„Wir sind keine Sklaven“
Vitali Klitschko, der Bürgermeister von Kiew, spricht über seine russische Mutter, seine jüdischen Wurzeln, über die Kriegsverbrechen und über Deutschland, das er oft vermisst. Und das zu Russlands Geisel geworden ist.
Vitali Klitschko, der Bürgermeister von Kiew, spricht über seine russische Mutter, seine jüdischen Wurzeln, über die Kriegsverbrechen und über Deutschland, das er oft vermisst. Und das zu Russlands Geisel geworden ist.
Die mangelnden Sprachkünste ihrer neuen Premierministerin befremden die Briten. Sie haben hohe Ansprüche an Auftritt, Eloquenz und Selbstdarstellung in der Politik. Das hat seine Gründe.
Der Thronfolgerat hat sein 70 Jahren nicht mehr getagt. Nun kam er zusammen, um den neuen König zu proklamieren. Dabei spielte Penny Mordaunt eine wichtige Rolle.
Die neue britische Premierministerin wird bald erleben, dass Regieren mehr sein muss als Anbiederei an eine nostalgieverliebte Basis. Kann sie das Land zusammenhalten? Elisabeth II. kann es nun nicht mehr.
Großbritannien trauert um die Queen. Aus dem Ausland kommt Anteilnahme. Für Bundeskanzler Scholz war Elisabeth II. eine „Jahrhundertfigur“.
Die Wirtschaftslage und der Brexit werden der neuen britischen Premierministerin Liz Truss zu schaffen machen. Für viele wirkt sie wie das letzte Aufgebot der Konservativen.
Aus gesundheitlichen Gründen musste die britische Königin Elizabeth II. eine virtuelle Sitzungsteilnahme absagen. Ein Krankenhausaufenthalt sei aber nicht vorgesehen.
Die Downing Street No. 10 hat eine neue Amtsherrin – und die will einiges im Vereinigten Königreich ändern. Nun hat sie ihre Ministerinnen und Minister bekanntgeben.
Boris Johnson hat seiner Nachfolgerin seine „energische Unterstützung“ versprochen. Das kann Liz Truss durchaus auch als Drohung empfinden.
Boris Johnson setzte bei seinem Abschiedsgruß als scheidender britischer Premierminister einmal mehr auf blumige Metaphern. Durchscheinen lässt er dennoch, dass er mit einer Rückkehr liebäugelt.
Bevor Liz Truss von der Queen in Schottland zur Bildung einer neuen Regierung eingeladen wird, hält Boris Johnson eine bemerkenswerte Abschiedsrede. Sie lässt ihm viele Türen offen.
Die Lage am Kernkraftwerk Saporischschja bleibt unsicher, nachdem die Verbindung zum Stromnetz getrennt wurde. Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA will am Dienstag Bericht erstatten.
Im Bundestag startet die Haushaltswoche. Liz Truss löst Boris Johnson als britische Premierministerin ab. Und die deutschen Teams starten in die neue Champions-League-Saison.
Die neue Premierministerin Großbritanniens verspricht den Konservativen, die Steuern zu senken und die Wirtschaft anzukurbeln. Ihrem Konkurrenten Rishi Sunak zollt sie Respekt für die „hart umkämpfte Kampagne“.
Die Mitglieder der Konservativen Partei haben eine neue Premierministerin gewählt. Das Land wird über sie in zwei Jahren entscheiden.
Die 47-Jährige setzte sich in einem über Wochen hinweg mit harten Bandagen geführten Wettstreit um die Führung der Konservativen Partei gegen ihren Rivalen Rishi Sunak durch.
Liz Truss hat die Gefühle der konservativen Parteibasis perfekt bedient. Wenn sie bis zur nächsten Unterhauswahl nicht für die Mitte wählbar ist, wird ihre Amtszeit aber eine der kürzesten der jüngeren britischen Geschichte.
Liz Truss tritt Boris Johnsons Nachfolge als Parteichefin und Premierministerin an. Für Tamtam ist sie nicht bekannt. Aber dafür, dass sie strategische Weichen stellt. Richtet sich das Königreich jetzt neu aus?
