Trump vor geplantem Gipfel: Ich glaube nicht an den Sieg der Ukraine
Zuletzt zeigte Donald Trump Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun scheint er den Krieg wieder aus der Kreml-Perspektive zu sehen. Der Überblick.
Zuletzt zeigte Donald Trump Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun scheint er den Krieg wieder aus der Kreml-Perspektive zu sehen. Der Überblick.
Eigentlich sollte es eine Woche der europäischen Solidarität mit Kiew werden. Doch Trumps Forderungen an die Ukraine sorgen für Ernüchterung – und die Slowakei blockiert.
Selenskyj hoffte bei seinem Treffen mit Trump auf eine Zusage für die Lieferung weitreichender Marschflugkörper. Doch der amerikanische Präsident blieb vage.
Nach einem Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin könnte es zu einem nächsten Treffen der beiden Präsidenten kommen. In Budapest macht man sich schon bereit.
Ungarns Ministerpräsident Orbán sagt, die Vorbereitungen für das Treffen zwischen Trump und Putin liefen. Die ungarische Hauptstadt bietet sich dafür aus mehreren Gründen an.
Der ukrainische Präsident ist abermals zu Gast im Weißen Haus. Altkanzler Schröder muss sich zu den Nord-Stream-2-Geschäften äußern. Und die Bahn stellt einen neuen ICE vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ungarische EU-Mitarbeiter sollen einem Bericht zufolge für den Auslandsgeheimdienst ihres Landes spioniert haben. Budapests Vertretung leitete damals der heutige Kommissar Olivér Várhelyi.
Das Oberlandesgericht München ist überzeugt: Die Deutsche Hanna S. nahm an Attacken auf mutmaßliche Rechtsradikale in Budapest teil. Das Strafmaß bleibt aber unter der Forderung der Bundesanwaltschaft.
Hanna S. soll in Budapest mitgeholfen haben, mutmaßliche Nazis zusammenzuschlagen. Vor dem Oberlandesgericht München wird mehr verhandelt als nur ihr Fall.
Verführung ist kein körperlicher Gewaltakt: Der Dirigent Iván Fischer übt mit seiner Inszenierung von Mozarts „Don Giovanni“ in Budapest Kritik an der gängigen Praxis von Opernregie. Im Dezember kommt die Produktion nach Baden-Baden.
Viktor Orbán kehrt gern seine Freundschaft zum amerikanischen Präsidenten Trump heraus. Fühlt er sich nun von Trumps Vorstoß gegen Ölimporte aus Russland bedroht?
Dániel Jellinek hat einst in Ungarn mit dem Handel von Kassetten angefangen und ist später als Unternehmer reich geworden. Jetzt nimmt er Deutschland ins Visier und will in Immobilien investieren.
Union und SPD diskutieren den „Wechsel der Sozialpolitik“, Kanzler Merz leistet einen Antrittsbesuch bei der Marine. Und: In Dresden tagt ein „Handy-Gipfel“. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Slowakei und Ungarn erhalten noch direkt Öl aus Russland. Nach ukrainischen Angriffen auf die Druschba-Pipeline giftete Budapest gegen Präsident Selenskyj. Nun spricht Kiew eine Drohung aus.
Das Militär trifft Vorbereitungen zur Einnahme der größten Stadt im Gazastreifen. Der Innenminister präsentiert ein Lagebild zum sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Und der deutsche Oscarbeitrag wird bekanntgegeben. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Viktor Orbán hat gute Kontakte zu Trump und zum Kreml. Für Kiew wäre ein Treffen mit Putin in der ungarischen Hauptstadt bitter. Aber einen Vorteil könnte der Ort bieten.
Die USA bereiten Medienberichten zufolge Friedensverhandlungen in der ungarischen Hauptstadt vor. Zu seinen Zielen sagt US-Präsident Trump: „Ich will in den Himmel kommen.“
Gergely Karácsony hat sich nach Ansicht der ungarischen Regierung über das Pride-Verbot hinweggesetzt. Den Polizeitermin nutzt Budapests Bürgermeister für ein Bekenntnis.
