„Boris Johnsons zerschlagenes Porzellan“
Nach der Schlappe für Premierminister Johnson am Mittwoch im britischen Unterhaus kommentieren britische und europäische Zeitungen die Entwicklungen. Dabei zieht nicht nur der Tory-Vorsitzende Spott auf sich.
Nach der Schlappe für Premierminister Johnson am Mittwoch im britischen Unterhaus kommentieren britische und europäische Zeitungen die Entwicklungen. Dabei zieht nicht nur der Tory-Vorsitzende Spott auf sich.
Die Regierung unter Boris Johnson hat sich bereit erklärt, das umstrittene Gesetz gegen einen No-Deal-Brexit im Oberhaus nicht zu blockieren. Damit könnte der enge Zeitplan für die Verabschiedung eingehalten werden.
Premierminister Boris Johnson erhielt Gegenwind im Parlament. Kurz zuvor nutzte die Gruppe „Led by Donkeys“ ein Denkmal, um den Premier zu kritisieren.
Das Britische Parlament verbietet Boris Johnson den harten Brexit, und die Amerikaner zieht es, trotz zahlreicher Hurrikans, an die Küsten. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Erst verabschiedete das Unterhaus ein Gesetz, das Boris Johnson verbietet einen No-Deal Brexit zu exekutieren. Danach scheiterte der Premier mit seinem Antrag auf eine Neuwahl. Wie es weitergeht, ist offen.
Die nächsten Niederlagen für Premier Boris Johnson: Das britische Unterhaus stimmte am Mittwoch für ein Gesetz, das einen No-Deal-Brexit ausschließt. Danach scheiterte Johnson mit seinem Antrag auf Neuwahl.
Der britische Premierminister Boris Johnson forderte vorgezogene Neuwahlen zum 15. Oktober. Labour-Chef Jeremy Corbyn erteilte den Neuwahl-Plänen abermals eine Absage.
Das Parlament legt der Regierung Fesseln an. Premierminister Boris Johnson ist in einer schwierigen Lage. Aber könnten Neuwahlen wirklich den Konflikt lösen?
Im Brexit-Machtkampf hat der Gesetzentwurf gegen einen EU-Austritt Großbritanniens ohne Abkommen eine entscheidende Hürde im Parlament genommen: Nach zwei Lesungen stimmten 329 Abgeordnete in London für den Entwurf, der eine Verschiebung des für Ende Oktober geplanten EU-Austritts bis zum 31. Januar 2020 vorsieht, falls es keine Einigung mit Brüssel auf ein Abkommen gibt.
Jeremy Corbyn hat jetzt Chancen, nächster britischer Premier zu werden. Was treibt den Mann an, der sich als eine Art Robin Hood sieht?
Eine Mehrheit der britischen Abgeordneten hat am Mittwoch in zweiter Lesung für ein Gesetz gegen einen No-Deal-Brexit gestimmt. Mit der dritten Abstimmung wird gegen 20 Uhr gerechnet.
Boris Johnsons Vorgehen gegen Abweichler sagt viel über seinen Regierungsstil: Er kennt nur Sieg und Gehorsam, und wenn es beides nicht gibt, wird mit der Keule „Kapitulation“ gefuchtelt.
Der Kurs der zuletzt gebeutelten Gemeinschaftswährung erholt sich. Auch das britische Pfund legt aufgrund eines Teilerfolgs der Brexit-Gegner zu. Die Aktienmärkte entspannen sich ebenfalls.
In München müssen Fahrverbote eingeführt werden, das steht seit Jahren rechtskräftig fest. Weil die Behörden die Entscheidung einfach ignorieren, könnte bald sogar Zwangshaft verhängt werden.
In München müssen Fahrverbote eingeführt werden, das steht seit Jahren rechtskräftig fest. Weil die Behörden die Entscheidung einfach ignorieren, könnte bald sogar Zwangshaft verhängt werden.
Die britische Regierung unter Boris Johnson musste eine schmerzhafte Niederlage im Unterhaus einstecken. Nun wird die Opposition versuchen, ihre Position weiter zu stärken – ein Überblick über einen entscheidenden Tag für den weiteren Brexit-Verlauf.
Gegen die von Boris Johnson verhängte Zwangspause des britischen Parlaments haben 75 Abgeordnete geklagt. Doch das höchste Zivilgericht Schottlands wies den Antrag nun zurück.
