Europa darf „nicht am Katzentisch sitzen“
Die Verbündeten reagieren verstört und wütend darauf, dass Amerika jetzt mit Russland über einen Frieden in der Ukraine verhandeln will. Es ist das Gegenteil der bisherigen Linie.
Die Verbündeten reagieren verstört und wütend darauf, dass Amerika jetzt mit Russland über einen Frieden in der Ukraine verhandeln will. Es ist das Gegenteil der bisherigen Linie.
In Paris erhält Verteidigungsminister Pistorius eine hohe und seltene Ehrung. Der französische Verteidigungsminister würdigt ihn als mutigen Verbündeten und Freund.
Deutschland baut die Brigade mit Hochdruck auf. Die Botschaft an Moskau soll klar sein: Wer es wagt, das Baltikum anzugreifen, bekommt es mit der geballten Kraft der Verbündeten zu tun.
Boris Pistorius hat wieder einmal etwas angekündigt: eine vierte Division. Was sich dahinter verbirgt, ist mehr Wahlkampf als Kampfkraft.
Europas Rüstungsindustrie soll künftig gemeinsam, schneller und einfacher produzieren, beschlossen die Verteidigungsminister in Warschau.
Die Lufthansa will bei der Ita-Airways einsteigen, die Brände in Los Angeles drohen sich auszuweiten, und Sprachwissenschaftler verkünden das Unwort des vergangenen Jahres. Der F.A.Z.-Newsletter.
Für das russische Regime wäre es ein großer Gewinn, wenn seine deutschen Propagandaverstärker bei der Wahl gestärkt werden.
In Hannover gibt es eine neue Großveranstaltung für Aussteller aus der Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie. Verteidigungsminister Pistorius begrüßt sie als wichtigen Bestandteil der Zeitenwende.
SPD und BSW in Brandenburg wollen den Zugang der Bundeswehr in Schulen reglementieren. Der Verteidigungsminister wünscht sich, dass Jugendoffiziere uneingeschränkt eingeladen werden.
Scholz ist als Kanzlerkandidat nominiert worden. Als Ziel bei der Bundestagswahl gibt der Kanzler Platz eins aus .
Die SPD möchte einen technokratischen Sozial-Scholz-Wahlkampf führen. Doch sie wird das wichtigste Thema unserer Zeit nicht los, die Ukraine. Dafür wird Wagenknecht sorgen.
Nach der Absage von Verteidigungsminister Boris Pistorius war die Kanzlerkandidatur in der SPD eine Formsache. Am Montag hat der Parteivorstand Olaf Scholz offiziell nominiert.
Boris Pistorius verzichtet auf die Kandidatur und unterstützt Olaf Scholz. Doch der steht als gescheiterer Kanzler da. Und bis zum SPD-Parteitag im Januar kann noch viel passieren.
Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil hat den Weg, wie die SPD sich für Olaf Scholz als nächsten Kanzlerkandidaten entschieden hat, verteidigt.
Die Aufholjagd von Scholz, wenn sie denn kommt, muss nun nicht nur dem Ampel-Image entkommen, sondern auch der Wüste, in die der Kanzler vorübergehend geschickt worden ist.
Boris Pistorius hat lange mit seinem Verzicht auf die Kanzlerkandidatur gewartet. Das war auch eine Rache an Bundeskanzler Olaf Scholz. Wie kam es dazu?
Frank Stauss hat schon viele Wahlkämpfe für die SPD organisiert, oft erfolgreich. Im Interview erklärt er, was für Olaf Scholz spricht. Und warum dieser Wahlkampf so besonders ist.
Pistorius stellt sich hinter Scholz. Für den Verteidigungsminister ist das eine Frage der Loyalität. Die hatte der Kanzler umgekehrt vermissen lassen.
Der SPD-Vorstand will Scholz am Montag offiziell zum Kanzlerkandidaten nominieren. Bei einer Wahlkampfrede in Berlin äußerte er sich wider Erwarten nicht zum Verzicht des in Umfragen beliebten Verteidigungsministers Boris Pistorius auf eine Kandidatur.
Pistorius hätte die Debatte im Keim ersticken können. Er ließ sie laufen. Gerade noch rechtzeitig zog er jetzt die Notbremse. Der Schaden für Scholz und die SPD ist dennoch groß.
Der in Umfragen populäre Verteidigungsminister von der SPD verzichtet auf eine Kanzlerkandidatur. Verfolgen Sie im Livestream, was der Bundeskanzler zur Erklärung von Boris Pistorius zu sagen hat.
Der Verteidigungsminister spricht von einer „souveränen“ und „persönlichen“ Entscheidung. Man habe mit Olaf Scholz einen „hervorragenden Bundeskanzler“. Und er, Boris Pistorius, habe „diese Debatte nicht angestoßen“.
Nach tagelangen Diskussionen hat Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärt, Olaf Scholz bei dessen Kanzlerkandidatur zu unterstützen. Er will Verteidigungsminister bleiben.
Verteidigungsminister Boris Pistorius lobt Scholz als „hervorragenden Bundeskanzler“. Er wolle ihn im Wahlkampf unterstützen – und Verteidigungsminister bleiben.
Verteidigungsminister Boris Pistorius lobt Scholz als „hervorragenden Bundeskanzler“. Er wolle ihn im Wahlkampf unterstützen – und Verteidigungsminister bleiben.
Diese Genossen entscheiden, ob Olaf Scholz oder Boris Pistorius Kanzlerkandidat der SPD wird.
Bundeskanzler Olaf Scholz kann nicht mehr allein entscheiden, ob er wieder Kandidat für die SPD wird. Was treibt die Genossen in seinem Umfeld an, die nun mit über seine Zukunft entscheiden?
SPD zweifelt an Scholz +++ Grünen-Parteitag in Wiesbaden +++ Wahlkampf-Auftakt
Die Umfragen zu Scholz sind eindeutig, die Stimmung in seiner Partei ist es nicht. Was ist aus den Landesverbänden der SPD zu hören?
Entweder die SPD richtet ihren Kandidaten vollends zugrunde, oder sie wechselt jetzt das Pferd und setzt auf Pistorius.
Boris Pistorius ist deutlich beliebter als Olaf Scholz. Reicht das für eine Kanzlerkandidatur? Wer hat welche Unterstützer, und wer hat sich besser durchgesetzt? Ein Überblick.
Die Verteidigungsminister der EU ziehen eine Bilanz ihrer Waffenhilfe. Was die Lieferung schwerer Artilleriemunition an die Ukraine angeht, melden sie einen Erfolg. Bei der Waffenhilfe ergibt sich ein anderes Bild.
Zwischen Finnland und Deutschland ist ein Unterseekabel offenbar völlig durchtrennt worden. Die Bundesregierung ist alarmiert, in Schweden wird bereits wegen möglicher Sabotage ermittelt.
Boris Pistorius könnte den Machtkampf um die Kanzlerkandidatur in der SPD sofort beenden. Er tut es nicht. Das sagt alles – für die SPD eine fatale Hängepartie.