Corbyn-Pläne würden Unternehmen Milliarden kosten
Im Brexit-Drama richten sich bange Blicke auf den Labour-Anführer. Er will größeren Firmen Kapital nehmen – zugunsten der Mitarbeiter.
Im Brexit-Drama richten sich bange Blicke auf den Labour-Anführer. Er will größeren Firmen Kapital nehmen – zugunsten der Mitarbeiter.
Wer gegen die Linie der Regierung stimme, werde aus der Fraktion ausgeschlossen und bei der nächsten Wahl nicht mehr aufgestellt, warnt die britische Regierung konservative Abgeordnete.
Der britische Premierminister Boris Johnson forciert weiter seinen Brexit-Kurs. Ein für Montag geplantes Gespräch mit Kritikern aus der eigenen Partei sagt er kurzfristig ab.
Die Labour Party hofft, trotz Johnsons geplantem Zwangsurlaub ein Gesetz verabschieden zu können, das einen No-Deal-Brexit unmöglich machen würde. Zugleich finden in London Massendemonstrationen statt.
Mit Premier Boris Johnson regieren die Brexit-Extremisten in London. Die Folgen für den Frieden in Nordirland interessieren sie nicht. Diese Ignoranz ist atemberaubend.
Die Gegner von Premierminister Johnson wollen den ungeregelten Brexit per Gesetz stoppen. Sie haben zwar gute Aussichten auf eine Mehrheit. Doch lässt Johnson sich überhaupt noch stoppen?
In zwei Monaten wollen die Briten aus der EU austreten. In Brüssel glaubt man nicht mehr, dass bis dahin eine Einigung zustande kommt. Der EU-Chefunterhändler schließt einen Verzicht auf die „Backstop“-Regel aus.
Putscht Boris Johnson gegen das Unterhaus? Nein, er nutzt nur die Schwächen des britischen Parlamentarismus aus. Die wurden verdeckt, so lange das Land in der EU verankert war.
In mehreren britischen Städten haben tausende Demonstranten gegen die von Premierminister Boris Johnson verordnete Zwangspause für das Parlament protestiert.
In London und anderen Städten Großbritanniens sind am Samstag Tausende Demonstranten auf die Straßen gezogen. Sie protestieren gegen Johnsons Entscheidung, das Parlament wenige Wochen vor dem Brexit für einen Monat zu beurlauben.
Viele Briten wollen sich mit der Zwangspause des Parlaments nicht abfinden. Gegner der Maßnahme rufen zu zivilem Ungehorsam gegen die Maßnahme auf.
Ein Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen die Beurlaubung des britischen Parlaments ist von einem Gericht abgelehnt worden. Johnson will in den Verhandlungen mit der EU derweil „das Tempo erhöhen“ – und Brüssel verlangt konkrete Vorschläge.
Staatstheater mit großen Unterhaltungsqualitäten, Nerven auf den letzten Metern vor dem Abgrund: Das sind die Koordinaten von Boris Johnsons Politik. Können wir auch, was er kann?
King Boris I. siegt über Queen Elisabeth II.: politisches Hitzefrei für das britische Parlament zum Zwecke seiner einstweiligen Gefangennahme. Ein juristischer Gastbeitrag.
Hugh Grant ist zwar als charmanter Brite bekannt, aber er kann auch anders: Auf Twitter hat der Schauspieler mit vielen unsittlichen Worten Boris Johnson attackiert. Auch andere Kritiker werden im Ton schärfer.
Die Zwangspause für das Parlament entzweit die britische Politik und weckt den Widerstand gegen Boris Johnson. Doch die Mehrheiten im Unterhaus sind unwägbar – und die Zeit bis zum Brexit-Termin ist knapp.
Ruth Davidson galt als Hoffnungsträgerin der Konservativen und kämpfte für einen geregelten Brexit. Der Grund für ihren Rücktritt sei privat, der Zeitpunkt spricht jedoch für andere Gründe. Die Parlamentspause beschäftigt derweil ein Gericht.
Bis Mitte Oktober will Premierminister Boris Johnson das britische Parlament beurlauben. Damit könnte die schlimmste Befürchtung der Gegner eines No-Deal-Brexits wahr werden. Die Hintergründe des umstrittenen Schritts und wie es weiter gehen könnte.
Demonstrationen und Petitionen in London: Gegen die Pläne des britischen Premierministers Boris Johnson, das Parlament vor dem geplanten Brexit in eine Zwangspause zu schicken, gibt es massiven Widerstand.
