Thomas Doll als Antreiber und Motivator
Bei seiner Vorstellung muss Thomas Doll auch die Frage beantworten, ob er noch Bundesliga könne. Aber in der prekären Lage des Klubs könnte ein positiver Typ wie er durchaus etwas bewegen.
Bei seiner Vorstellung muss Thomas Doll auch die Frage beantworten, ob er noch Bundesliga könne. Aber in der prekären Lage des Klubs könnte ein positiver Typ wie er durchaus etwas bewegen.
Ein Thema durchzieht die Pressekonferenz Orbáns: Die Kluft in der europäischen Politik. Auf der einen Seite Gegner, auf der anderen Befürworter der Migration.
In Ungarns Hauptstadt Budapest ist es zu weiteren Protesten gegen die Politik des Ministerpräsidenten Viktor Orban gekommen. Die Demonstranten besetzten nun sogar einen Fernsehsender.
Tausende Menschen haben vor dem ungarischen Parlament in Budapest gegen die Regierung des rechtsnationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban demonstriert.
Die Central European University zieht sich aus Budapest zurück. Viktor Orbán vertreibt sie aus dem Land. Aber Europas Konservative haben die Entwicklung mitverschuldet.
Trauma ist ein Leiden mit vielen Gesichtern. Der ICD-Index legt weltweit fest, in welchen Fällen es eine Krankheit ist. Andreas Maercker gibt der Kultur dabei wieder ein Mitspracherecht.
Schließt die renommierte Central European University auf Drängen der ungarischen Regierung? Das behauptet sie zumindest. Doch ob Viktor Orbán tatsächlich einen Vorteil aus dem Weggang zieht, bleibt fraglich.
Jugendstil, Therme und Kaffeehäuser — so kennt man Budapest. Dabei kann die Metropole an der Donau auch modern: Was Szene, Kunst und Lebenslust betrifft ...
Frank Stäbler ist in Budapest zum dritten Mal in Serie Weltmeister geworden. Im Interview spricht er über inneren Reichtum, seinen Kampf um mehr Aufmerksamkeit fürs Ringen und den unersättlichen Traum von Olympia in Tokio.
Zum dritten Mal in Serie ist der Deutsche Frank Stäbler Weltmeister im Ringen. Nach den Goldmedaillen 2015 und 2017 gewinnt der 29-Jährige auch 2018 im griechisch-römischen Stil.
Seit sechs Jahren kann jeder die Europäische Kommission auffordern, ein neues Gesetz zu entwerfen – wenn er dafür eine Million Unterschriften sammelt. Um Extremismus besser zu bekämpfen, hat Michael Laubsch genau das versucht.
Folter im Frauengefängnis: Kopf senken und weiterlaufen, befahl der Stasi-Mann. Die Ansagerin Edda Schönherz berichtet als Zeitzeugin über ihre Stasi-Haft.
Johann Sebastian Bach verhindert, dass er heute zu melancholisch ist: Eine Begegnung mit dem Schriftsteller László Krasznahorkai.
In Ungarn galt der amerikanische Investor und Spender George Soros als „Staatsfeind Nummer 1“. Jetzt gibt es für die europäische Linie seiner Stiftung einen Neuanfang in Berlin.
In Budapest wird für Amazon die europäische Actionserie „Hanna“ gedreht, dabei wirkt einiges ganz schön improvisiert. Die deutschen Schauspieler wundern sich.
Sebastian Vettel ist am Freitag der Schnellste. Fürs Rennwochenende fürchtet er derweil mehr seinen früheren Rennstall als den direkten Rivalen um den WM-Titel.
Die Wissenschaftsakademie gerät ins Visier der ungarischen Regierung. In deren Augen geht es dort zu liberal zu. Der Druck auf Migrationsforscher steigt im gesamten Land zunehmend.
