Union verlangt von Scholz Erklärung zu Taurus
Der Streit über eine Lieferung der Marschflugkörper an die Ukraine spitzt sich zu. Nun soll sich der Bundeskanzler vor dem Verteidigungsausschuss erklären.
Der Streit über eine Lieferung der Marschflugkörper an die Ukraine spitzt sich zu. Nun soll sich der Bundeskanzler vor dem Verteidigungsausschuss erklären.
Luftwaffeninspekteur Gerhartz spricht mit drei seiner Fachleute darüber, was es bedeuten würde, der Ukraine Taurus-Marschflugkörper zu liefern. Dabei werden sie abgehört. Eine Zusammenfassung des Gesprächs.
Im UN-Menschenrechtsrat wird ein heikler Bericht vorgestellt. Der Deutsche Wetterdienst zieht Bilanz für den Winter. Und die DFB-Frauen hoffen gegen die Niederlande auf das Ticket für Olympia. Der F.A.Z. Newsletter.
Verteidigungsminister Pistorius besucht die Fregatte Hessen, bevor sie von Kreta aus Kurs auf den Suez-Kanal nimmt. Dahinter liegt das Rote Meer, in dem die Huthi-Rebellen wüten.
Die SPD machte 2017 Wahlkampf gegen das Zweiprozentziel. Das ging auch gegen Trump. Nun ist die Partei sehr dafür. Und wieder spielt Trump eine Rolle.
Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht Deutschland in der NATO in einer führenden Rolle. Es müsse den Anspruch haben, „Rückgrat“ und „logistische Drehscheibe“ bei der Verteidigung Europas zu sein.
Damit widerspricht der Verteidigungsminister seiner Parteikollegin Katarina Barley. Die Europa-Spitzenkandidatin der SPD hatte Überlegungen zu einer EU-Atombombe angestellt.
Auch auf dem westlichen Balkan spielt Russland sein Spiel. Die Staaten müssten sich entscheiden, mit wem sie zusammenarbeiten, mahnt Verteidigungsminister Pistorius auf seinem Besuch.
Verteidigungsminister Pistorius besucht bei seiner Balkanreise Kosovo und Serbien. In der Region herrscht ein fragiler Frieden – und die Befürchtungen sind gewachsen, dass Moskau die Lage verschärfen könnte.
Nachdem die Zahl der Beamten seit 2017 um 39 Prozent gestiegen ist, will Verteidigungsminister Boris Pistorius sein Haus schlagkräftiger aufstellen. Doch der Personalrat stellt sich quer.
Verteidigungsminister Boris Pistorius will sein Haus neu ordnen – stößt dabei einem Bericht zufolge aber auf großen Widerstand. Der Personalrat kritisiert demnach „eine erhebliche Unruhe und Unzufriedenheit“ unter den Mitarbeitern.
Zwischen den Jahren hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius seine Lebensgefährtin Julia Schwanholz geheiratet. Seine Ehefrau ist ebenfalls Genossin.
Düsseldorf und Osnabrück, Sigmaringen und Elmshorn: Es wird weiter in ganz Deutschland gegen rechts und die AfD demonstriert. Finanzminister Lindner und Verteidigungsminister Pistorius traten auf und warnten eindringlich.
Angesichts des akuten Personalmangels bei der Bundeswehr prüft Verteidigungsminister Pistorius Modelle für eine Dienstpflicht. CDU-Chef Friedrich Merz zeigt sich laut einem Bericht offen für Soldaten ohne deutschen Pass.
Politiker aus Union und FDP haben sich offen für Pläne gezeigt, wegen der Personalknappheit bei der Bundeswehr auch Soldaten ohne deutschen Pass aufzunehmen.
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Der Verteidigungsminister beklagt sich nicht, sondern tut, was er kann. Seine Aufgaben sind allerdings gewaltig, die Gegner in der eigenen Partei nicht wenige.
Seit einem Jahr führt Boris Pistorius das Verteidigungsministerium. Er ist der letzte Sozialdemokrat, der noch beliebt ist im Land. Dabei kann er auch nicht alle Probleme lösen.
In Berlin beginnt die Grüne Woche und die Zeichen stehen auf Konfrontation. Boris Pistorius ist seit einem Jahr im Amt. Und: Die Ampel verabschiedet eines ihrer zentralen Projekte. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Porträt: Daniela Behrens. Niedersachsens Innenministerin beherrscht die Kommunikation in Krisenlagen. Die Nachfolgerin von Boris Pistorius macht auch sonst klare Ansagen.
Für den Vorstoß von Boris Pistorius, neue Modelle für einen Wehrdienst zu prüfen, gab es Kritik von FDP und SPD. Die Wehrbeauftragte des Bundestages stellt sich nun auf seine Seite – und fordert eine „Entkrampfung“ der Debatte.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat recht, wenn er die Aussetzung der Wehrpflicht als Fehler bezeichnet. Die Bundeswehr muss kriegstüchtig, das Land abwehrbereit werden.
„Von A wie Artilleriegeschütz bis Z wie Zeltbahn“: Heeresinspekteur Alfons Mais kritisiert laut einem Bericht die schlechte Ausstattung der Bundeswehr. Und warnt deshalb vor der Stationierung einer Großbrigade in Litauen.
Der Verteidigungsminister erwägt die Einführung des schwedischen Wehrpflichtmodells, um die Bundeswehr zu stärken. In seiner Partei stößt er damit auf Ablehnung.
Auch aus Mali ist die Bundeswehr erfolglos zurückgekehrt, der Einsatz endete fast im Chaos. Dennoch ist der Rückzug auf die Landes- und Bündnisverteidigung keine Option. Auslandseinsätze müssen möglich bleiben. Aber unter anderen Bedingungen.
Auch um der Ukraine zu helfen, will ein auf Zündmittel spezialisiertes Unternehmen seine Produktion in Troisdorf ausbauen. Doch der Bürgermeister und eine Ratsmehrheit haben andere Pläne – nicht nur zum Entsetzen von Verteidigungsminister Pistorius.
Bundesverteidigungsminister Pistorius prüft angesichts des Personalmangels bei der Bundeswehr die Wiedereinführung einer Dienstpflicht. Widerstand kommt auch aus der eigenen Partei.
Die Bundeswehr ist aus Afrika abgezogen, nur ein kleiner Trupp harrt noch an einem Flugfeld in Niger aus. Pistorius erhofft sich von dem Besuch in dem Land Antworten, wie es weitergeht.
Verteidigungsminister Pistorius sieht Schweden als Vorbild. Dort fußt die Wehrpflicht auf einer Mischung aus Zwang und Freiwilligkeit. Ob das auf Dauer funktionieren wird?
Verteidigungsminister Boris Pistorius sichert Litauen eine Brigade zu. Doch über die Kosten gibt es noch immer keine genauen Angaben.
Am Sonntag trifft Verteidigungsminister Boris Pistorius in Litauen ein, um mit seinem Amtskollegen die Verlegung von 4800 deutschen Soldaten nach Litauen zu besprechen. Von 2027 an soll die Brigade einsatzfähig sein.
Der Verteidigungsminister will mehr Personal für die Bundeswehr gewinnen. Er lässt auch Dienstpflichtmodelle prüfen. In Schweden werden alle jungen Frauen und Männer gemustert, aber nur eine Auswahl leistet den Grundwehrdienst.