Jeremy Corbyn plant offenbar Revolte gegen Johnson
Der britische Labour-Chef Jeremy Corbyn will Premierminister Boris Johnson offenbar mit einem Misstrauensvotum stürzen. So soll ein No-Deal-Brexit noch kurz vor der Deadline verhindert werden.
Der britische Labour-Chef Jeremy Corbyn will Premierminister Boris Johnson offenbar mit einem Misstrauensvotum stürzen. So soll ein No-Deal-Brexit noch kurz vor der Deadline verhindert werden.
Der Premierminister könnte mit seinem Konfrontationskurs in Sachen Brexit gegenüber dem Unterhaus sein politisches Leben verkürzen.
Parlamentspräsident Bercow sagt Johnson den Kampf an – er will nicht, dass der neue Premierminister das britische Unterhaus übergeht. Auch die Labour-Partei arbeitet an einem Plan, um einen No-Deal-Brexit zu verhindern.
Hunderttausende Briten wohnen in Spanien, viele sind im Rentenalter an die Küste gezogen. In einigen Städten lebt es sich wie daheim – nur schöner. Bis der Brexit das Gefühl des Dauerurlaubs bedroht.
Er ist für klare Worte bekannt: Jetzt stellt sich der britische Parlamentspräsident gegen Pläne, einen No-Deal-Brexit am Parlament vorbei durchzusetzen.
Die britische Ministerin für internationalen Handel Liz Truss gibt sich sehr zuversichtlich: Die Anhängerin von Margaret Thatcher hat einige Ideen, wie es nach dem Brexit weitergeht.
Käme es zum harten EU-Austritt Großbritanniens, wäre Amerikas Regierung schlichtweg begeistert. Das erklärte Trumps Nationaler Sicherheitsberater in London. Viele Briten sehen das anders – und horten bereits Vorräte für den Fall eines No-Deal-Brexits.
„Wissenschaftler sind keine Idioten“ – britische Nobelpreisträger halten wenig von der Brexit-Politik von Premierminister Johnson. Doch der umgarnt sie mit Geld-Versprechen und will sogar die Visaregeln lockern.
Die deutsche Finanzbranche beginnt sich mit dem harten Brexit abzufinden. Und hofft, am Ende davon sogar profitieren zu können.
Tausende neue Polizisten und Gefängniszellen, weniger vorzeitige Haftentlassungen – der neue britische Premierminister will hart gegen Straftäter vorgehen. „Linke Kriminologen“ würden „heulen“, erwartet Johnson.
Sollte es zu einem erfolgreichen Misstrauensvotum gegen seine Regierung kommen, will der britische Premierminister Boris Johnson rasch Neuwahlen ausrufen.
Die Forderung des neuen britischen Premierministers Boris Johnson, den Backstop aus dem Austrittsabkommen zu nehmen, ist für die EU unannehmbar. Niemand weiß jedoch, ob Johnson das nur als Druckmittel benutzt.
Ein britischer EU-Austritt ohne Abkommen wird mit der neuen Regierung um Boris Johnson immer wahrscheinlicher. Deutschland sei dafür aber gerüstet, heißt es von der Bundesregierung.
Die Johnson-Regierung verdoppelt die Mittel für die Brexit-Vorbereitung und hat die Zollbehörde um 5000 Mitarbeiter verstärkt. Damit will sie Signale nach Brüssel senden.
Seine Vorgängerin hatte ähnliches vorgehabt. Nun will Großbritanniens Premierminister angeblich die Pläne für eine Stärkun des National Health Service vorantreiben.
Wegen ungewöhnlich starker Regenfälle droht ein bereits beschädigter Staudamm im nordenglischen Whaley Bridge zu brechen, weitere Anwohner wurden in Sicherheit gebracht. Helfer arbeiten unter Hochdruck, um den Wasserpegel zu senken.
Großbritannien will Google und Facebook besteuern, doch das könnte laut einem Zeitungsbericht ein Abkommen mit Amerika gefährden, welches die britische Wirtschaft nach dem Brexit schützen soll.
Die schwindende Unterstützung im britischen Parlament für Premierminister Boris Johnson macht der Währung des Landes zu schaffen. Zudem warnt noch der britische Notenbankchef vor einer steigenden Inflation.