Das neue Bündnis aus Fünf-Sterne-Bewegung und Sozialdemokraten erwartet in Italien den Segen des Staatspräsidenten. Unterdessen erwartet Boris Johnson eisiger Gegenwind, den wiederum Greta Thunberg in New York endlich los ist. Der F.A.Z.-Sprinter.
Premierminister Boris Johnson hat zwei Monate vor dem geplanten Brexit die Parlamentspause verlängert. Wütende Bürger sprechen von einem Putsch, unterschreiben eine Petition. Tausende gingen auf die Straße.
Boris Johnson will es auf einen No-Deal-Brexit ankommen lassen, und wenn er dafür das Parlament aus dem Spiel nehmen muss. Damit erhöht er den Druck – irgendwann wird es zur Explosion kommen.
Um seine Verhandlungsposition gegenüber Brüssel zu stärken, geht der britische Premierminister Boris Johnson zum Äußersten – doch lässt sich das Parlament einfach ausschalten?
In Britannien bahnt sich ein scharfer Konflikt zwischen Regierung und Parlament an. Brüssel, London und Dublin sollten schleunigst ihre verhärtete Haltung aufgeben und ernsthaft nach neuen Kompromissen suchen.
Die Zwangsbeurlaubung des britischen Parlaments in der heißen Phase des Brexit scheint mit demokratischen Werten nur schwer vereinbar. Ob sie rechtlich dennoch zulässig ist, diskutieren wir im aktuellen Podcast.
Die Zwangsbeurlaubung des britischen Parlaments in der heißen Phase des Brexit scheint mit demokratischen Werten nur schwer vereinbar. Ob sie rechtlich dennoch zulässig ist, diskutieren wir im aktuellen Podcast.
Königin Elisabeth II. hat die Pause des britischen Parlaments von Anfang September bis Mitte Oktober bestätigt. Premierminister Johnson hatte die Zwangspause zuvor angekündigt. Die Labour-Partei spricht von einem „Putsch gegen das Parlament“.
Der Vorstoß des britischen Premierministers Boris Johnson, die Sitzungspause im Parlament auf vier Wochen zu verlängern, stößt auf gewaltigen Widerstand. Parlamentspräsident John Bercow sprach von einem verfassungsrechtlichen Skandal.
Die von Premierminister Johnson geplante Zwangspause des Parlaments kurz vor dem Brexit-Datum lässt Opposition und auch einige Konservative schäumen. Die Labour-Partei spricht von einem „Putsch gegen das Parlament“.
Boris Johnson will das britische Parlament bis kurz vor dem Austrittsdatum beurlauben, um Brexit-Gegnern Zeit für Gegenoffensiven zu rauben. Damit entfacht er einen Sturm, der ihn davon fegen könnte – oder er setzt sich endgültig durch. Eine Analyse.
Der britische Premier Boris Johnson will das Parlament zu einer Pause zwingen, womöglich, um gegen den Willen der Abgeordneten seine Brexit-Pläne zu verwirklichen. Den Anlegern missfällt das.
Ferdinand Piëch war eine der einflussreichsten Führungsfiguren der deutschen Wirtschaftsgeschichte – nun ist er im Alter von 82 Jahren gestorben. Außerdem: In Brandenburg und Sachsen startet die heiße Phase im Wahlkampf. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Bei der gemeinsamen Abschlusskonferenz mit Emmanuel Macron zeigt sich der amerikanische Präsident grundsätzlich offen für ein Treffen mit Hassan Rohani – „wenn die Umstände stimmen“.
Angela Merkel könnte in Biarritz noch eine tragende Rolle zukommen. Eltern sollten mit ihrem Nachwuchs über einen besonderen Mann sprechen. Und Glück stellt sich manchmal erst spät ein. Was sonst wichtig ist, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Großbritanniens Premierminister sieht „realistische Chancen“ auf einen neuen Brexit-Deal mit der EU. Wie der zustande kommen soll, sagt er jedoch nicht. Offenbar suchte Boris Johnson aber einen Weg, um das Parlament kaltzustellen.
In Biarritz inszeniert Emmanuel Macron einen G-7-Gipfel voller Überraschungen. Er überrumpelt Trump und lässt den iranischen Außenminister einfliegen. Ganz offensichtlich hat der französische Präsident aus seinem Anfängerfehler gelernt.