Die Verhandlungsstrategie der EU steht
Die Brexit-Uhr hört an diesem Freitag auf zu ticken, aber die nächste Uhr tickt schon. Nun beginnen die Gespräche über das künftige Verhältnis beider Seiten. Brüssel hat schon eine „goldene Regel“ definiert.
Die Brexit-Uhr hört an diesem Freitag auf zu ticken, aber die nächste Uhr tickt schon. Nun beginnen die Gespräche über das künftige Verhältnis beider Seiten. Brüssel hat schon eine „goldene Regel“ definiert.
Iain Macnab ist seit 2008 Bürgermeister eines Dorfs in Schleswig-Holstein. Wegen des Brexits muss der Schotte nun sein Amt abgeben. Im Interview erklärt er, warum er sich entmündigt fühlt, was er am Brexit-Abend vorhat und warum die EU ein „Misthaufen“ ist.
Mehr als 100 Milliarden Pfund könnte die geplante Hochgeschwindigkeitsstrecke von London nach Manchester kosten. Kritiker warnen vor einem Desaster, andere erhoffen eines der besten Projekte seit der Industrialisierung.
Premierminister Johnson will die Schotten nicht noch einmal über ihre Unabhängigkeit abstimmen lassen, verspricht den Regionen aber mehr Zuwendungen aus London. Nicola Sturgeon zeigt sich unbeeindruckt.
Nach mehr als 47 Jahren verlässt Großbritannien die Europäische Union. Was den verbliebenen 27 Mitgliedstaaten fehlen wird und warum Donald Trump sich womöglich heute die Hände reiben könnte, lesen Sie im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Was kommt nach dem Brexit? Die Insel verwandelt sich in ein Laboratorium, in dem ein neuer Weg zwischen Globalisierung und nationaler Identität gesucht wird.
Der Brexit ist weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden. In diesen Tagen reden dafür alle über einen Virus. Sandra Maischberger machte natürlich keine Ausnahme.
Großbritannien setzt zwar große Hoffnungen in ein Freihandelsabkommen mit Amerika. Die Huawei-Entscheidung zeigt aber: Premierminister Boris Johnson widersetzt sich den Wünschen des amerikanischen Präsidenten.
Der britische Sicherheitsrat will darüber entscheiden, ob der Huawei-Konzern am 5G-Netzausbau beteiligt wird. London muss sich damit im amerikanisch-chinesischen Konflikt positionieren.
Ein Handschlag reicht da nicht: Bevor Großbritannien die EU kommende Woche verlassen kann, steht noch ein kleiner Unterschriften-Marathon bevor. Neben der Ratifizierung des Europaparlaments fehlt auch noch das Autogramm Boris Johnsons.
Eigentlich sollten die britisch-amerikanischen Beziehungen nach dem Brexit enger werden. Doch Boris Johnson legt sich gleich an drei Fronten mit dem amerikanischen Präsidenten Trump an – und bleibt auf Linie mit Berlin und Paris.
Mehr als 250 Jahre lang war es Tradition, dass der scheidende Sprecher des britischen Unterhauses geadelt wird. Bei John Bercow lehnt Premier Boris Johnson das aber offenbar ab – wegen dessen Rolle in den Brexit-Debatten.
Der britische Premierminister geht mit Russland hart ins Gericht. Nach einem Treffen mit Putin in Berlin gab es aus London eine äußerst frostige Mitteilung.
Das House of Lords will die rund 3,6 Millionen EU-Ausländer in Großbritannien stärker schützen – und erteilt den Brexit-Plänen des Premiers in diesem Punkt eine Absage. Nun entscheidet das Unterhaus. Droht ein Ping-Pong-Prozess?
Die Teilnehmer des Berliner Libyen-Gipfels sind sich einig – und Gastgeberin Merkel mit diesem Ergebnis sichtlich zufrieden.
Der Westminster Palace muss dringend renoviert werden. Die britische Regierung prüft, das House of Lords zu verlegen. Der Umzug könnte dauerhaft sein.
Frankreich und Großbritannien wahren Distanz zu Amerikas Iran-Strategie und setzen auf Deeskalation. Sie wollen mit internationalen Partnern nach einer diplomatischen Lösung suchen.
