Pistorius: Bundeswehr öffentlich sichtbarer machen
Bei seinem Besuch beim Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr wirbt Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) für die Bundeswehr als attraktiven Arbeitgeber.
Bei seinem Besuch beim Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr wirbt Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) für die Bundeswehr als attraktiven Arbeitgeber.
Budapest verhindert wegen eines Streits mit Kiew, dass den EU-Staaten weitere Waffenhilfe erstattet werden kann. „Das ist kein feiner Zug“, beklagt der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius.
Verteidigungsminister Pistorius setzt auf den Kauf „marktverfügbarer Systeme“. Das soll klingen, als ob es ganz schnell ginge. Doch die Strategie könnte sich rächen. Ein Gastbeitrag.
Die Truppe zeigt in Sudan, wozu sie imstande ist. Für Begeisterungsstürme aber besteht kein Anlass. Der Zustand der Streitkräfte bleibt bescheiden.
Berlin bleibt stabil instabil. Die Ampel geht geschlossen in die Verhandlungen um die Reform des EU-Asylrechts. Und: Papst Franziskus trifft Orbán. Der F.A.Z.-Newsletter
Boris Pistorius geht es bei der Ausrüstung der Truppe zu langsam. Er will mehr auf dem Markt vorhandene Waffen kaufen und die Risikobereitschaft seiner Beamten erhöhen.
„Es war ein erfolgreicher, aber komplexer Einsatz“: Deutschland, Frankreich und andere EU-Staaten haben ihre Bürger aus Sudan in Sicherheit gebracht. Die Kämpfe dort dauern an.
Die Bundesregierung will das Zeitfenster für die Evakuierung aus Sudan möglichst lange nutzen. Pistorius und Baerbock fordern eine Verlängerung der Feuerpause.
Der Verteidigungsminister sagt, ihm sei schnell klar gewesen, dass man ein „so riesiges Haus so nicht führen“ könne. Die Verbandschefin warnt bezüglich Pistorius' Umbauplänen vor zu viel militärischem Einfluss.
Die westlichen Unterstützer der Ukraine wollen der Ukraine vor der erwarteten Frühjahrsoffensive helfen. Leopard-Kampfpanzer können künftig in Polen gewartet werden.
Maybrit Illner diskutiert mit ihren Gästen über die geplante Frühjahrsoffensive der Ukraine und die Bedeutung deutscher Munitionslieferungen. Auffällig dabei ist, was alles unbeantwortet bleibt oder Spekulationen auslöst.
Für den neuen Stab würden keine Dienstposten geschaffen, teilte das Verteidigungsministerium am Donnerstagabend mit. Im nächsten Schritt sollten mögliche Doppelstrukturen abgebaut werden.
Verteidigungsminister Pistorius kündigt an, das Soldatengesetz ändern zu lassen. „Diejenigen, die nachweislich gegen unsere Verfassung arbeiten“, sollen dann einfacher aus dem Dienst entfernt werden können.
Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, verabschiedet sich von der Truppe. Einmal mehr richtet er mahnenden Worte an die Politik.
Der Verteidigungsminister und die Entwicklungsministerin besuchen deutsche Soldaten im Feldlager Gao – und bringen verschiedene Botschaften mit: Die Bundeswehr verlässt Mali, die Entwicklungszusammenarbeit soll fortgesetzt werden.
Verteidigungsminister Pistorius möchte offenbar 160 Stellen in der Führung seines Ministeriums streichen. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, nennt die Pläne „überfällig“.
Verteidigungsminister Boris Pistorius entlässt die Präsidentin des in die Kritik geratenen Rüstungsamtes der Bundeswehr. Nachfolgerin wird deren bisherige Stellvertreterin Annette Lehnigk-Emden.
Der Bundeskanzler besucht mit sechs Ministern Japan. Wichtiger als der Inhalt der Gespräche war das Signal dahinter: Berlin sieht das Land als strategischen Partner in Asien.
Die Bundeswehr begrüßt den neuen Generalinspekteur Carsten Breuer. Der bisherige „GI“, Eberhard Zorn, bekam zuvor einen fairen Abschied mit Stil.
Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags kritisiert in ihrem jährlichen Bericht den Zustand der Armee. Es müsse endlich mehr investiert werden: in Personal, Ausstattung und die Kasernen.
Während Corona hat er sich als Krisenmanager bewährt: Carsten Breuer hat die Hilfseinsätze der Bundeswehr während der Pandemie geleitet.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ordnet die Spitze der Bundeswehr und seines Ministeriums neu. Der bisherige Generalinspekteur Eberhard Zorn wird abgelöst, ihm folgt der derzeitige Chef des Territorialen Führungskommandos, Carsten Breuer.
In Berlin arbeiten Wegner und Giffey an der Koalition. In Pforzheim sucht die CDU ihre Erkennungsmelodie. Und im Kino erzählt Steven Spielberg seine eigene Lebensgeschichte. Der F.A.Z. Newsletter.
Bundesverteidigungsminister Pistorius ist nach Hinweisen auf eine proukrainische Gruppe im Fall des Anschlags auf die Nord-Stream-Pipelines vorsichtig. Deutsche Ermittler sollen Sprengstoffspuren auf einem Schiff gefunden haben.
Auf seiner ersten Auslandsreise zur Truppe besucht Verteidigungsminister Boris Pistorius Litauen. Dort ist die Bundeswehr so gefragt, dass Vilnius dringend mehr von ihr möchte.
Verteidigungsminister Boris Pistorius besuchte am Montag das Bundeswehrkontingent der Nato-Kampfgruppe in Litauen. Diese ist bereits seit 2016 für die Sicherung der Ostflanke des Bündnisses zuständig. Deutschland leitet momentan den Einsatz.
Pistorius und Habeck wollen alte Leopard-2-Kampfpanzer zurückkaufen. Die Schweiz hält das für möglich, nennt aber Bedingungen.
Die Bundeswehr könnte das Land nicht verteidigen, sagt Verteidigungsminister Boris Pistorius. Dabei sollte sie viel Geld bekommen. Ausgegeben wurde bislang nur ein Bruchteil.
Deutschlands osteuropäische NATO-Partner hätten „nackte Angst“, sagt der Verteidigungsminister. Berlin stehe diesen gegenüber in der Pflicht und müsse deshalb mehr in seine Streitkräfte investieren, fordert er.
Ein Jahr nach der „Zeitenwende“ streiten die Sozialdemokraten über die Ausstattung der Bundeswehr. Die einen sagen: Es geht ums Geld. Die anderen sagen: Es geht in Wahrheit um die Ukraine.
Boris Pistorius legt im neuen Amt ein hohes Tempo vor. Doch schon in den nächsten zwei Wochen könnte ihn der erste Rückschlag treffen. Dann wird der Bundeshaushalt aufgestellt.
Boris Pistorius bekommt in Eckernförde vorgeführt, was die Marine hat und kann. Ein paar Beschaffungsvorschläge werden dem Verteidigungsminister auch gleich unterbreitet.
Die Grünen lehnen eine Erhöhung des Verteidigungsetats um jährlich zehn Milliarden Euro „nicht grundsätzlich ab“. Das sagt ihr Vorsitzender Nouripour. Das Geld dürfe aber nicht in „merkwürdigen Projekten“ versinken.