Nach einem spektakulären Rennen wird der Deutsche Lukas Märtens Weltmeister über 400 Meter Freistil. Dieser Erfolg hat auch mit einem Lernprozess aus aus den vergangenen Jahren zu tun.
Auf dem ungarischen Landsitz des Grafen von Brunswick gehörte Beethoven fast zur Familie. Im Nachbarort wurde János Sajnovics, Begründer der Finnougristik, geboren. Was verbindet die beiden?
Wer in Deutschland Medizin studieren will, braucht sehr gute Noten und oft auch Glück. Jeder Zehnte geht deshalb ins Ausland. Doch dort sind die Studiengebühren teils sehr hoch.
In Amerika blieb das literarische Schaffen von Susan Taubes über mehr als fünfzig Jahre unbeachtet. In ihren jetzt auf Deutsch vorliegenden Erzählungen beschreibt sie fesselnd die Fragmentierung des weiblichen Subjekts.
Die zur linken Szene gehörende Maja T. wollte mit Nahrungsverweigerung bessere Haftbedingungen und die Rücküberstellung nach Deutschland durchsetzen.
Maja T. steht wegen Gewalt gegen Rechtsextreme in Ungarn vor Gericht. Mit einem Hungerstreik fordert sie eine Rücküberstellung nach Deutschland. Außenminister Wadephul will nun neue Gespräche mit Budapest führen.
Dass Ungarns Ministerpräsident die Pride-Parade in Budapest nicht verhindern konnte, lässt ihn schwach aussehen. Aber das sagt noch nichts über den Ausgang der Wahl im nächsten Jahr.
Am 28. Juni fand die Pride-Parade in Budapest trotz eines Verbot durch die Regierung statt. Entgegen der Befürchtungen wird nun auf Ermittlungen gegen die Teilnehmer verzichtet.
Trotz Verboten demonstrieren Menschen in Istanbul und Budapest für LGBTQ+-Rechte. In der Türkei greift die Polizei hart durch. Die „Budapest Pride“ wurde zu einer städtischen Veranstaltung umgewidmet.
Orbáns Regierung maßt sich an, darüber zu bestimmen, wofür und wogegen die Ungarn auf die Straße gehen dürfen. Es geht also nicht nur um die Rechte von LGBTQ-Menschen.
Gut 200.000 Menschen gingen in Budapest auf die Straße. Nach dem Verbot der Pride-Parade durch die Regierung ging es dabei längst nicht nur um LGBTQ-Rechte.
Ungarns Regierung wollte die Pride Parade in Budapest verbieten. Aber die Veranstaltung an diesem Samstag findet trotzdem statt – womöglich größer denn je.
Anna Monta Olek holt bei der Judo-Weltmeisterschaft in Budapest die Silbermedaille. Damit feiert die 22-Jährige ihre bisher beste Platzierung im internationalen Wettkampf.
Miriam Butkereit meldet sich in der Weltspitze zurück. Die Olympia-Zweite gewinnt bei der Judo-WM ebenso Bronze wie Mascha Ballhaus. „Fleiß wird immer belohnt“ lobt der Bundestrainer.
Budapests liberaler Bürgermeister Gergely Karácsony will trotz des Widerstands von Ungarns Präsident Viktor Orbán eine Pride-Parade Ende Juni ermöglichen. Es handelt sich um eine „städtische Veranstaltung” ohne offizielle Genehmigung.
Viktor Orbán feiert eine Serie rechter Wahlsiege in Ostmitteleuropa. Ungarns Regierungschef positioniert sich als Wortführer seines Lagers. Allerdings muss er selbst erstmal die nächste Wahl gewinnen.
In Brüssel denkt der deutsche Staatsminister Krichbaum laut über einen „Stimmrechtsentzug“ für Ungarn nach. Und 20 EU-Staaten verurteilen das Verbot der „Pride Parade“ in Budapest.