Der französische Boris Pistorius
Sébastien Lecornu ist einer der engsten Begleiter von Emmanuel Macron. Er schärfte zuletzt sein Profil als Mann für kriegerische Zeiten – und trägt den Spitznamen „Leutnant“.
Sébastien Lecornu ist einer der engsten Begleiter von Emmanuel Macron. Er schärfte zuletzt sein Profil als Mann für kriegerische Zeiten – und trägt den Spitznamen „Leutnant“.
Die Union will am liebsten sofort eine Wehrpflicht, die SPD setzt auf Freiwilligkeit. Der Konflikt eskalierte kurz, dann zog einer den Kürzeren.
Der Verteidigungsminister schiebt die dringend erforderlichen Strukturreformen und die Stärkung der Truppe auf die lange Bank, meinen der Wehrbeauftragte Henning Otte und der Militärhistoriker Sönke Neitzel.
Viele Diplomaten und Politiker halten es für voreilig, über deutsche Friedenssoldaten in der Ukraine zu reden. Die SPD versucht, die Debatte in die Zukunft zu schieben.
Kommt es bald zum Treffen zwischen Putin und Selenskyj? Israel berät über ein brisantes Siedlungsprojekt. Und: Der Sommerhit 2025 wird gekürt. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Das Verteidigungsministerium soll effizienter werden, Streitkräfte und Aufwuchs bekommen mehr Gewicht – aber auch die führenden SPD-Leute im Haus. Eine Verschlankung soll erst „mittelfristig“ erfolgen.
Ein Hubschrauber der Bundeswehr stürzt bei Grimma in einen Fluss. Zwei Soldaten sterben. Die Suche nach einem dritten Besatzungsmitglied läuft weiter.
Die schwarz-rote Koalition will Bürokratie abbauen. Doch die jüngsten Ideen von Arbeitsministerin Bas und Verteidigungsminister Pistorius bewirken das Gegenteil.
Der Wehrdienst soll attraktiver werden. Wenn Wehrdienstleistende künftig aber bezahlt werden wie Zeitsoldaten, könnte das einer Wiedereinsetzung der Wehrpflicht sogar im Weg stehen.
Der Dienst in den Streitkräften interessiert nicht genug junge Deutsche. Ein Referentenentwurf aus dem Verteidigungsministerium zeigt, wie Minister Pistorius das ändern will.
Die Rüstungsprojekte zwischen Paris und Berlin gehen nur langsam voran – beteiligte Firmen sind zerstritten. Die Verteidigungsminister wollen den Widrigkeiten trotzen.
Beim Besuch von Verteidigungsminister Pistorius in Washington steht die Unterstützung für die Ukraine im Fokus. Doch auch die eigene Abschreckungsfähigkeit soll gestärkt werden.
Die EU-Außenminister beraten über die Ukraine und den Nahen Osten. Frankreichs Premier Bayrou verkündet die Eckpfeiler des Spar-Haushalts. Und in England entscheidet sich, welche Strafe es für das Fällen des Robin-Hood-Baums gibt.
In Berlin werden 70 Jahre NATO-Beitritt gefeiert. Merz und Pistorius betonen die deutsche Führungsrolle in der transatlantischen Sicherheitspolitik. NATO-Generalsekretär Rutte warnt vor einem Schulterschluss zwischen Russland und China.
Auch Pistorius weiß nicht, ob es künftig genügend Freiwillige für die Bundeswehr geben wird. Einen höheren Sold haben die Soldaten in jedem Fall verdient.
Kriterien, aber keine Zielmarken: Die Union zweifelt am Wehrdienstmodell von Pistorius. Es werde der Bedrohungslage nicht gerecht.
Die Wehrpflicht könnte zurückkehren, das hat Verteidigungsminister Boris Pistorius klargemacht. Doch was bedeutet das für die Wirtschaft und deren Suche nach Beschäftigten?
Bei Caren Miosga zeigt Verteidigungsminister Boris Pistorius, wie er zu seinen Beliebtheitswerten kommt: mit sprachlicher Präzision und klarer Haltung – auch gegenüber der Moderatorin, die ihn auf eine Aussage festnageln will.
Hier Friedrich Merz, da Donald Trump, irgendwo noch Boris Pistorius: Spitzenpolitiker vertreten heute ganz verschiedene Bilder von Männlichkeit. Was macht sie aus?
Das „Manifest“ der SPD-Friedenspolitiker ist ein Frontalangriff auf Klingbeil und Pistorius. Aber sie wissen: In der Partei dürfte es einige Unterstützer geben.
Bisher erfüllten die NATO-Staaten nicht alle Fähigkeitsziele der Allianz. Die neuen Ziele sind noch mal ambitionierter. Die Bundeswehr braucht dafür bis zu 60.000 neue Berufssoldaten, sagt Pistorius.
In der SPD war Verteidigungsminister Pistorius mit seinem Wehrpflichtmodell gegen eine Wand gelaufen. Nun nimmt die Debatte wieder Fahrt auf.
Der Bundesrechnungshof kritisiert das Verteidigungsministerium: Kopflastigkeit, fehlender Reformwillen und drohende Geldverschwendung. Bislang gebe es bei der Bundeswehr nur „kosmetische“ Änderungen.
Der Kanzler hat gewechselt, Boris Pistorius ist geblieben. Im Gespräch spricht der Verteidigungsminister über seine Pläne für einen neuen Wehrdienst und deutsche Soldaten in der Ukraine.
Merz und Pistorius in Vilnius. Die G-7-Finanzminister beenden ihr Treffen in Kanada. Und Heidenheim empfängt im Hinspiel der Bundesliga-Relegation die SV Elversberg. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die SPD hat ihre Minister für die geplante Koalition mit der Union im Bund bekanntgegeben. Nach Parteiangaben soll unter anderem Bärbel Bas Arbeitsministerin werden. Boris Pistorius soll erneut Bundesverteidigungsminister werden.
Wie es beruflich mit Klingbeil weitergeht, entscheidet er dieser Tage selbst. Der SPD-Vorsitzende dürfte schon an 2029 denken. Doch wer trägt eigentlich Verantwortung für das historisch schlechte Wahlergebnis?
Auch wenn Boris Pistorius die Berichte aus der Ukraine über die deutschen Waffensysteme nicht glauben will: Sie sind von größtem Wert für die Bundeswehr.
Die Union und die SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. F.A.Z.-Autoren fassen zusammen, was in ihm steckt.
Der Bundeswehr fehlen nicht nur Waffen und Munition, sondern auch Soldaten. Die Wehrpflicht muss schleunigst reaktiviert werden. Der Verteidigungsminister aber greift erst einmal die Union an.
Die Forderung nach Etatsteigerung steht seit Jahren in Kontrast zur Ängstlichkeit des Verteidigungsministers beim Umbau der Streitkräfte. Für Merz wäre es zwar bequem, Pistorius im Amt zu behalten. Doch die zweite Zeitenwende muss Chefsache sein.
Die Sozialdemokraten müssen vor dem Wahltag bangen. Wie konnte es dazu kommen? Und wer bildet das neue Machtzentrum?
Nach der amerikanischen Generalabrechnung auf der Münchner Sicherheitskonferenz verteidigt Verteidigungsminister Boris Pistorius die Europäer. Die wollten über die wirklichen Sicherheitsfragen reden.
Der US-Vizepräsident sieht die Meinungsfreiheit in Europa gefährdet und fordert einen größeren Beitrag zur Verteidigung. Steinmeier appellierte zuvor an Amerika, dass ein bloßes „make a deal and leave“ in der Ukraine alle Partner schwächen würde.