Haben die Briten den Impfstoff für alle?
Es passt nicht in das britische Selbstverständnis, dass deutsche und amerikanische Forscher zuerst einen Impfstoff präsentiert haben. Also preist man im Königreich die Kühlschranktauglichkeit der Substanz.
Es passt nicht in das britische Selbstverständnis, dass deutsche und amerikanische Forscher zuerst einen Impfstoff präsentiert haben. Also preist man im Königreich die Kühlschranktauglichkeit der Substanz.
Großbritannien schwächt den Corona-Lockdown demnächst ab. Das Land hofft auf einen in Oxford entwickelten Impfstoff. Dessen Wirksamkeit ist jedoch umstritten.
„Ein fantastisches Abkommen“ – Premierminister Bors Johnson freut sich über eine Einigung mit Kanada, die den Weg ebnet für weitere Verhandlungen. Sein Finanzminister will derweil nicht zum Sparkurs früherer Jahre zurückkehren.
Der britische Premierminister gibt die „größte Militärinvestition seit dreißig Jahren“ bekannt. Mitten in der Corona-Krise soll so der globale Einfluss Großbritanniens wachsen.
London und Brüssel ringen weiter um ihre künftigen Beziehungen. Ein Großteil des Vertrags soll zwar schon fertig sein, doch entscheidende Fragen sind immer noch offen. Die Zeit wird knapp.
Die Regierung Johnson ruft eine „Grüne Industrielle Revolution“ aus. Verbrennungsmotor-Autos sollen in gut neun Jahren nicht mehr zugelassen werden. Zudem wird sie neue Atomkraftwerke bauen.
Das Posten-Geschacher an der Spitze Großbritanniens erinnert dieser Tage sehr an die Netflix-Serie „The Crown“. Mit einem nicht zu verachtenden Unterschied.
Zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt muss der britische Premierminister sich in Selbstisolation begeben. Vor kurzem verlor Boris Johnson wichtige Mitarbeiter, die Pandemie wütet weiter, und dann ist da noch der Brexit.
Die britische Regierung erhöht den politischen Druck auf die BBC. Nicht alle im Sender halten so konsequent dagegen wie die Moderatorin Emily Maitlis. Ein Gastbeitrag.
Der britische Premierminister Boris Johnson hat sich nach einem Kontakt mit einem Coronavirus-Infizierten in Selbstisolation begeben. Dabei spiele es keine Rolle, dass er die Krankheit schon hatte und „vor Antikörpern nur so strotze", erklärt Johnson.
Mit seiner grimmigen Radikalität zog Dominic Cummings viele in seinen Bann. Selbst seine Gegner attestieren Johnsons Chefberater politisches Talent. Über das Ende einer Ära.
Dominic Cummings hatte für Boris Johnson die Brexit-Kampagne geleitet. Danach wurde er Berater in der Downing Street. Mit seinem Stil stieß er viele vor den Kopf. Nun scheint er den Premierminister verlassen zu wollen.
„Brexit Boys“ gegen die „Carrie Symonds Crew“: Der Rücktritt des Kommunikationschefs des britischen Premierministers Johnson offenbart einen Grabenkampf der Berater. Dabei geht es nicht nur um Politik.
Großbritanniens Finanzminister Rishi Sunak ist als Corona-Helfer zu Volkes Liebling geworden – und inzwischen weitaus populärer als Boris Johnson. Ein Porträt.
Vor fast 25 Jahren führte die BBC ein Interview mit Lady Diana. Bei dem Gespräch soll der Reporter ihr falsche Tatsachen vorgespielt haben. Jetzt fällt der Skandal dem Sender auf die Füße. Auch Premier Johnson schaltet sich ein.
Die Verletzung des Karfreitagsabkommens hält nicht nur das britische Oberhaus, sondern auch Joe Biden für eine ganz schlechte Idee. Premierminister Johnson sollte gewarnt sein.
Der Plan zur Aushebelung des Brexit-Deals stößt weiter auf Widerstand. Die Kritiker von Premier Boris Johnson hoffen nun auf Unterstützung von Joe Biden.
