Johnsons Lektüren
Das bereits angekündigte Buch über Shakespeare wird Boris Johnson so bald nicht schreiben können. Sein Kulturkampf wird vorerst in die 10 Downing Street verlegt.
Das bereits angekündigte Buch über Shakespeare wird Boris Johnson so bald nicht schreiben können. Sein Kulturkampf wird vorerst in die 10 Downing Street verlegt.
Der parteilose Berater gilt als kreativer und politischer Kopf hinter der „Leave“-Kampagne. Viele, die mit ihm zusammengearbeitet haben, sehen in ihm Irrsinn und Genius vereint. Nun könnte er beim Brexit eine wichtige Rolle spielen.
Boris Johnson ist neuer britischer Premierminister. Was heißt das für die Insel? Was für die EU? Und was für den Konflikt mit Iran? Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Roland Sturm.
Sajid Javid soll für Boris Johnson verhindern, dass der Brexit ein Milliarden-Loch in den britischen Staatshaushalt reißt. Auf den früheren Banker wartet eine extrem schwierige Aufgabe.
Auch aus der EU erreichen den neuen britischen Premierminister Boris Johnson Glückwünsche. Doch diese sind immer verbunden mit dem Hinweis darauf, dass über das Austrittsabkommen nicht mehr gesprochen wird.
Boris Johnson verkündet bei seinem ersten Auftritt im Unterhaus als Premierminister, für Großbritannien beginne jetzt ein neues goldenes Zeitalter. Eine kühne Prophezeiung.
Der neue britische Premierminister prophezeit seinem Land eine erfolgreiche Zukunft – und geht weiter auf Konfrontation zur EU. Die scharfe Kritik lässt nicht lange auf sich warten.
Das Land werde 2050 führend in allen Bereichen sein, dafür werde seine Regierung Sorge tragen, sagte der neue britische Premierminister Boris Johnson im Unterhaus.
Der neue britische Premierminister Boris Johnson hat die Regierung komplett umgebaut. Manche sprechen von einem „Blutbad“. Dennoch sind viele bekannte Gesichter darunter.
Boris Johnson hat ein Team ganz nach seinem Geschmack um sich geschart. Aber schon in einigen Wochen wird sich zeigen, wie weit die Einigkeit trägt. Der Tag der Brexit-Entscheidung naht.
An den Märkten hat die Volatilität des Pfunds zugenommen. Die meisten Devisenexperten sehen das Szenario aber gelassen. Eine britische Großbank schätzt derweil die Chance auf einen No-Deal-Brexit mit dem neuen Premierminister Boris Johnson auf 30 Prozent.
Der britische Premierminister Boris Johnson hat sein Kabinett neu aufgestellt. Dabei blieb im Vergleich zu seiner Vorgängerin kaum ein Posten unverändert. Auffallend ist die hohe Brexiteer-Dichte.
Johnson kommt als neuer Premierminister zum Schlagabtausch ins britische Unterhaus, Scheuer bittet Österreichs Verkehrsminister zum Krisentreffen – und die Hitze erreicht ihren vorläufigen Höhepunkt. Der F.A.Z.-Sprinter.
Boris Johnson ist am Ziel seiner Träume – und muss sich nun mit dem Brexit herumschlagen. Zuvor bildet der neue Premierminister die Regierung um. Und dass er lange in 10 Downing Street bleiben kann, ist nicht ausgemacht.
Es ist ein skurriles Comeback: Weil der Austritts-Deal mit der EU unter Theresa May nach seiner Ansicht zu viele Zugeständnisse enthielt, trat Raab als Brexit-Minister zurück. Nun hat ihn Boris Johnson politisch reanimiert.
In Großbritannien hat Boris Johnson das Amt als Premierminister angetreten. In seiner Antrittsrede sagte er, das Vereinigte Königreich werde auf jeden Fall am 31. Oktober aus der EU austreten, „ohne „wenn“ und „aber““.
Boris Johnson ist am Ziel: Der konservative Brexit-Hardliner ist von Königin Elizabeth II. zum britischen Premierminister ernannt worden. Der 55-Jährige bekräftigte, dass er das Königreich bis 31. Oktober aus der EU führen will.