Das Vertrauen in ein Großbritannien unter Johnsons Führung sinkt, in Form von Antitrumpismus gedeiht ein neuer Antiamerikanismus – die Entwicklungen, die der jüngste „Deutschlandtrend“ spiegelt, stellen den Zusammenhalt des Westens auf die Probe.
Im walisischen Wahlkreis Brecon und Radnorshire triumphieren die Anti-Brexit-Parteien. Für Premierminister Boris Johnson dürfte es nun schwieriger werden, seinen Kurs im Unterhaus durchzusetzen – schwieriger, aber nicht aussichtslos. Eine Analyse.
Bei einer Nachwahl im walisischen Brecon and Radnorshire ging der Parlamentssitz an die liberale Kandidatin Jane Dodds. Das bedeutet eine empfindliche Pleite für Johnson – denn seine Mehrheit im Parlament ist auf einen einzigen Sitz geschrumpft.
Zur Vorbereitung auf den Austritt aus der EU stellt die Regierung um Boris Johnson deutlich mehr Geld als bislang bereit. Einen Teil des Geldes gibt der Finanzminister ab sofort frei.
Der neue Premierminister bereist das Vereinigte Königreich. Nach Schottland und Wales war Boris Johnson am Mittwoch in Nordirland – dort muss er sich wegen seiner Brexit-Pläne viele Vorwürfe anhören.
Statt einer europäischen Initiative für die Straße von Hormuz will Boris Johnsons Regierung jetzt eine Mission unter amerikanischer Führung. Und zu der haben Union und SPD eine gemeinsame Haltung.
Der harte Kurs der neuen Regierung in London sorgt für einen Kurssturz des britischen Pfunds. Marktteilnehmer sind verunsichert durch die harsche Rhetorik.
Bei seiner schnellen Vorstellungsrunde ist der britische Premierminister kein gern gesehener Gast in Schottland – am wohlsten fühlt er sich auf einem Atom-U-Boot.
Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon bezeichnet die Regierung des neuen britischen Premierministers Boris Johnson als gefährlich. Für Schottland gebe es aber eine Alternative sagt sie: die Unabhängigkeit.
Eine europäische Mission mit Unterstützung amerikanischer Kräfte sei die beste Lösung für die Marinemission im persischen Golf, heißt es von der neuen britischen Regierung. In Berlin ist man skeptisch.
Mit einem Stilkatalog für Mitarbeiter des Parlaments macht der konservative Brexiteer Jacob Rees-Mogg auf sich aufmerksam – und erntet ein geteiltes Echo. Ein Rohrkrepierer?
Handelsministerin Truss zeigt sich zuversichtlich vor den anstehenden Verhandlungen mit den Amerikanern. Die britische Industrie befürchtet derweil Nachteile in Europa - weil die EU schlecht auf einen No-Deal-Brexit vorbereitet sei.
Großbritannien gehe davon aus, dass die EU den Austrittsvertrag nicht noch einmal verhandeln werde, sagt Michael Gove, rechte Hand von Premierminister Johnson. Der Austritt werde auf jeden Fall am 31. Oktober vollzogen.
Der neue Premierminister setzt auf Konfrontation: daheim und und mit den anderen EU-Staaten. Doch die haben die besseren Karten.
Drei Jahre nach dem Referendum sind die Briten immer noch nicht aus der EU ausgetreten. Mit Boris Johnson sind verschiedene Szenarien möglich. Ein Gastbeitrag.
Nach einem Gespräch mit Boris Johnson zeigt sich Amerikas Präsident begeistert von dem neuen britischen Premierminister. Er will nun so schnell wie möglich über ein Freihandelsabkommen verhandeln.
Die Bundeskanzlerin will mit dem neuen britischen Premierminister über die Vertiefung der bilateralen Beziehungen und den EU-Austritt sprechen. Auch Macron will Johnson innerhalb der nächsten vier Wochen empfangen.
Laut einem Medienbericht würden die Wahlversprechen von Ursula von der Leyen die bisherige EU-Haushaltsplanung sprengen. Haushaltskommissar Günther Oettinger pocht zudem auf die Zahlungspflicht Londons.