Die Dominojahre des Sports
Nach der Verschiebung der Olympischen Spiele werden sportliche Großveranstaltungen bewegt wie Spielsteine. Die Kasse entscheidet, welche Veranstaltung wackelt und welche fällt.
Nach der Verschiebung der Olympischen Spiele werden sportliche Großveranstaltungen bewegt wie Spielsteine. Die Kasse entscheidet, welche Veranstaltung wackelt und welche fällt.
Mit ihrem zweiten Einzel-Sieg in Brasilien sorgt Laura Siegemund für den Einzug der deutschen Tennis-Damen in die Fed-Cup-Endrunde. Schlechte Nachrichten kommen von Andrea Petkovic.
Nicht erst seit dem Anschlag von Halle fragen sich jüdische Gemeinden, wie sie sich besser vor Hass und Terror schützen können. Helfen ein Panikknopf, noch mehr Kameras, Sprengstoffhunde? Zwei Tage beim Sicherheitstraining des European Jewish Congress in Budapest
Die Bürgermeister von Budapest, Prag, Warschau und Pressburg haben einen „Pakt der freien Städte“ geschlossen. Sie bekennen sich zu Weltoffenheit und Klimaschutz und grenzen sich scharf von ihren Landesregierungen ab.
Rudy Giuliani lässt sich vom Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump nicht beirren. Schon wieder reiste er in die Ukraine, um Verschwörungstheorien zu beweisen. Diesmal hatte er Kameras dabei.
Der ungarische Schnäppchen-Wallach Nancho gewinnt den Großen Preis von Bayern. Während der Sieger Experten weiter zum Rätseln bringt, wird das Dilemma des deutschen Galoppsports besonders deutlich.
Vor 50 Jahren verhalf Hans Baumans seiner Lebensgefährtin Marianne Burbott und ihrem gemeinsamen Kind zur Flucht aus der DDR – mit einem privaten Fälscherzirkel.
Ist die Wahlniederlage der Fidesz-Partei in Budapest und anderen Städten der Anfang vom Ende für Viktor Orbán? Ein Gespräch mit Péter Krekó vom liberalen Budapester Institut Political Capital.
Die Wahl zum Oberbürgermeister der Hauptstadt Budapest gewann Gergely Karacsony, der gemeinsame Kandidat der Opposition, deutlich mit 50,6 Prozent der Stimmen.
Die Fidesz-Partei des Ministerpräsidenten erleidet empfindliche Niederlagen in Budapest und anderen wichtigen Städten. Das hat mit Skandalen und Korruptionsvorwürfen zu tun, aber auch mit einer Kooperationsstrategie der Opposition von links bis ganz rechts.
Der ungarische Schriftsteller war ein Brückenbauer zwischen Ost und West. Aus dem Dissidenten der Zeit vor dem Mauerfall wurde einer der weltweit einflussreichsten Intellektuellen, der besonders in Deutschland wirkte.
Gegen den Oppositionskandidaten Andras Piko werde wegen mutmaßlicher Verstöße gegen die Wahlordnung und gegen den Datenschutz ermittelt, berichtet die Polizei. Die Opposition wittert ein Kampagne.
Wolfgang von Schmettau leitete im September 1989 ein Auffanglager für DDR-Flüchtlinge in Budapest. Im Interview erzählt er von Baracken mit Stockbetten aber ohne Bettwäsche, fehlenden Sprachkenntnissen und Deutschen, die Besteck klauten.
Als F.A.Z.-Korrespondentin berichtete unsere Autorin 1989 aus Osteuropa: Hier erinnert sie sich an die bemerkenswert gute bulgarische Auslandspropaganda, die schwarze Liste Rumäniens – und die Telefonleitungen in Prag.
Der slowakische Parlamentspräsident Andrej Danko ließ in Bratislava einen 30 Meter hohen Flaggenmast errichten. Nachdem in diesen der Blitz einschlug, musste der Politiker viel Häme ertragen.
Ungarn hat 1989 als erstes Ostblock-Land mit dem Abbau der Grenzbefestigungen begonnen. Am 19. August 1989 nutzen etwa 600 DDR-Bürger eine politische Veranstaltung zur Flucht – und alles begann mit einem Picknick.
Im neuen Selfie-Museum in Budapest können Besucher mit rosa Palmen und Einhörnern posieren. Das Konzept hat Erfolg.