Am 31. Januar tritt Großbritannien aus der Europäischen Union aus. Noch streitet das Land darüber, ob dieser Tag Anlass für ein Fest oder einen Trauerakt ist – und ob „Big Ben“ läuten soll.
Nach einem Interview des britischen Premierministers herrscht Unklarheit über die Position seines Landes im Atomstreit mit Iran. Boris Johnson sucht nach einem Ersatz für das alte Abkommen.
Britische Konservative wollen, dass das nationale Symbol Big Ben im Moment des Brexits läutet. Dem Unterhaus ist das zu teuer. Premierminister Boris Johnson will nicht aufgeben.
Wegen des Brexits will die schottische Regierung ein neues Referendum über die Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich abhalten lassen. Das hat Premierminister Johnson jetzt zurückgewiesen.
Berlin will nicht länger hinnehmen, dass Iran das Atomabkommen verletzt, und Teheran per „Schlichtung“ herausfordern. Ein Einstieg in den Ausstieg soll das aber nicht sein.
Der Schauspieler zieht Bilanz, Rapper Sido ist süchtig nach Nasenspray, und Lady Gaga öffnet sich einer legendären Talkmeisterin – der Smalltalk.
Kommissionspräsidentin von der Leyen verbindet warme Worte für die Briten mit einer kühlen Warnung an Premier Boris Johnson. Sie zeigt sich vor den Austrittsverhandlungen kooperativ – allerdings nicht zu jedem Preis.
Der britische Premierminister Boris Johnson und die Außenminister zahlreicher weiterer Länder dringen nach Irans Raketenbeschuss auf Deeskalation. Nur Luxemburgs Außenminister Asselborn spricht von einer „dosierten Antwort“.
Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Boris Johnson appellieren in einer gemeinsamen Erklärung für äußerste Zurückhaltung aller an der Iran-Krise Beteiligten.
Der amerikanische Präsident hat abermals mit Angriffen auf Dutzende iranische Ziele gedroht, darunter kulturell bedeutende Orte, falls Iran den Luftangriff auf General Soleimani rächen sollte. Dem Irak droht er mit Sanktionen.
Mit Premierminister Boris Johnson ist auch seine Lebensgefährtin Carrie Symonds in Downing Street 10 eingezogen und hat bereits ihren Einfluss spürbar gemacht. Wer ist die Frau an Johnsons Seite?
Greta Thunberg rüttelt den Planeten wach, Donald Trump ringt mit der amerikanischen Verfassung und die große Koalition in Deutschland mit sich selbst: Welche politische Themen uns 2019 beschäftigt haben – und weiter beschäftigen werden.
Der Präsident des EU-Parlaments kündigt harte Verhandlungen über die künftigen Beziehungen an. Kommissionschefin von der Leyen hält die dafür eingeplante Zeit für „extrem kurz“. Denn London will die Gespräche bis Ende 2020 abgeschlossen haben.
Die britische Richterin Brenda hatte mit einer auffälligen Brosche für Verwunderung gesorgt, als sie im September das Urteil zu der parlamentarischen Zwangspause verkündete. Jetzt hat sie erklärt, warum sie das Schmuckstück trug.
Der französische Präsident Emmanuel Macron polarisiert dieser Tage, doch das Vertrauen vieler Deutscher in ihn ist ungebrochen. Anderen Politikern stellen die Befragten indes ein schlechtes Zeugnis aus.
Natürlich gab es keine Überraschungen im Londoner Unterhaus. Der Brexit-Vertrag wurde in zweiter Lesung gebilligt. Aber nach dem entscheidenden Votum im Januar fangen viele Probleme erst an.
Wie in Schottland fand der Brexit in Nordirland keine Mehrheit. Auch deshalb gingen die Nationalisten gestärkt aus der Unterhauswahl hervor. Doch nun kommt Bewegung in die Bemühungen zur Selbstverwaltung der Nordiren.
Das Unterhaus hat für das Abkommen von Premierminister Johnson gestimmt. Der Entwurf für das entsprechende Ratifizierungsgesetz wurde mit großer Mehrheit in zweiter Lesung angenommen.
Lindsay Hoyle ist Nachfolger von John Bercow als Sprecher des britischen Unterhauses. Mit ihm dürfte sich der Stil im Parlament fundamental verändern – nicht nur optisch.