Von außen ein Reihenhaus, von innen eine pompöse Villa: 10 Downing Street ist der Amtssitz des britischen Regierungschef. Früher wohnte dort ein Mann aus Hannover.
Donald Trump und Boris Johnson kamen nicht zufällig in ihre Ämter. Sie sind Produkte und Profiteure einer sich ausbreitenden Unzufriedenheit.
Die britische Königin Elizabeth II. hat den Brexit-Hardliner Boris Johnson zum neuen Premierminister ernannt. Der 55-Jährige folgt auf seine konservative Parteikollegin Theresa May, die damit gescheitert war, das mit der EU ausgehandelte Brexit-Abkommen durch das Parlament in London zu bringen.
Bei einer Audienz im Buckingham Palast hat Königin Elisabeth II. Boris Johnson zum Regierungschef und Nachfolger von Theresa May ernannt. Bei der Anfahrt Johnsons hatte es einen kleinen Zwischenfall ergeben.
Brexit-Hardliner Johnson ist neuer Regierungschef Großbritanniens. Am Abend wird er eine erste kurze Rede halten. Verfolgen Sie den Regierungswechsel in London im Livestream.
Die Queen bewahrt in allen Lebenslagen Haltung. Auch wenn Boris Johnson am Mittwoch zu ihr in den Buckingham-Palast kommt und um die Erlaubnis zur Regierungsbildung bittet, wird sie wohl keine Miene verziehen.
Der neu gewählte Tory-Vorsitzende und künftige Premierminister Boris Johnson ist nicht „mad“. Verrückt ist nur die Lage des Landes – drei Jahre nach dem Brexit-Referendum.
Die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ sieht in der Wahl Boris Johnsons zum neuen Tory-Vorsitzenden einen „historischen Abstieg Großbritanniens“. Auch andere Zeitungen kommentieren die Personalie mit Skepsis.
Sie führen weniger aus und kaufen noch viel weniger ein: Die Geschäfte mit dem Vereinigten Königreich sind in diesem Jahr merklich zurückgegangen.
Boris Johnson wird zum Nachfolger von Theresa May ernannt, Sonderermittler Robert Mueller muss sich im amerikanischen Kongress erklären und Trump findet nur eines davon interessant. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Der neue britische Regierungschef Boris Johnson muss jetzt beim Brexit seinen lautstarken Ankündigungen Taten folgen lassen. Die Situation dürfte für ihn nicht einfacher sein als für seine gescheiterte Vorgängerin Theresa May.
In Brüssel hat man Boris Johnson in unangenehmer Erinnerung behalten. Dennoch sollten die „Europäer“ ihm, wo immer möglich, die Hand reichen – nur zu einem nicht.
Der wirre Haarschopf ist unverkennbar: Boris Johnson liebt den großen Auftritt. Der Brexit-Hardliner ist eine der schillerndsten und umstrittensten Persönlichkeiten der britischen Politik.
Boris Johnson ist mit 66,4 Prozent der Stimmen zum neuen Tory-Chef gewählt und wird damit auch neuer britischer Premierminister. Trump gratuliert mit einer Twitter-Botschaft – und Labour-Chef Corbyn fordert Neuwahlen.
Sie freue sich auf eine gute Arbeitsbeziehung mit dem künftigen britischen Premierminister Boris Johnson, sagte die kommende EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Die Konservativen haben Boris Johnson zum Tory-Vorsitzenden und damit zum nächsten Premier gekürt. Der hat die Emotionen seiner Parteimitglieder perfekt bedient. Die Zukunft des Landes hat bei der Entscheidung eine untergeordnete Rolle gespielt.
Boris Johnson ist ein typischer Abkömmling der englischen „Upper Class“. Der neue britische Premierminister muss nun aber auch für den Rest der Bevölkerung einstehen – und die Folgen des Brexits möglichst verträglich halten.
Boris Johnson wollte schon als Kind „Weltkönig“ werden. Nun darf er zumindest ein ehemaliges Weltreich regieren.
Boris Johnson will das Land bis Ende Oktober von Europa lösen - mit oder ohne Austrittsvertrag. Der einstige Londoner Bürgermeister setzte sich in einer Stichwahl um die Parteiführung der Konservativen mit mehr als 45.000 Stimmen Vorsprung gegen Außenminister Jeremy Hunt durch.