Wie im vergangenen Jahr geht die Fecht-WM ohne deutsche Medaille zu Ende. Der Verband legt nun den Fokus auf die Olympischen Spiele 2020.
Die Fechter hetzen von EM zu WM. Bundestrainer Vilmos Szabo ärgert sich und sieht eine klare Ursache. Derweil geht auch der zweite WM-Hauptrundentag ohne deutsche Medaillen zu Ende.
Degenfechterin Alexandra Ndolo besiegt bei der Fecht-WM zwar die Weltmeisterin, kann aber danach ihre Chance nicht nutzen. Auch Säbelfechter Max Hartung verpasst die Medaillen.
Die vier mittelosteuropäischen Länder verbuchen es als persönlichen Erfolg, dass weder Manfred Weber noch Frans Timmermans EU-Kommissionspräsident wird. Ungarns umstrittener Premier Viktor Orbán spricht gar von einem „wichtigen Sieg“.
In der ungarischen Hauptstadt Budapest war am Mittwochabend ein Boot mit einem Kreuzfahrtschiff kollidiert. Dabei kamen mehreren Menschen, hauptsächlich Touristen, ums Leben. Die Aussicht, die Vermissten lebend zu finden, wurde von den ungarischen Behörden als gering eingeschätzt.
In Budapest sind am Mittwochabend zwei Ausflugsboote zusammengestoßen, an Bord waren vor allem südkoreanische Touristen. Mehrere Menschen kamen ums Leben, die Suche nach Vermissten dauert an.
In Ungarn übernimmt das Proletariat die Regierungsgewalt, die bisherige Regierung tritt zurück. Die Entwicklungen und die Erklärung des Präsidenten Károlyi im Wortlaut.
Wird die Europäische Volkspartei den Fidesz von Ungarns Ministerpräsident Orbán rauswerfen oder seine Mitgliedschaft ruhen lassen? Was Sie über Hintergründe und mögliche Folgen wissen müssen.
Nach ihrer Haft tritt Julia Timoschenko abermals als Präsidentschaftskandidatin in der Ukraine an. Im Interview spricht sie über die Annexion der Krim, den Minsker Friedensprozess und ihre Ziele für das Land.
Ungarns Ministerpräsident schlägt im Streit mit der EVP ungewohnt versöhnliche Töne an. Sogar eine Entschuldigung ist dabei.
Während EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber in der Krise mit Ungarns Regierungschef noch die Wogen glättete, rollt bereits die nächste Welle. Die Auszeichnung eines antisemitischen Dichters stellen viele Bemühungen Orbáns wieder in Frage.
Das Krisentreffen in Budapest hat den Streit um den Fidesz-Ausschluss nicht beigelegt. Doch EVP-Spitzenkandidat Weber und Ungarns Regierungschef Orbán bauten Brücken für eine nächste Annäherung. Die Schlüsselrolle hatte dabei eine Universität.
In der EVP wird laut über einen Ausschluss der Partei von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán nachgedacht. Aus Ungarn kommen dazu nun widersprüchliche Signale.
Pilgern deutsche Neonazis zur Kontaktpflege ins Ausland? Das scheint zumindest bei der Demo zum „Tag der Ehre“ in Ungarn der Fall gewesen zu sein. Rechtsextremisten aus Mecklenburg-Vorpommern reisten extra nach Budapest.
Der in Ungarn festgenommene Whistleblower Rui Pinto soll an sein Heimatland Portugal ausgeliefert werden. Das entscheidet das zuständige Gericht in Budapest. Die Anwälte kündigen nach dem Urteil umgehend an, in Berufung zu gehen.
Die Kritik in der Union an der ungarischen Schwesterpartei Fidesz und der rechtsnationalen Regierung in Budapest wird lauter. Hintergrund ist eine Medienkampagne der Regierung von Viktor Orbán gegen EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
Orbán provoziert Brüssel mit einer neuen Plakatkampagne. Doch diesmal geht er so weit, dass sich die EVP darüber entzweien könnte.
Hunderte Deutsche sollen bei der Neonazi-Demo am „Tag der Ehre“ in Budapest gewesen sein. Einer der Redner, ein bekannter Dortmunder Neonazi, zitierte Hitler.
Mehrere Deutsche sollen bei einer Neonazi-Demo in Budapest gewesen sein.