Athen legt angeblich hartes Sparprogramm vor
Athen hat geliefert: Zwei Stunden vor der gesetzten Frist ist die Liste mit den Sparvorschlägen in Brüssel eingetroffen. Angeblich stimmt die griechische Regierung fast allen Vorschlägen der Gläubiger zu.
Athen hat geliefert: Zwei Stunden vor der gesetzten Frist ist die Liste mit den Sparvorschlägen in Brüssel eingetroffen. Angeblich stimmt die griechische Regierung fast allen Vorschlägen der Gläubiger zu.
Die Europäische Union muss sich auf ihre Hauptaufgaben besinnen: Wahrung des Friedens, Erhalt des Wohlstands, kraftvolles Auftreten in der Welt.
Die wenigsten glaubten dass Ministerpräsident Alexis Tsipras tatsächlich kommen würde. Doch er ließ sich diese Bühne nicht entgehen und nutzte seine Rede vor dem Europaparlament für Attacken gegen die Gläubiger. Das gefällt Europas Populisten.
Die griechische Regierung bekommt eine neue Frist bis zum Ende der Woche. Dieses Mal soll es die letzte sein. Sollte der Gipfel mit allen 28 EU-Mitgliedern am Sonntag scheitern, kommt der Grexit.
Alexis Tsipras pokert weiter und betont den Stolz des griechischen Volkes. Aber die EU hat mit Vorbereitungen auf die sozialen Folgen eines Grexits begonnen. Das wird von manchem als neue Kränkung verstanden.
Die Griechen sind ohne schriftlichen Vorschlag zum Sondergipfel nach Brüssel gereist. Mündlich haben sie mitgeteilt, in Kürze einen neuen Hilfsantrag beim Euro-Rettungsfonds ESM zu stellen.
Wenige Stunden vor dem Gipfel über den Verbleib Griechenlands in der Eurozone melden sich gewichtige Fürsprecher Athens zu Wort. Der französische Premierminister Valls stellt eine teure Lösung in Aussicht.
Die EU-Staaten sind durch gemeinsame Grundwerte gebunden. Wer sich der Union dauerhaft verweigert, gehört nicht mehr dazu. Das könnte nach dem Referendum bald auch für Griechenland gelten.
Die spanischen Behörden haben die Alarmstufe erhöht. Sie sind auf Angriffe des Islamischen Staates gefasst.
Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von morgen – ab jetzt im E-Paper.
Wie wirkt sich die griechische Krise auf die britische Befindlichkeit aus? Und welche Schlüsse würden die Briten womöglich aus einem Ausscheiden der Griechen aus dem Euro respektive aus der EU ziehen? Über Parallelen und Unterschiede.
Um Mitternacht läuft das Hilfsprogramm für Griechenland aus. Ministerpräsident Alexis Tsipras beantragt einen Zwei-Jahres-Kredit. Die Euro-Finanzminister wollen am Abend beraten. Aber die Bundeskanzlerin ist skeptisch.
Ab Juni 2017 sollen nur noch Vieltelefonierer Roaming-Gebühren zahlen müssen. Schon kommendes Jahr werden Gespräche und Datenübertragungen im Ausland deutlich billiger, vereinbarten EU-Parlament und Mitgliedsstaaten.
Emotionale Finanzminister und stehender Beifall für den Eurogruppen-Chef: So lief das Griechenland-Wochenende in Brüssel. Eine Nacherzählung.
Nach der Ankündigung eines Referendums in Griechenland will die Eurogruppe das Rettungsprogramm für Athen nicht verlängern. Griechenlands Finanzminister ist sauer. Sein Land steuert nun auf die Staatspleite zu - und die übrigen Finanzminister denken über Sicherungsmaßnahmen nach.
Der griechische Regierungschef hat für den 5. Juli ein Referendum über das von den Euro-Partnern geforderte Sparprogramm angesetzt. Er spricht von Demütigung und Erpressung. Die Opposition in Athen zeigt sich besorgt. An den Geldautomaten bilden sich lange Schlangen.
Nach einem Angriff auf eine Gasfabrik nahe Lyon hat die Polizei eine enthauptete Leiche gefunden. Bei dem Opfer handelt es sich offenbar um den ehemaligen Chef des mutmaßlichen Attentäters.
Das Hilfsprogramm für Griechenland wird bis November verlängert, Geld fließt schnell, zeigt ein neues Dokument der Gläubiger. Vorausgesetzt: Morgen gibt es endlich eine Einigung. Die Kanzlerin jedenfalls sagt: Es gibt keinen Plan B.
Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen das Gezerre um Griechenlands Zukunft in der Eurozone beenden. Kanzlerin Merkel bezeichnet das am Samstag anstehende Krisentreffen als entscheidend. Auch Ratspräsident Tusk will nun einen Schlussstrich ziehen.
In der Griechenland-Krise setzt Kanzlerin Angela Merkel auf das neue Treffen der Euro-Finanzminister am Wochenende
Der EU-Gipfel hat die Verteilung von 40.000 Flüchtlingen auf freiwilliger Basis beschlossen. Dem italienischen Regierungschef ist das nicht genug: Er fühlt sich allein gelassen. Kanzlerin Merkel spricht von einer der größten Herausforderungen ihrer Amtszeit.
Beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs der EU soll es auch um verbindliche Quoten bei der Verteilung von Flüchtlingen gehen. Angela Merkel fordert in Brüssel mehr Solidarität der Mitgliedstaaten.
Immer noch keine hinreichende Annäherung im Schuldenstreit +++ Finanzminister treffen sich wohl am Samstag wieder +++ Regierungschefs werden nicht über Details verhandeln +++ Der FAZ.NET-Live-Blog von den Griechenland-Verhandlungen
In der Syriza-Fraktion wächst der Unmut über Alexis Tsipras. Kostas Lapavitsas ist einer seiner bekanntesten Kritiker. Er sagt, Griechenland brauche den Euro nicht.
Die Bundeswehr soll laut Verteidigungsministerin von der Leyen Anfang 2016 aus dem Norden Afghanistans abziehen. Damit bleibt sie länger als zunächst geplant vor Ort. Auch danach wird die Armee jedoch noch im Land bleiben.
Heute Abend treffen sich die Euro-Finanzminister und beraten über die Griechenland-Hilfen. Auch wenn Griechenland neues Geld bekommt: Bis es ankommt, kann es noch eine Weile dauern.
Die Ankündigung sorgte für heftige Proteste: Die Regierung in Budapest hatte angekündigt, Ungarn wolle das europäische Flüchtlingsabkommen aussetzen. Nur einen Tag später macht das Land einen Rückzieher.
An diesem Mittwoch treffen sich die Verteidigungsminister der Nato in Brüssel. Angesichts russischer Aggressionsgesten ist die neue „Speerspitze“ der Allianz ein wichtiges Signal für Osteuropa. Doch das Bündnis muss noch viel mehr tun - und viel schneller.
Queen Elizabeth II. darf sich heute in Berlin feiern lassen. Alexis Tsipras wird in Brüssel dagegen arbeiten müssen.
Zum dritten Mal binnen einer Woche beraten heute die Euro-Finanzminister über griechische Sparpläne. Die griechischen Vorschläge spalten laut Medienberichten die Geldgeber. Der IWF ist demnach für weniger Nachgiebigkeit gegenüber Tsipras.
Der geplante Brüsseler Kompromiss sorgt bei griechischen Ökonomen für Kopfschütteln. Eine Reihe von hausgemachten Problemen könnte damit sogar vergrößert werden.
Das Griechenland-Spitzentreffen ist vom „Entscheidungsgipfel“ zum „Beratungsgipfel“ geschrumpft. Kanzlerin Merkel spricht von einem „gewissen Fortschritt“. Ihr griechischer Amtskollege Tsipras sieht die europäischen Partner unter Zugzwang. Ihnen bleiben 48 Stunden.
Versöhnliche Töne, aber noch keine Einigung: Der Griechenland-Gipfel geht ohne Ergebnis auseinander. Am Mittwochabend geht es weiter.
Die Euro-Finanzminister haben keine offizielle Meinung zu Griechenland. Die neuen Vorschläge aus Athen sind so spät gekommen, dass sie nicht mehr durchgerechnet werden können. Was machen jetzt die Regierungschefs bei ihrer Sitzung am Abend?
Krisengipfel der Staats- und Regierungschefs beendet +++ Merkel: Ein gewisser Fortschritt, aber es muss noch intensiv gearbeitet werden +++ Neue Vorschläge aus Athen +++ Nächstes Finanzminister-Treffen am Mittwoch +++ Der FAZ.NET-Live-Blog zum Griechenland-Gipfel
Aus Angst vor einer Staatspleite holen immer mehr Griechen ihr Geld von den Konten. Nun hebt die EZB abermals den Kreditrahmen für griechische Banken an – aber nur für einen Tag.