Jetzt wollen auch die Grünen eine Generalsekretärin
Die Partei ist stolz auf ihre Debattenkultur – weil sie stark gewachsen ist, wird sie von ihr gelähmt. Jetzt wollen die Grünen ihre Satzung ändern.
Die Partei ist stolz auf ihre Debattenkultur – weil sie stark gewachsen ist, wird sie von ihr gelähmt. Jetzt wollen die Grünen ihre Satzung ändern.
Die Deindustrialisierung bestimmt den Wahlkampf im Südwesten. Doch die Spitzenkandidaten von Grünen und CDU haben dasselbe Manko: Ohne Hilfe aus Berlin können sie im eigenen Land nur wenig ausrichten.
Die Grünen holen auf und könnten die Landtagswahl in Baden-Württemberg noch gewinnen – dazu könnte auch der Irankrieg beitragen. Die Nervosität in der CDU ist groß.
Die Stadt Frankfurt forscht nach der Ursache des Schadens am Dachstuhl der gesperrten Anni-Albers-Schule. Derweil fordern CDU und Grüne Konsequenzen.
Die Summe des eingefrorenen russischen Vermögens ist deutlich zurückgegangen. Die Grünen sprechen von einem „Warnsignal“. Das Finanzministerium bietet zwei Erklärungen für den Rückgang.
Die Grünen haben sich in Rheinland-Pfalz nach oben gearbeitet. Die Spitzenkandidatin arbeitet detailversessen an der Energiewende. Doch welche Perspektiven hat ihre Partei nach der Wahl?
Die Grünen triumphieren bei einer Nachwahl in Manchester und setzen die regierende Labour-Partei auch von links unter Druck – kein gutes Zeichen für die Kommunalwahlen im Mai.
Wagen wir ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn Parteien ihre Wahlprogramme mit absoluter Mehrheit umsetzen könnten? Wir haben uns die Versprechen von CDU, SPD, Grünen und FDP daraufhin angeschaut.
Die schwarz-rote Koalition hebt die umstrittene Vorgabe für neue Heizungen auf. Die Grünen, deren Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck einst die 65-Prozent-Erneuerbare-Pflicht ins Gesetz geschrieben hatte, zeigten sich entsetzt.
Die Grünen im Hessischen Landtag haben untersuchen lassen, wie stichhaltig das positive Gutachten der Landesregierung zum Flughafen Kassel-Calden ist. Das Ergebnis ist aus Sicht der Partei für den Airport desaströs.
Die Frankfurter Grünen-Spitzenkandidatin Katharina Knacker spricht beim Besuch der F.A.Z. über die Verkehrspolitik und die grundsätzliche Bereitschaft zu Kompromissen.
Die Linke könnte erstmals seit Gründung des Bundeslandes Baden-Württemberg in den Landtag einziehen. Die Genossen greifen die Grünen als Partei der Reichen an.
Die schwarz-rote Koalition in Hessen plant, die Gewinnung von Rohstoffen in der freien Natur zu erleichtern. Die Grünen sind dagegen, die FDP sieht sich in ihrer Haltung bestätigt.
Die deutschen Gasspeicher sind derzeit zu weniger als 30 Prozent gefüllt. Die Grünen sehen Wirtschaftsministerin Reiche in der Pflicht – und haben nun eine Sondersitzung des Energieausschusses beantragt.
Nach der Bundestagswahl ist die Schuldenregel gelockert worden – mit Zustimmung der Grünen. Nun werfen diese der Koalition vor, neue Kredite zu nutzen, um Löcher im Haushalt zu stopfen.
Die Union bleibt trotz Verlusten die bei Weitem stärkste Partei in Hessen. Ihr sozialdemokratischer Koalitionspartner und die AfD gewinnen an Unterstützung. Die Fünfprozenthürde bleibt bedeutsam.
Nachdem in Frankfurt in der Silvesternacht Rettungskräfte angegriffen wurden, will sich das Stadtparlament demonstrativ an ihre Seite stellen. Doch die Stimmung im Römer ist auch wegen des Kommunalwahlkampfs gereizt.
