Widerstand gegen die Wehrpflicht wächst
Verteidigungsminister Pistorius legt bald ein Konzept vor, wie mehr junge Leute in die Bundeswehr eintreten sollen. Das Vorhaben hat viele Gegner – aber gibt es Alternativen?
Verteidigungsminister Pistorius legt bald ein Konzept vor, wie mehr junge Leute in die Bundeswehr eintreten sollen. Das Vorhaben hat viele Gegner – aber gibt es Alternativen?
Bis zur Fertigstellung des gemeinsamen Panzers sei es noch ein weiter Weg, sagt Verteidigungsminister Boris Pistorius. Der Vertrag für die Fertigung soll bis Ende des Jahres fertig sein.
Für Verteidigungsminister Pistorius ist der Veteranentag ein überfälliges Zeichen der Wertschätzung. Jeweils am Wochenende vor oder nach dem 15. Juni soll es in Berlin eine große Veranstaltung geben.
Berlin und Paris haben lange über einen gemeinsamen Panzer gestritten, nun haben sich die Verteidigungsminister geeinigt. Im Gespräch mit der F.A.Z. kommen aber auch Differenzen zum Vorschein.
Germany and France have debated over a joint battle tank for a long time. Now, both ministers of defence have agreed on the project. In an interview with the F.A.Z. they talk about the details.
Das in Deutschland gebaute U-Boot „Inimitable“ wird nun im Dienst der Marine von Singapur tauchen. Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius und sein Amtskollege aus Singapur Teo Chee Hean waren vor Ort.
Verteidigungsminister Boris Pistorius will endlich die Personal- und Nachwuchsprobleme der Bundeswehr lösen. Dafür baut er die Personalabteilung um.
Die Ukraine braucht dringend eine bessere Luftverteidigung. Die Bundesregierung sucht auch außerhalb der NATO nach Patriot-Abwehrsystemen. Baerbock und Pistorius schreiben an die Partner einen eindringlichen Brief.
Verteidigungsminister Boris Pistorius arbeitet mit Elan, aber ohne nennenswerte Unterstützung aus dem Kanzleramt und seiner SPD. Das hilft der Armee wenig.
Die Unionsfraktion hat den Vorstoß von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) für eine generelle Ausnahme bei der Schuldenbremse für die innere und äußere Sicherheit strikt abgelehnt.
Die Bundeswehr soll kriegstüchtig werden. Dafür baut Pistorius sie um – allerdings weniger stark als erwartet. Der Minister spricht von einer freundschaftlichen Einigung mit dem Inspekteur des Heeres.
Die Bundeswehr bekommt eine neue Struktur: Die Verteidigunsfähigkeit soll mit einem einheitlichen operativen Führungskommando gestärkt werden. Pistorius will die Bundeswehr damit „kriegstüchtig" machen.
Verteidigungsminister Pistorius stellt seine Reformpläne für die Bundeswehr vor. Die NATO feiert ihr 75-jähriges Bestehen. Und die Leipziger Polizei sucht weiter nach Affendame Ruma. Der F.A.Z.-Newsletter.
Russland soll beim Bau der Pipeline Nord Stream 2 versucht haben, an geheime NATO-Daten zu kommen. Die Beantwortung diesbezüglicher Fragen bedeute aber zu viel Aufwand, schreibt des Verteidigungsministerium.
Berlin und Paris sollen gemeinsam in der Ukraine Wehrtechnik produzieren. Das zuständige Unternehmen ist schon bekannt. Andere Details stehen dagegen noch aus.
Alle Aufgaben für die Entwicklung eines Bodenkampfsystems der Zukunft seien verteilt, sagt Boris Pistorius. Frankreichs Verteidigungsminister spricht von einem „Generationensprung“.
Das Projekt kam lange nicht voran. Bald aber können Deutschland und Frankreich das gemeinsame Rüstungsprojekt starten.
