Welche Partei Ihnen bei der Bundestagswahl am nächsten steht
Am 23. Februar wird der neue Bundestag gewählt. Mit dem Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung finden Sie heraus, welche Partei Ihren Positionen am meisten entspricht.
Am 23. Februar wird der neue Bundestag gewählt. Mit dem Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung finden Sie heraus, welche Partei Ihren Positionen am meisten entspricht.
Der Kabarettist Max Uthoff macht Werbung für die Linkspartei und musste im ZDF einmal pausieren. Jetzt ergeht es dem Komiker Bernhard Hoëcker in der ARD ebenso. Er taucht in einem Wahlvideospot der Grünen auf.
Kurz vor der Bundestagswahl besprechen wir mit Innenpolitikchef Jasper von Altenbockum und Parlamentsbüroleiter Eckart Lohse die jüngsten Umfragen, Gerüchte und warum Markus Söder um 18:01 Uhr vielleicht doch plötzlich die Grünen mögen könnte.
Wie hat Hessen gewählt? Hier finden Sie alle Daten und Zahlen zur Bundestagswahl 2025.
Der Wahlkampf von Robert Habeck läuft anders als gedacht. Kann die Debatte über die europäische Sicherheit doch noch zu dem von den Grünen ersehnten Kristallisationspunkt der Kampagne werden?
Eine Äußerung von Friedrich Merz nährt Spekulationen über Schwarz-Grün. Bei der CSU sieht man dazu keine Veranlassung.
Tierwohl, Klima, Bio: Die Grünen hatten Hoffnung, dass sich unter Minister Özdemir etwas in der Landwirtschaft ändern würde. Passiert ist wenig. Wer ist Schuld?
Der Grünen-Kanzlerkandidat präsentiert ein Sofortprogramm. Es geht um Klima, Wirtschaft, Bildung – und „Wortklauberei“ bei der Debatte um Migration.
Fußgänger haben es nicht leicht: Zu enge Wege, rücksichtslos abgestellte E-Scooter und gehetzte Autofahrer machen ihnen das Leben schwer. Die rot-grüne Koalition hat nun eine Strategie für den Fußverkehr aufgelegt. Doch das ist nur der erste Schritt.
Die hessischen Grünen nennen die Wohnungspolitik der Landesregierung desaströs. Es fehlten Fördermittel in Höhe von 400 Millionen Euro für den sozialen Wohnungsbau.
Ein altbekanntes Gesicht im Wahlkreis Main-Taunus: Anna Lührmann kehrt zurück nach Hofheim, Kordula Schulz-Asche geht in den Ruhestand. Wie blicken die beiden Politikerinnen auf die Probleme im Wahlkreis?
Beim Ampel-Aus machte sie keine gute Figur, die CDU zeigt ihr die kalte Schulter. Die FDP ringt an allen Fronten um ihre Existenz.
Beim „Schlagabtausch“ im ZDF applaudieren die Zuschauer nur den Äußerungen des linken und des grünen Parteienvertreters. Das ZDF wehrt sich gegen den Vorwurf, das Publikum gezielt gecastet zu haben.
2021 gewannen die Grünen erstmals den Freiburger Bundestagswahlkreis direkt. Nun wollen sie den Erfolg wiederholen – und könnten dabei vom Vorgehen der Bundes-CDU profitieren.
Zum Schutz von Frauen vor Gewalt wurde lange wenig getan. Trotz Wahlkampfs stimmten SPD, Grüne und Union kurz nach dem Schlagabtausch in der Migrationspolitik gemeinsam für ein Gewalthilfegesetz.
Die Bundestagsverwaltung hat an den Auslandsaufenthalten von Andreas Ewald weiter nichts auszusetzen. In Frankfurt ist ein Mann auf die Gleise gestoßen worden. Und der Hochtaunuskreis prüft eine Seilbahn am Großen Feldberg. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die grüne Kritik zeigt Irrungen, die bis zur Merkel-CDU reichen. Der Staat erfüllt nur seinen Auftrag, wenn er die Kontrolle über Gebiet und Volk zurückgewinnt.
Robert Habeck will „Bündniskanzler“ werden. Auf seine Anhänger wirkt er wie ein Popstar. Doch der Wahlkampf der Grünen stockt und stolpert.