U-Bahn-Verlängerung im Süden und neue Mainbrücke: Mit großer Mehrheit beschließt das Frankfurter Stadtparlament den Generalverkehrsplan Schiene.
Die Grünen in Offenbach wollen zur Kommunalwahl mit ihren angestammten Themen punkten: mehr Klimaschutz, weniger Autoverkehr, Grünflächen erhalten. Doch freie Flächen braucht die Stadt auch für vieles andere.
Die Fraktionsspitze will das Ehegattensplitting, die Rente mit 63 ändern – und „faire“ Handelsabkommen schaffen. Dennoch dürfte den Grünen ein schweres Wahljahr bevorstehen.
Die Grünen-Politikerin reagiert auf die Kritik an ihrem Handeln nach dem Messeranschlag in Solingen. Auf sie folgt ihre Parteikollegin Verena Schäffer.
Eigentlich wollten die Grünen nach vorne blicken, doch bei ihrer Vorstandsklausur geht es vor allem um jüngste Pannen. Hoffnung verbreitet ein Mann aus New York.
Die Grünen stimmen im Europaparlament mit der AfD gegen das Mercosur-Abkommen. Das ist eine Zäsur. Dem ZDF ist das nicht der Rede wert.
Keiner geht so lautstark gegen Hass im Netz vor wie die Grünen. Kommt der Hass aber aus den eigenen Reihen, gibt es bei ihnen keinen Grund zur Aufregung.
Nachdem auch mehrere Grüne im EU-Parlament den Mercosur-Vertrag verzögert haben, muss die Partei klären, wohin sie will. Eine wirtschaftsnahe Spitze passt nicht zu einer globalisierungskritischen Basis.
Schon lange planen drei Kommunen den Bahnhof an der Wallauer Spange. Nun soll die Bahnstrecke nicht realisiert werden. Mitgeteilt wurde ihnen diese Planänderung aber nicht.
Die Grünen haben den Mercosur-Handelsvertrag ausgebremst und werden dafür heftig angegriffen – auch, weil es ohne die Stimmen der AfD keine Mehrheit gegeben hätte.
Was wollen Frankfurter Kommunalpolitiker gegen Fluglärm unternehmen? Dazu befragt das Luftverkehrskritische Bündnis der Bürgerinitiativen Vertreter verschiedener Parteien.
Eine große Mehrheit im Frankfurter Mobilitätsausschuss stimmt für den Generalverkehrsplan „Schiene 2035+“. Bürger fordern mehr Beteiligung.
Der Streit um das geplante Frankfurter Suchthilfezentrum schwelt weiter, noch immer gibt es keinen Träger. Sozialdezernentin Elke Voitl gibt die Schuld dafür Oberbürgermeister Mike Josef.
„Wir sind noch nicht fertig“: Mit diesem Satz werben die Grünen bei den Frankfurtern darum, wieder zur stärksten Kraft im Römer gewählt zu werden.
Die Grünen kritisieren die schwarz-rote Koalition und werfen ihr vor, zu ängstlich auf das Vorgehen der USA zu reagieren. In einem Antrag fordern sie eine neue Strategie.
Kai Wegner steht unter Druck, weil er während des Stromausfalls Tennis spielte. Die Grünen sind „fassungslos“, die AfD fordert seinen Rücktritt. Selbst in der CDU sind einige verärgert.
Die Grünen in Frankfurt wollen den Umzug der Berta-Jourdan-Schule in ein „überteuertes“ Gebäude nicht mittragen. Ihre Absage klingt unwiderruflich, zumal Wahlkampf ist.
Ricarda Lang hat ihre erste politische Karriere schon hinter sich. Beginnt jetzt die Zweite? Dafür stellt die Grüne eine Bedingung.
Die goldenen Zeiten sind auch in Mainz vorbei: Das hat Kämmerer Günter Beck (Die Grünen) bei seinem Abschied im Stadtrat noch einmal zu Protokoll gegeben.