Bundeswehr will an Stützpunkt in Niamey festhalten
Nach dem Putsch in Niger geht Verteidigungsminister Pistorius davon aus, dass der Abzug der Bundeswehr aus Mali weiter über die nigrische Hauptstadt Niamey erfolgen kann. Die Lage sei derzeit ruhig.
Nach dem Putsch in Niger geht Verteidigungsminister Pistorius davon aus, dass der Abzug der Bundeswehr aus Mali weiter über die nigrische Hauptstadt Niamey erfolgen kann. Die Lage sei derzeit ruhig.
Verteidigungsminister Pistorius begründet die Rekrutierungsnöte der Bundeswehr mit der Demographie. Sie beruhen aber auch auf Irrtümern seiner Partei, die über Jahrzehnte kultiviert wurden.
Der Verteidigungsminister will mehr Interessenten für die Bundeswehr gewinnen – stellt aber gleichzeitig das Ziel von mehr als 200.000 Soldaten bis 2031 auf den Prüfstand.
Boris Pistorius findet bei seinem Besuch in Frankfurt klare Worte zum Ukrainekrieg. Nur auf die Frage nach der Einigkeit in der Ampel-Koalition bleibt er vage.
Der Irak ist wegen Koranverbrennungen in Skandinavien in Aufruhr. Verteidigungsminister Pistorius hat seinen Besuch deswegen abgesagt. Ministerpräsident Sudani teilt die Wut, will aber auch gute Beziehungen zu Europa.
Nach einer islamfeindlichen Aktion in Dänemark versuchten Hunderte Demonstranten, die Grüne Zone in Bagdad zu stürmen. Nun hat Verteidigungsminister Pistorius eine Reise in den Irak abgesagt.
Verteidigungsminister Pistorius trifft die tschechische Amtsinhaberin Černochová in Prag. Bei der Gelegenheit unterzeichnen sie Dokumente zur Beschaffung von 77 Leopard-Panzern für die Tschechische Republik.
In Berlin erinnert der Verteidigungsminister an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944. Ihr Handeln sei nicht sinnlos gewesen, sagt Boris Pistorius.
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz will, dass die Bundeswehr „wieder einen Platz in der Mitte Gesellschaft“ einnimmt. Dazu gehöre auch der ungehinderte Zugang zu Schulen.
Regierungssprecher Steffen Hebestreit signalisiert Verständnis für eine Streumunitions-Lieferung der USA an Kiew. In Bezug auf deutsche Lieferungen äußert sich die Regierung aber ablehnend.
Die Deutschen müssen endgültig lernen, wieder mit dem Militärischen umzugehen. Der Verteidigungsminister hilft dabei. Zaubern kann er aber nicht.
Das Bundesverfassungsgericht befasst sich mit der NPD. Jens Stoltenberg bleibt ein weiteres Jahr NATO-Generalsekretär. Und in Fukushima soll Kühlwasser in den Pazifik geleitet werden. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Verteidigungsminister Boris Pistorius bekräftigt, dass die Sicherheit der Soldaten beim Abzug aus Mali „absolute Priorität“ habe.
Die Debatte über die Militärhilfe für Kiew gehört der Vergangenheit an. Beim ersten Besuch von Verteidigungsminister Boris Pistorius in den Vereinigten Staaten steht die Lage in Russland im Mittelpunkt.
Im Exil in Belarus sei der Wagner-Chef vor der Rache des Kremls nicht sicher, sagt eine Gegnerin Lukaschenkos. Die Ukraine meldet die Festnahme eines Verdächtigen, der einen verheerenden russischen Angriff koordiniert haben soll.
Die Debatte über die Militärhilfe für Kiew gehört der Vergangenheit an. Beim ersten Besuch von Verteidigungsminister Boris Pistorius in den Vereinigten Staaten steht die Lage in Russland im Mittelpunkt.