Dem grünen Kanzlerkandidaten sitzt nicht nur seine Grüne Jugend im Rücken. Ist jemand, der unter solchem milieuhaften Druck steht, noch Herr seiner realpolitischen Worte?
FDP und Grünen haben Versuche gestartet, noch eine Einigung über die Migrationsgesetze zu erzielen. Die letzte Sitzung des Bundestages böte eine Gelegenheit.
Die Grünen würden für den Machterhalt wohl auch mit dem Teufel paktieren. In jedem Fall aber wollen sie und die SPD, dass Merz keine andere Wahl hat.
Wegen der fehlerhaften Berichte zu Hinweisen über angebliche sexuelle Vergehen hatte die RBB-Senderspitze Stefan Gelbhaar um Entschuldigung gebeten. Der Grünenpolitiker nimmt sie nicht an. Zu dubios sind die „Recherchen“ des RBB.
Eine Mehrheit der Bevölkerung will eine Begrenzung der Migration. Merz versuchte, dieser Stimmung im Bundestag Rechnung zu tragen. Aber SPD und Grüne setzten weiter auf Verweigerung.
„Super-Gau“, „Salamitaktik“, „Erschütterung“: Der Rundfunkrat kritisiert die Fake News des RBB über den Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar. Von kommenden Montag an arbeitet eine externe Kommission alles auf, der Sender zahlt 60.000 Euro.
Auch wenn Merkel Merz in den Rücken fällt: CDU und CSU dürfen in der Migrationspolitik nicht Gefangene von SPD und Grünen bleiben. Das würde die AfD stärken.
Am Donnerstag sollte der zuständige Wahlausschuss des Bundestages über einen neuen Verfassungsrichter beraten. Daraus wurde nichts. Die Grünen sind mit dem Richterkandidaten der Union nicht einverstanden.
Dass die Union einen Antrag mit AfD-Stimmen durchgebracht hat, sorgt bei SPD, Grünen und Linken für Empörung. Drei Israelis sollen heute aus Hamas-Gewalt freikommen. Und: Das läuft im Kino. Der F.A.Z. Newsletter
Scholz gibt den Behörden die Schuld am Aschaffenburger Mord. Daraus spricht die Illusion seiner Migrationspolitik: das Machbare hat sich dem Wünschbaren zu beugen.
Die Brandmauer zur AfD hat eine machtpolitische Seite. Sie schützt SPD und Grüne vor CDU-pur. Diese, nicht die Brandmauer zur AfD, reißt Merz nun ein. Deshalb ist die Wut so groß.
Was bedeutet Habecks Kapitalertragsidee für Kleinsparer? Ab wann ist man Geringverdiener? Die Talkrunde bei „Hart aber fair“ bietet kaum Antworten, aber zumindest einen Verdacht: Der schwarz-grüne Traum scheint endgültig ausgeträumt.
Die Grünen setzen auf den Faktor Zuversicht. In der Wirtschaft dürften die Beschlüsse des Parteitags aber die Sorgen vor einer weiteren grünen Regierungsbeteiligung verstärken.
Deutschland müsse beim Klimaschutz hart bleiben, fordern die Grünen. Die Partei setzt sich für eine Rückkehr der Sektorziele und einen schrittweisen Ausstieg aus der Gasnutzung ein.
Trotz bescheidener Umfragewerte geben sich die Grünen zuversichtlich. Kanzlerkandidat Habeck spricht von einer „Alternativwahl“, die weit über die eigentliche Abstimmung hinausgehe.
Die Grünen haben in Berlin ihr Wahlprogramm verabschiedet, um „den Alltag bezahlbar“ zu machen. Zum Kanzlerkandidaten hatten die Grünen bereits bei ihrem Parteitag im November Vizekanzler Habeck gekürt.
Die Grünen wollen auch der kommenden Bundesregierung angehören - und „den Weg der Erneuerung“ nach dem Ampel-Aus fortsetzen. So formulieren sie es im Entwurf ihres Wahlprogramms, das heute in Berlin beschlossen werden soll.
Mehr Einnahmen und mehr Einfluss für den Staat: Diese Linie zieht sich durch das Wahlprogramm der Grünen – allem bürgerlichen Anstrich zum Trotz.