Was Sie zum Finanzpaket im Bundestag wissen müssen
Worauf haben sich Union und SPD noch mal geeinigt? Machen die Grünen mit? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Bundestagssondersitzung.
Worauf haben sich Union und SPD noch mal geeinigt? Machen die Grünen mit? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Bundestagssondersitzung.
Kanzlerkandidat Merz gerät von zwei Seiten unter Druck: Nicht nur die Grünen, sondern auch Berlins Bürgermeister Wegner stellt Bedingungen für das geplante Sondervermögen.
Unbekannte haben „Mörder“ an die Hauswand von Pro Familia in Frankfurt geschrieben. Die Grünen fordern mehr Schutz für die Beratungsstellen.
Die Grünen als Bremser der Verschuldungsorgie von Union und SPD? Was ungewöhnlich klingt, folgt politischem Kalkül.
FDP und Grüne haben eigene Vorschläge für höhere Verteidigungsausgaben vorgelegt. Die FDP will an der Schuldenbremse festhalten. Die Grünen wollen sie nicht nur für die Verteidigung reformieren.
In Dschidda wird über die Zukunft der Ukraine verhandelt. Union und SPD müssen die Grünen von ihren Schuldenplänen überzeugen. Und: Hat Bayer Leverkusen noch eine Chance in der Champions League? Der F.A.Z.-Newsletter.
Union und SPD werden wohl auch den Grünen noch Geschenke machen müssen, um deren Zustimmung zum Schuldenpakt zu gewinnen. Die Erpressungsmacht der Grünen ist allerdings begrenzt.
Die Grünen stellen sich gegen die schwarz-roten Schuldenpläne – zumindest vorerst. Sie wollen weiter verhandeln. Mit welchen Zielen?
Der Spendenskandal der Hessen-Grünen kam nur ans Licht, weil deren Kommunikation mit der Bundestagsverwaltung ausnahmsweise nicht geheim blieb – entgegen dem Willen des Gesetzgebers. Er sollte dafür sorgen, dass Transparenz zur Regel wird.
Die Grünen wollen neben Verteidigung und Infrastruktur auch mehr Geld für den Klimaschutz. Sonst sei ihre Zustimmung kaum vorstellbar, sagt eine Abgeordnete.
Der Chef der Grünen Jugend Jakob Blasel erklärt, warum der Wahlkampf der Grünen schiefgegangen ist. Den Linken unterstellt er bei der Ukraine eine „naive und unsolidarische Haltung“ – und das Vertrauen in Friedrich Merz fehlt ihm.
Annalena Baerbock verzichtet überraschend auf die Fraktionsspitze der Grünen. Ihr Abschiedsbrief offenbart persönliche Opfer für ihre politische Karriere. Ihr Schritt erspart ihrer Partei einen Machtkampf.
Bauernproteste wie 2024 blieben beim diesjährigen Politischen Aschermittwoch aus. Die Partei kritisiert SPD und Union für deren Verschuldungspläne rund um weitere Sondervermögen.
Die SPD hat in Hamburg gewonnen und darum Optionen. Die Grünen glauben trotzdem, weiter mitregieren zu können. Doch auch die CDU fühlt sich stark.
Nach dem Rückzug von Robert Habeck diskutiert die Partei ihren Kurs. Eine Linkswende scheint möglich. Die aber könnte Neumitglieder verprellen – und die stärkste grüne Bastion im Südwesten.
Prognosen und Hochrechnungen zufolge gewinnen die Sozialdemokraten die Wahl deutlich. Im Rennen um Platz zwei hat die CDU die Nase vorn. Die Grünen können trotzdem damit rechnen, weiter mitzuregieren.
Rund 1,3 Millionen Menschen dürfen am Sonntag in Hamburg eine neue Bürgerschaft wählen. Umfragen zufolge könnte die SPD mit Bürgermeister Peter Tschentscher, die zur Zeit zusammen mit den Grünen koaliert, die Wahl abermals gewinnen.
