informationen an die russische Botschaft weitergegeben haben soll. Nun hat die Bundesstaatsanwaltschaft Anklage erhoben.
Zwei mutmaßliche Islamisten, die einen Anschlag in Schweden geplant haben sollen, sind in der Nähe von Gera festgenommen worden. Das teilte die Bundesanwaltschaft mit.
Vor dem Berliner Kammergericht äußert sich Bruno Kahl zur mutmaßlichen Spionage für Russland durch einen seiner Mitarbeiter. Die Verteidigung führt an, der BND-Chef widerspreche sich selbst.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt nach dem Tesla-Anschlag. Es gebe einen Anfangsverdacht unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und verfassungsfeindlicher Sabotage.
Dabei geht es um die Vorwürfe ihrer Beteiligung an RAF-Anschlägen in den Neunzigerjahren. Parallel läuft gegen Daniela Klette ein Ermittlungsverfahren in Niedersachsen wegen Raubüberfällen.
In Berlin dauern die Fahndungen nach Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub an. In Friedrichshain wurde ein Studentenwohnheim durchsucht.
Nach der Verhaftung der RAF-Terroristin Daniela Klette stellt sich die Frage, welche weiteren Taten der „dritten Generation“ nun aufgeklärt werden können. Etwa der Mord an Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen.
Der Kanzler stellt sich in Dresden den Fragen der Bürger. Putin hält seine Rede zur Lage der Nation. Und Hip-Hop kommt ins Museum. Der F.A.Z. Newsletter.
Susann E. soll die Mitglieder des NSU bei ihren Terrortaten unterstützt haben. Nun muss sie vor Gericht.
1991 starb in Saarlouis der Asylbewerber Samuel Yeboah bei einem Brandanschlag. Im Zusammenhang mit der Tat steht nun der Anführer der damaligen Skinhead-Szene vor Gericht.
Vor einem Jahr wurde die Ex-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann wegen mutmaßlicher Umsturzpläne festgenommen. Laut Medienberichten erhält sie in Untersuchungshaft Besuch ehemaliger Parteikollegen.
Justizminister Buschmann hat Jens Rommel als neuen Generalbundesanwalt vorgeschlagen. Wer ist der Mann, der das Amt des obersten Strafverfolgers übernehmen dürfte?
Die neue LNG-Pipeline in Schleswig-Holstein sollte eigentlich Ende vergangenen Jahres in Betrieb genommen werden. Nun wird wegen Sabotage ermittelt.
Lange hat sich die Hamas in Deutschland mit Gewalttaten zurückgehalten. Doch nun sieht es so aus, als ob sie auch hierzulande weitreichendere Pläne hätte. Polizei und Verfassungsschutz haben es mit vielen kleinen Gruppen zu tun.
Schon im Sommer hat die Bundesanwaltschaft ein Einziehungsverfahren gegen eine russische Bank vor einem Gericht in Frankfurt eingeleitet. Derweil muss in Luxemburg ein bekannter russischer Oligarch eine Niederlage hinnehmen.
Die EU eröffnet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine, Malu Dreyer spricht im Bundestag zu den Ahrtal-Hilfen und in den Niederlanden startet ein Pilotprojekt zum legalen Cannabis-Anbau. Der F.A.Z. Newsletter.
Laut Bundesanwaltschaft sollten die Männer ein Depot mit Waffen ausfindig machen und sie für Anschläge auf jüdische Einrichtungen bereithalten. Auch in Dänemark gab es Festnahmen, die aber offenbar nicht direkt mit dem Fall zusammenhängen.
In Berlin hat ein großer Spionage-Prozess gegen den ehemaligen BND-Mann Carsten L. begonnen. Gegen 850.000 Euro soll er dem FSB brisante Informationen übermittelt haben.
Als die Polizei vergangenen Dezember Razzien in elf Bundesländern durchführen ließ, war das der größte Antiterroreinsatz, den es in Deutschland je gegeben hat. Nun sind 27 Menschen angeklagt worden.
Nach der Razzia im mutmaßlichen Reichsbürgermilieu klagt die Bundesanwaltschaft 27 Personen um den Frankfurter Geschäftsmann Heinrich XIII. Prinz Reuß an. Drei Oberlandesgerichte sollen sich mit den Anklagen befassen.
Medienberichten zufolge hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen mutmaßliche Mitglieder des „Reichsbürger“-Netzwerks um den Frankfurter Geschäftsmann Heinrich XIII. Prinz Reuß erhoben. Eine Bestätigung gab es dafür zunächst nicht.
Vor einem Jahr gingen die Ermittler mit einer beispiellosen Razzia gegen Reichsbürger um Prinz Reuß vor. Sie sollen einen gewaltsamen Umsturz geplant haben. Wann stehen sie vor Gericht?
Werner S. muss für sechs Jahre ins Gefängnis. Er hatte die nach ihm benannte Terrorzelle gegründet – und wollte demnach mit Anschlägen gegen Moscheen einen Bürgerkrieg in Deutschland provozieren.
Als Polizisten im April 2022 im badischen Boxberg eine Wohnung durchsuchen wollten, wurden sie mit einem Schnellfeuergewehr beschossen. Nun muss ein mutmaßlicher Reichsbürger deswegen vierzehn Jahre in Haft.
1991 wurde durch einen Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim ein Asylbewerber aus Ghana getötet. Erst vor Kurzem wurde ein Mann deshalb verurteilt. Nun wurde ein weiterer angeklagt.
1991 wurde durch einen Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim ein Asylbewerber aus Ghana getötet. Erst vor kurzem wurde ein Mann deshalb verurteilt. Nun wurde ein weiterer angeklagt.
Er habe die Forderung des IS erfüllen wollen, seine Feinde zu töten, sagt der Angeklagte in Düsseldorf. Ein Mann war bei seinem Angriff in Duisburg gestorben.
Weltbild und Selbstverständnis der RAF sowie das Versagen des Staats im Kampf dagegen sind das Thema dieses Romans: Stephanie Barts „Erzählung zur Sache“ erzählt die Terroristinnenjahre von Gudrun Ensslin.
Seit Mai stehen mehrere mutmaßliche Mitglieder der „Vereinten Patrioten“ vor Gericht. Sie sollen einen Umsturz und die Entführung von Karl Lauterbach geplant haben. Nun wurden weitere Personen festgenommen.