Die Bundesanwaltschaft schaltet sich in den Taurus-Abhörfall ein: Es besteht der Verdacht auf „geheimdienstliche Tätigkeit“.
Strack-Zimmermann weist Vorwürfe der Bundestagspräsidentin zurück. Verteidigungsminister Pistorius wundert sich über die große Teilnehmerzahl einer Sitzung, in der Geheimes besprochen wurde.
Der Ukraine fehlt es an der Front an Munition. In Ramstein verspricht Deutschlands Verteidigungsminister Boris Pistorius Abhilfe.
Pistorius strukturiert die Bundeswehr weiter um, das Heer wird gestärkt. Verlierer gibt es auch. So wird unter anderem ein neues „Operatives Führungskommando“ eingerichtet.
Die Unterstützer der Ukraine treffen sich auf der Luftwaffenbasis Ramstein. US-Verteidigungsminister Austin sichert Kiew Unterstützung zu, und sein deutscher Amtskollege kündigt weitere Hilfen in Höhe von einer halben Milliarde Euro an.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat seinen polnischen Amtskollegen getroffen. Władysław Kosiniak-Kamysz verkündete, es sollen gemeinsame Kampfverbände aus 2500 polnischen und 2500 deutschen Soldaten gebildet werden.
Auch Außenministerin Annalena Baerbock weist Gedankenspiele zurück, den Krieg in der Ukraine einzufrieren. Die EU denkt nach den gefälschten Wahlen in Russland über weitere Sanktionen nach.
Mit seiner Äußerung zum Einfrieren des Kriegs in der Ukraine hat SPD-Fraktionschef Mützenich bisher vor allem die Koalitionspartner gegen sich aufgebracht. Jetzt bekommt er auch Gegenwind aus der eigenen Partei.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich bei einem Treffen mit seinem polnischen Kollege Wladyslaw Kosiniak-Kamysz nahe Warschau klar gegen Überlegungen zu einem Einfrieren des Kriegs zwischen Russland und der Ukraine ausgesprochen.
Die deutsche Beteiligung an der Luftbrücke für den Gazastreifen könnte schon Ende dieser Woche starten. Doch der Einsatz ist komplex – und Hilfsorganisationen warnen vor zu großen Erwartungen.
Das Megarüstungsprojekt MGCS tritt auf der Stelle. Denn Berlin und Paris sind sich weiter uneins. Stattdessen wäre Eile angesagt.
In Schweden, Norwegen und Finnland kann der deutsche Verteidigungsminister verschiedene Wehrpflicht-Szenarien studieren. Ein Modell gefällt ihm besonders gut.
Europa dürfe nicht feige sein, sagt der französische Präsident in Prag. Macrons Worte findet Bundesverteidigungsminister Pistorius „nicht hilfreich“. Der Élysée-Palast sagt jedoch, Berlin sei nicht gemeint gewesen.
Der Verteidigungsminister nennt die Taurus-Abhöraktion ein „perfides Spiel“ Putins. Obwohl er schwere Fehler aufseiten der Bundeswehr sieht, will er niemanden entlassen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius erläutert, wie es dazu kommen konnte, dass Moskau eine Konferenz von Luftwaffen-Offizieren mitschnitt. Er spricht von einem „schweren Fehler“, verteidigt aber seine Offiziere.
Verteidigungsminister Pistorius (SPD) sagte, er habe im Austausch mit Verbündeten keine Verärgerung bemerkt. Dass Russland mithören konnte, sei dennoch ein schwerer Fehler.
Der Fehler, der die Taurus-Abhöraffäre ermöglichte, gehe auf einen Teilnehmer des Gesprächs in Singapur zurück. Das sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius nach einer ersten Untersuchung.
Pistorius hat recht: Der Kreml spaltet, wo er kann. Deshalb darf man ihm nicht auch noch Material dafür an die Hand geben. Der Schaden ist groß.