Die Behauptung der hessischen Grünen, die Auslandsreisen ihres Vorsitzenden Ewald seien privat gewesen, geht auf einen Rat der für Parteispenden verantwortlichen Bundestagsverwaltung zurück. Das ist brisant.
Der Vizekanzler möchte keine führende Rolle innerhalb der Grünen mehr spielen – nimmt aber sein Bundestagsmandat an. Zuvor hatten Hunderttausende in einer Petition ihn zum Bleiben gebeten.
Die SPD hofft, sich bei der anstehenden Bürgerschaftswahl vom Sog abwärts abzukoppeln. Doch der winterliche Doppelwahlkampf zeigt, für Rot-Grün könnte es knapp werden, auch wegen der Linken.
Baden-Württembergs Grüne fürchten einen Linksruck der Bundespartei. Und Cem Özdemir kommt nun eine neue Rolle vor der Landtagswahl zu, die auch eine Chance sein kann.
Robert Habeck scheitert mit seinem Mitte-Kurs und tritt ab. Die Grünen erleben eine bittere Niederlage – selbst in ihrem Biotop Kreuzberg.
Die CDU ist wieder stärkste Kraft in Frankfurt, die FDP der große Verlierer. Die Analyse der Bundestagswahl räumt mit manchen Gewissheiten auf. Wer junge Wähler sucht, darf nicht zu den Grünen gehen.
Vorgestern galt die Jugend als grün, gestern als rechts, jetzt wählt sie auf einmal radikal links. Das lässt sich erklären – ist aber keine gute Nachricht für die Demokratie.
Die Grünen haben eine Niederlage erlitten und regieren künftig wohl nicht mehr mit. Spitzenkandidat Robert Habeck tritt aus der ersten Reihe – macht sich aber keine großen Vorwürfe.
Trotz Rückschlägen bleiben die Frankfurter Grünen zuversichtlich und richten den Blick auf die Kommunalwahl 2026. Kämpferisch zeigt sich Bundestagsabgeordneter Omid Nouripour, auch wenn er das Direktmandat nicht hat verteidigen können.
Das Wahlergebnis der Grünen ist keine Folge unglücklicher Umstände, wie der noch amtierende Vizekanzler es darstellt. Robert Habeck selbst hat maßgeblich daran Anteil.
Norbert Altenkamp verteidigt das CDU-Mandat im Main-Taunus-Kreis. Die Grünen bleiben stabil, und die Linke ist im Aufwind. Die AfD bleibt unter Bundesdurchschnitt.
Björn Simon gewinnt das Direktmandat in Offenbach für die CDU. Helena Wolf (SPD) verpasst den Einzug in den Bundestag, Tarek Al-Wazir (Die Grünen) kommt über die Landesliste nach Berlin.
Die Union ist als stärkste Kraft aus der Bundestagswahl hervorgegangen. Doch der Weg zu einer Koalition ist für Friedrich Merz voller Fallstricke. Was könnten die Knackpunkte in den Koalitionsverhandlungen sein?
Die Grünen landen bei der Bundestagswahl auf Platz vier. Noch ist unklar, ob es eine Machtoption gibt – doch der Kampf um die Deutung des Ergebnisses hat schon begonnen.
Die Union gewinnt die Bundestagswahl deutlich. Friedrich Merz hat Kanzlerchancen. Die AfD verdoppelt ihr Ergebnis, die SPD stürzt ab. Ob CDU/CSU eine Mehrheit mit SPD oder Grünen hat, bleibt offen.
Die Parteien haben unterschiedliche Vorstellungen davon, ob Deutschland Kiew Waffen schicken soll. Selbst jene, die für militärische Hilfe sind, unterscheiden sich bei der Wahl der Mittel.
Wenn es um Familie geht, liegen Parteien weit auseinander, die sonst viel gemeinsam haben. Dafür entstehen etwa beim Elternschutz ungewohnte Allianzen.
Das Thema Migration hat den Wahlkampf geprägt. Die Parteien haben ganz unterschiedliche Vorstellungen davon, wie Deutschland mit Asylbewerbern umgehen soll.