Nach der herben Niederlage am Dienstag geht der Machtkampf im Parlament in die nächste Runde. Können die Brexit-Gegner ihre Position weiter stärken? Verfolgen Sie die Debatte im Livestream.
An den Börsen honorieren die Anleger am Mittwoch die Entschärfung der politischen Krisen in London und Rom. Auch die Hoffnung auf Entspannung in Hongkong treibt die Kurse an.
Bloß nie konkret werden: Die historischen Vergleiche häufen sich, und die meisten sind nicht schmeichelhaft für Boris Johnson. Doch auch der britische Premierminister hat seine Lehren aus der Geschichte gezogen.
21 konservative Abgeordnete werden bei der nächsten Sitzung des britischen Unterhauses als Unabhängige im Parlament sitzen. Damit macht die Regierung von Boris Johnson eine Drohung wahr, die sie vor der gestrigen Abstimmung ausgesprochen hatte.
Die Angst vor einem unkontrollierten Austritt Großbritanniens aus der EU drückt auf die Börsenstimmung im Königreich. Aber auch zwei andere Faktoren lasten auf den Kursen.
Die Atmosphäre in Westminster ist vergiftet. Selbst in der eigenen Partei gibt es einige, die Premierminister Boris Johnson vorwerfen, die Öffentlichkeit zu täuschen. Eine Analyse.
Johnson und Salvini – beide haben recht unkonventionelle Umsetzungspläne für ihre politischen Ziele. Damit sind sie zur Zeit jedoch nicht ganz erfolgreich. Der F.A.Z.-Sprinter.
Das Unterhaus darf jetzt zumindest versuchen, einen Chaos-Brexit per Gesetz zu verhindern. Aber Premierminister Johnson könnte mit seinem Kurs trotzdem noch durchkommen.
Das Unterhaus hat Boris Johnson eine Niederlage beschert. Die Abgeordneten stimmten am Dienstag mehrheitlich für einen Beschluss, der den Weg für ein Gesetz gegen einen No-Deal-Brexit ebnet. Der Premierminister geht in die Gegenoffensive.
In Großbritannien überschlagen sich die Ereignisse: Abgeordnete versuchen weiter, Boris Johnson per Gesetz zum Einlenken zu zwingen. Am Abend kommt es zu einer Dringlichkeitsdebatte.
Nach dem Fraktionswechsel eines Abgeordneten kann sich der britische Premierminister Boris Johnson nicht mehr auf eine Mehrheit im Parlament stützen.
Der britische Premierminister Boris Johnson hat das Parlament aufgefordert, eine mögliche Brexit-Verzögerung abzulehnen. Laut Johnson seien die Verhandlungen auf dem besten Weg – sofern das Unterhaus nicht um eine „weitere, sinnlose Verzögerung“ betteln würde.
Bevor sich das britische Unterhaus in seine obligatorische Pause verabschiedet, kann die Brexit-Opposition ihre letzten Kräfte gegen die No-Deal-Pläne von Johnson mobilisieren. Auf den Straßen von London herrscht bereits Konfrontationskurs.
Hochspannung in London: Nach sechs Wochen Sommerpause kommt das britische Unterhaus wieder zusammen – und der Streit um den Brexit geht in seine nächste dramatische Runde. Verfolgen Sie die Debatte hier im Livestream.
Die deutsche Wirtschaft bereitet sich auf einen harten EU-Austritt Großbritanniens vor. Bayer, BMW oder RWE reagieren mit Arbeitsgruppen und zusätzlicher Lagerhaltung, um im Geschäft bleiben zu können.
Im britischen Unterhaus könnte es beim Thema Brexit heute wieder zum Showdown kommen. No-Deal-Gegner wollen versuchen, der Regierung Johnson die Herrschaft über die Tagesordnung abzuringen – und dem Premierminister die Hände zu binden.
Der britische Premierminister Boris Johnson hat beim aktuellen Brexit-Theater wohl alle Hände voll zu tun. Damit er nicht ganz alleine hat, hat er neben Kater Larry nun auch einen kleinen Jack-Russell-Terrier in seinen Amtssitz geholt.
Der britische Premierminister erinnert rebellische Tory-Abgeordnete an die Möglichkeit von Neuwahlen. Der Brexit im Oktober komme „ohne Wenn und Aber“. Und auch Oppositionsführer Corbyn wirbt für Neuwahlen.
Von „fruchtbarer Konfrontation“ keine Spur mehr: Der Präsident und die Kanzlerin finden zusammen. Angela Merkel hält sich zurück – und Macron zollt ihr Respekt.