Der Lob der ungarischen Migrationspolitik hat den französischen Botschafter in Budapest seinen Posten gekostet. Macron kritisierte danach die Politik des ungarischen Ministerpräsidenten scharf.
Beim Treffen der Visegrád-Länder übendie vier Kritik am Asyl-Sondergipfel. Mit dem Gast aus Österreich ist man sich in Asylfragen jedoch einig.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán findet bei einer Rede zum Gedenken an Helmut Kohl in Budapest deutliche Worte für die europäische Flüchtlingspolitik. Er wittert eine „antipopulistische Volksfront“ – und kritisiert auch Jean-Claude Juncker.
Die DTM erlebt Turbulenzen mit lebensgefährlichen Unfällen in der Boxengasse im Regen von Budapest. Aber schon am Vortag gab es Aufregung um das erste Rennen des Wochenendes.
Die Ungarische Staatsoper feiert mit Péter Eötvös das Jubiläum von Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“. Doch wirklich überzeugen konnte das Konzept nicht.
Die Stiftung des amerikanischen Milliardärs Georg Soros sieht ihre Arbeit in Ungarn verleumdet und unterdrückt. Deshalb zieht sie aus Budapest weg nach Berlin.
Mit Sanktionen gegen Mitgliedstaaten ist es schwierig, denn alle müssen zustimmen. Die Kommission hat nun neue Pläne: Bei groben Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit werden Mittel gekürzt.
Warum ist Viktor Orbán in Ungarn so beliebt? Vielleicht wegen seiner klaren Aussprache. Über deutsche Eiertänze schüttelt man nur den Kopf.
Ein Bericht für den Innenausschuss des EU-Parlaments wirft Ungarn schwere Verletzungen europäischer Werte vor – und empfiehlt, ein Verfahren gegen Budapest einzuleiten. Das könnte gravierende Folgen haben.
Nach Orbáns Wahlsieg frohlocken die europäischen Rechtspopulisten. Die EU rechnet mit mehr Selbstbewusstsein der ungarischen Regierung – und stellt sich auf harte Debatten zu Flüchtlingsverteilung und Rechtsstaatlichkeit ein.
Viktor Orbán hat die Wahl in Ungarn zum dritten Mal in Folge gewonnen. Doch die OSZE übt scharfe Kritik am Ablauf.
Die Partei des regierenden Ministerpräsidenten hat sich offenbar eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament gesichert. Für das Verhältnis zu Brüssel verheißt das nichts Gutes. Erste Glückwünsche kommen aus Frankreich.
Bei der Parlamentswahl in Ungarn zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung ab. Das könnte Ministerpräsident Orbáns national-konservativer Partei Fidesz die parlamentarische Mehrheit kosten. Muss er um seine Macht bangen?
Ungarns Wirtschaft prosperiert – aber nicht dank Viktor Orbán, sondern dank der verteufelten EU. Der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit würde seine Abwahl guttun.
Der Wahlsieg der national-konservativen Fidesz-Partei in Ungarn scheint sicher. Doch eine kleine Stadt im Süden des Landes lässt die Opposition hoffen.
In Budapest dreht National Geographic die Serie „Genius“. Antonio Banderas spielt darin Picasso, ohne ihn zu glorifizieren. Und alle reden über die Rolle der Frauen.
In Budapest profitiert der Softwareanbieter NNG von seinem standardisierten Assistenten im Auto. Trotz des ungewöhnlichen Standortes liefert das Unternehmen eine Erfolgsgeschichte.
Monatelang verbreitete Ungarns rechtsnationale Regierung Verschwörungstheorien über den amerikanischen Philanthropen George Soros. Dann hieß, Ministerpräsident Orbán wolle das aus taktischen Gründen beenden. So einfach ist das aber nicht.
Auf verlorenem Posten: Der „Ungarische Bürgerbund“ von Viktor Orbán manipuliert das kulturelle Gedächtnis von Budapest. Die Bevölkerung protestiert.