Seinen Mörder wollte Putin unbedingt zurückhaben
Der FSB-Offizier Wadim Krassikow hat in Berlin einen Exil-Tschetschenen kaltblütig erschossen. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Wer ist er – und wer war sein Opfer?
Der FSB-Offizier Wadim Krassikow hat in Berlin einen Exil-Tschetschenen kaltblütig erschossen. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Wer ist er – und wer war sein Opfer?
In Deutschland stehen immer mehr mutmaßliche Kriegsverbrecher aus Syrien vor Gericht. Manche Zeugen werden eingeschüchtert. Aber sie wollen gehört werden.
Der Verdächtige soll im Auftrag der Terrorvereinigung in Deutschland Bauteile für militärische Drohnen beschafft haben. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft.
Vor etwa 33 Jahren brannte ein Asylbewerberheim im Saarland, ein Mann starb. Nun ist ein zweiter Prozess zu Ende gegangen.
Das neu gewählte britische Parlament kommt erstmals zusammen. Beim NATO-Gipfel geht es um Hilfe für die Ukraine. Und: Ariane 6 startet – und soll endlich wieder Europas Zugang zum All sichern. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Bundesanwaltschaft lässt fünf Männer festnehmen, die im Auftrag von Syriens Machthaber Assad in einem Palästinenserviertel in Damaskus getötet haben sollen.
Die fünf Männer sollen 2012 an der gewaltsamen Niederschlagung einer Kundgebung in Damaskus beteiligt gewesen sein. Vier der fünf gehörten dem „Free Palestine Movement“ an, das im Auftrag Assads ein von Palästinensern bewohntes Viertel kontrollierte.
Dem mutmaßlichen Täter von Mannheim wird Mord, versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Das teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit.
Die drei Beschuldigten aus Armenien, Russland und der Ukraine sollen ein Café in Frankfurt am Main ausgekundschaft haben. Ihre Zielperson soll ein Mensch aus der Ukraine gewesen sein.
Die Bundesanwaltschaft wirft dem Mann vor, im Irak für den IS gekämpft zu haben. In Deutschland soll er sich für Anschläge im Auftrag der Terrormiliz bereitgehalten haben.
In München beginnt der dritte Prozess gegen die mutmaßlichen Verschwörer. Die Angeklagten wirken wie ein Querschnitt der Gesellschaft – doch an deren Gewaltbereitschaft hat die Bundesanwaltschaft keine Zweifel.
Die mutmaßliche Terrorvereinigung um Prinz Reuß zeigt, wie weit Teile der Reichsbürgerbewegung für ihre Überzeugungen wohl gehen würden. Woher kommen ihre Ideen?
Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann sagt, Rouven Laur habe „unser aller Freiheit geschützt“. Die Familie des in Mannheim getöteten Polizisten mahnt, sich jetzt nicht von Hass überwältigen zu lassen.
Die Behörden seien wachsam, um das Land zu schützen und für eine sichere Fußball-EM zu sorgen, sagt Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Die Festnahme eines mutmaßlichen Terror-Unterstützers am Freitag lobte sie.
Die mutmaßliche Terrorgruppe soll einen Umsturz geplant haben. Die Bundesanwaltschaft geht mit einer Razzia gegen Mitglieder vor.
In Bayern verlagert sich das Hochwasser weiter Richtung Osten. In Großbritannien treffen Sunak und Starmer einen Monat vor der Wahl im TV-Duell aufeinander. Und in Indien wird das Ergebnis der Parlamentswahl bekanntgegeben.
Nach der Attacke in Mannheim hat nun die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Die oberste deutsche Anklagebehörde geht von einer religiös motivierten Tat aus.
Ein Bundeswehroffizier muss wegen seiner Tätigkeit als russischer Spion ins Gefängnis. Er soll sich Moskau laut Bundesanwaltschaft „fast penetrant angedient“ haben. In dieser Zeit trat er auch der AfD bei.
Anhänger von Verschwörungserzählungen werden häufig belächelt. Doch die Vorwürfe gegen die Gruppe um Prinz Reuß zeigen: Die Gefahr ist real und könnte zu Gewalt führen.