In Großbritannien wird verkündet, wer das Rennen in einer parteiinternen Abstimmung unter den Mitgliedern der konservativen Tories um die Nachfolge von Regierungschef Johnson gewonnen hat. In Umfragen lässt sich bereits ein klarer Favorit erkennen.
Linke und Rechte demonstrieren in Leipzig, das Entlastungspaket sorgt für Diskussionen und in Großbritannien wird ein neuer Premierminister gekürt.
Wer wird Boris Johnsons Nachfolger: Außenministerin Liz Truss oder der ehemalige Schatzkanzler Rishi Sunak? Eine Spurensuche an der Parteibasis in Berkshire.
Die enorm steigenden Preise erschüttern Großbritannien. Viele Bürger und Tausende Betriebe bangen um ihre Existenz. Eine denkbar schlechte Ausgangslage für Liz Truss, die wahrscheinlich nächste britische Premierministerin.
Liz Truss und Rishi Sunak haben wochenlang versucht, die britischen Konservativen von sich zu überzeugen. Ihr letztes Aufeinandertreffen wirkte wie ein Umkehrung der Umfragewerte: Während die Favoritin unsicher wirkte, ließ Sunak sein Charisma spielen.
Bundespräsident Steinmeier und Bundeskanzler Scholz würdigen Gorbatschows Rolle bei der Beendigung des Kalten Krieges und der Wiedervereinigung Deutschlands. Weltweit bekunden Politiker ihre Trauer.
Die Bundesregierung beendet ihre Klausur in Meseberg. In Deutschland gilt zum letzten Mal der Tankrabatt. Und: Michail Gorbatschow ist mit 91 Jahren gestorben. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Das hätte wahrscheinlich nicht einmal Boris Johnson fertiggebracht: Dessen mutmaßliche Nachfolgerin Liz Truss weiß angeblich nicht, ob Emmanuel Macron Freund oder Feind ist. Das gefällt nur der wild gewordenen Parteibasis.
Ob Präsident Macron ein Freund oder ein Feind sei, wurde die britische Außenministerin Liz Truss gefragt. Ihre Antwort rief nicht nur in London scharfe Kritik hervor.
Der britische Energiepreisdeckel steigt auf mehr als 3500 Pfund. Der Druck auf die Regierung wächst, die Menschen zu entlasten.
Rishi Sunak war Boris Johnsons Schatzkanzler. Jetzt wirft er ihm vor, den Bürgern Angst vor Corona eingejagt zu haben. Kritiker sehen darin einen Verzweiflungsvorstoß. Sunak liegt im Rennen um die Johnson-Nachfolge hinter seiner Rivalin.
Die von Russland annektierte Halbinsel Krim rückt immer mehr in den Fokus des Kriegsgeschehens. Am Wochenende warf die Krim-Verwaltung der Ukraine nun gleich mehrere Angriffsversuche vor – die aber alle abgewehrt worden seien.
In einem gemeinsamen Austausch über die internationale Lage riefen die Politiker zur „militärischen Zurückhaltung“ in der Umgebung des Atomkraftwerks auf. Seit Ende Juli wurde die Anlage wiederholt beschossen.
Liz Truss, mögliche Nachfolgerin von Boris Johnson als britische Premierministerin, hat sich abfällig über die Arbeitsmoral ihrer Landsleute geäußert. Das ist auf einer mehrere Jahre alten Aufnahme zu hören, die die Zeitung „The Guardian“ nun veröffentlicht hat.
Liz Truss will Boris Johnson als Regierungschefin nachfolgen. Tonaufnahmen bringen sie nun in Bedrängnis. Über britische Arbeiter sagte sie, ihnen fehlten „Fertigkeit und Eifer“. In China sei das anders.
Gegen den Mann, der Salman Rushdie mit einem Messer attackiert hat, wird wegen versuchten Mordes zweiten Grades und Körperverletzung zweiten Grades ermittelt. Der Anschlag auf den Schriftsteller hat weltweit Entsetzen ausgelöst. Und: Auch J.K. Rowling wird bedroht.