Vieles deutet darauf hin, dass die Bundeswehr das westafrikanische Land schon vor Mai nächsten Jahres verlässt. Verteidigungsminister Boris Pistorius verspricht, dass es dennoch „geordnet“ zugeht.
Deutschland werde versuchen, „noch etwas schneller“ aus Mali abzuziehen, „aber geordnet“, sagt Verteidigungsminister Pistorius. Der UN-Sicherheitsrat will am Freitag über die Zukunft des Einsatzes abstimmen.
Lange hat Deutschland gezögert, dauerhaft eine Brigade in Litauen zu stationieren. Nun hat Berlin beigedreht. Unter zwei Bedingungen.
„Deutschland ist bereit, eine robuste Brigade dauerhaft in Litauen zu stationieren“, kündigte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Montag bei einem Besuch in Litauen an. Damit korrigiert er die bisherige deutsche Planung.
„Deutschland ist bereit, dauerhaft eine robuste Brigade in Litauen zu stationieren“, sagt Verteidigungsminister Pistorius. Er ist für das Manöver „Griffin Storm“ nach Litauen gereist, bei dem die Verteidigung der NATO-Ostflanke trainiert wird.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius zieht ein positives Zwischenfazit: „Da wo Politiker gelegentlich noch miteinander diskutieren, machen die Militärs schlicht ihre Arbeit und arbeiten hochprofessionell zusammen.“
Präsident Emmanuel Macron fordert die Bundesregierung beim Thema Luftverteidigung heraus. Boris Pistorius soll jetzt Frieden schaffen.
Boris Pistorius geht nicht davon aus, dass sich der Verteidigungshaushalt kommendes Jahr erhöht. Aus der CDU kommt dafür scharfe Kritik.
Die Wehrbeauftragte Eva Högl möchte mehr Kooperation zwischen Schulen und der Bundeswehr. Verteidigungsminister Boris Pistorius erwägt schon länger Praktika bei der Truppe zur Anwerbung junger Menschen.
Die NATO-Verteidigungsminister wollen die Beziehungen zur Ukraine politisch aufwerten. Neue Verteidigungspläne, mit denen die Ostflanke verstärkt werden soll, werden indes von der Türkei blockiert.
Verteidigungsminister Boris Pistorius legt nahe, dass die Amtszeit des NATO-Generalsekretärs abermals verlängert werden könnte. Auch die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen spricht sich dafür aus.
Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius will Rüstungsexporte nach Indien und in andere Länder Asiens erleichtern. Das ist nicht unumstritten.
Verteidigungsminister Boris Pistorius ist auf den indischen Subkontinent gereist, um eine Kooperation zu schließen. Eine Tochtergesellschaft des deutschen Stahlkonzerns soll Konstruktion und Design liefern.
Kanzler Scholz empfängt Frankreichs Präsident Macron in Potsdam. In Indien spricht Verteidigungsminister Pistorius über einen möglichen U-Boot-Deal. Und Prinz Harry wird für ein Kreuzverhör vor dem Londoner High Court erwartet. Der F.A.Z.-Newsletter
Auf seiner Asienreise wirbt Verteidigungsminister Boris Pistorius für engere Militärkooperationen. Dort ist man besonders an U-Booten aus Deutschland interessiert.
Verteidigungsminister Boris Pistorius will mehr deutsche Waffen exportieren. Einfach wird das nicht werden.
Beim Shangri-La-Sicherheitskonferenz warnt Peking Washington vor Einmischung im Streit mit Taiwan. Der deutsche Verteidigungsminister stellt mehr Präsenz im Indopazifik in Aussicht.
Der Verteidigungsminister will asiatische Staaten für die globale Front gegen Putin gewinnen. Dafür will er ihnen etwas bieten. Ist Deutschland so weit?
Frühere Offiziere der deutschen Luftwaffe bilden in China offenbar Kampfpiloten aus. Verteidigungsminister Pistorius fordert seinen chinesischen Amtskollegen auf, das Programm zu stoppen. Dieser relativiert den Vorgang.