Am zweiten Tag im Prozess gegen die mutmaßliche Reichsbürger-Gruppe um Prinz Reuß äußern sich erstmals einige Verteidiger zu den Vorwürfen. Sie beklagen, dass Informationen an Medien weitergegeben worden seien.
Am zweiten Tag des Frankfurter Reichsbürgerprozesses kritisieren die Anwälte abermals das Verfahren. Doch es geht auch um konkrete Anschuldigungen in der Anklageschrift.
In Frankfurt hat das Verfahren gegen die Führungsfiguren der mutmaßlichen Reichsbürger-Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß begonnen. Allein die Verlesung der Anklageschrift dauerte mehrere Stunden.
Aus „einer tiefen Ablehnung der staatlichen Institutionen“ heraus sollen mutmaßliche Reichsbürger einen Putsch geplant haben. Wie ernst es ihnen gewesen sein soll, zeigt sich in den Vorwürfen der Anklage vor dem Frankfurter Oberlandesgericht.
Eine Gruppe von „Reichsbürgern“ plante laut Bundesanwaltschaft den gewaltsamen Umsturz. Nun stehen unter anderem die mutmaßlichen Rädelsführer in Frankfurt vor Gericht. Das Verfahren beginnt holprig.
In Frankfurt beginnt der zweite Prozess gegen Reichsbürger, die einen gewaltsamen Umsturz in Deutschland geplant haben sollen. Im Mittelpunkt: Der mutmaßliche Rädelsführer – Heinrich XIII. Prinz Reuß.
In Nürnberg wurde eine mutmaßliche Linksextremistin festgenommen. Ihr wird vorgeworfen, Mitglied einer kriminellen Vereinigung zu sein und zwei Menschen verletzt zu haben, die sie für Rechtsextreme hielt.
Zwei Büros im Europäischen Parlament wurden durchsucht. Ob das zulässig war, ist unschlüssig. Parlamentsangaben zufolge sind die Dokumente des AfD-Politikers Krah durch dessen Immunität geschützt.
Die Bundesanwaltschaft lässt die Büros des AfD-Spitzenkandidaten und seines spionageverdächtigen Mitarbeiters durchsuchen. Ein Zeuge berichtet von erregten Debatten auf dem Gang, ob dies zulässig sei.
Wegen Spionageverdacht hat die Bundesanwaltschaft Geschäftsräume des AfD- Politikers Maximilian Krah und seines früheren Mitarbeiters Jian G. durchsuchen lassen. Der Ex-Assistent befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Die Neunundzwanzigjährige soll sich an einer Kundgebung gegen Rechtsextremisten in Ungarn beteiligt haben, bei der es zu Krawallen kam. Die Ermittler äußerten sich zu den Vorwürfen zunächst nicht.
Ein Deutsch-Russe aus einem badischen Dorf soll Halbleiter an die russische Rüstungsindustrie geliefert haben. Nun ist er vor dem Stuttgarter Oberlandesgericht angeklagt.
In Stuttgart hat das erste Verfahren gegen die Reichsbürger um Prinz Reuß begonnen. Es geht um Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Vorbereitung von Hochverrat – und versuchten Mord.
In Stuttgart beginnt der erste von drei Prozessen gegen die mutmaßliche Reichsbürger-Gruppe um Prinz Reuß. Angeklagt sind jene, die Waffen für einen Umsturz beschafft haben sollen – und Kampfverbände.
Trotz der Spionageaffäre bleibt Maximilian Krah AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl. Warum hat die Parteispitze so entschieden? Und wer ist der verhaftete Mitarbeiter Jian G.?
Der mutmaßliche China-Spion Thomas R. ist schon seit Jahren in der Volksrepublik aktiv. Dort warb man ganz offen mit seinen guten Kontakten zu Forschung und Wirtschaft.
Drei Deutsche wurden festgenommen, weil sie Peking Informationen zu militärisch nutzbaren Technologien beschafft und einen Speziallaser exportiert haben sollen – ohne eine entsprechende Genehmigung.