In seinen Glückwünschen an Joe Biden hebt Boris Johnson die Gemeinsamkeiten hervor. Einem Thema geht er dagegen tunlichst aus dem Weg.
Per Telefon haben Kommissionspräsidentin von der Leyen und der britische Premierminister Johnson am Samstag über ein mögliches Brexit-Handelsabkommen verhandelt – abermals ohne Durchbruch.
Die meisten Europäer bibbern für Biden. Von Benjamin Netanjahu über Muhammad Bin Salman bis Kim Jong-un würden aber auch viele Politiker Trump vermissen. Andere geben sich gleichgültig. Ein Überblick unserer F.A.Z.-Korrespondenten.
In Kürze beginnt in Liverpool ein Pilotprojekt: Alle 500.000 Einwohner sollen sich wöchentlich auf Corona testen lassen können. Die wissenschaftlichen Chefberater der Regierung Johnson geraten derweil unter Druck – wegen veralteter Zahlen.
Führende Politiker des Westens verurteilen einhellig den Terroranschlag am Vorabend des österreichischen Lockdowns. Auch Russland und Iran stimmen darin überein. Die Reaktionen im Überblick.
Am Mittwoch billigt das britische Abgeordnetenhaus wohl einen neuen Lockdown. Widerstand gegen Premierminister Boris Johnson kommt aus der eigenen Partei – und von einem alten Bekannten.
Marcus Rashford, Profi von Manchester United, ist der Mann des Jahres im Vereinigten Königreich. Von der Queen wird ihm ein besonderer Titel verliehen. Und mit seinem Engagement inspiriert er auch andere.
Wegen der rasanten Ausbreitung des Coronavirus schwört Premierminister Boris Johnson die Briten auf weitere Maßnahmen ein. In Großbritannien sollen die Menschen für die nächsten Wochen nur noch in dringenden Fällen das Haus verlassen.
Der englische Fußball-Nationalspieler Marcus Rashford denkt über den Tellerrand hinaus und hilft bedürftigen Kindern. Mit seiner Kampagne hat er eine Essensspendenwelle allerorten angestoßen. Das ist der Treffer des Monats.
Der britische Premierminister bekommt Druck von zwei Seiten. Die oppositionelle Labour-Partei fordert einen nationalen Lockdown. Mehrere konservative Abgeordnete hingegen wollen Lockerungen.
Die britische Elite von morgen: 1987 posierten Studenten vor dem Bullingdon Club in Oxford, unter ihnen David Cameron und Boris Johnson. Jetzt haben schwarze Studenten das berühmte Foto nachgestellt.
Die Londoner „Tube“ leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie. Die schon vorher defizitäre Verkehrsgesellschaft TfL braucht Staatshilfe in Milliardenhöhe.
Boris Johnson hat sein Theater beendet. Großbritannien spricht doch wieder mit der EU über das künftige Verhältnis. Das ist gut so. Die Trennung wird auf der Insel schmerzlich genug.
Großbritannien will die gestoppten Gespräche über einen Brexit-Handelsvertrag mit der Europäischen Union nun doch fortsetzen. Dies teilte ein britischer Regierungssprecher am Mittwochnachmittag mit.
Seit dem vergangenen Wochenende wird ein Teil der Premier-League-Spiele via Pay-per-View übertragen – für 16 Euro pro Partie. Bei Fans sorgt das für Unverständnis. Müssen auch deutsche Zuschauer bald für jedes Spiel einzeln bezahlen?
Auf EU-Ebene soll derzeit eine Notfallvariante diskutiert werden, wonach ein Handelsvertrag mit Großbritannien nicht unbedingt schon zum Jahresende stehen müsste. London will davon allerdings nichts wissen.
In Großbritannien interessiert sich kaum noch jemand für die Verhandlungen über das künftige Verhältnis zur EU. Das liegt nicht nur an der Corona-Pandemie. Auch das Verhalten des Staatenbundes spielt eine wichtige Rolle.
Während das Verhalten so mancher Mitbürger in der Pandemie für Wut sorgt, ist der BER endlich „Ready for Take-off“ - und startet den Regierungsflugbetrieb. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Der Bürgermeister des Großraums Manchester wehrt sich gegen verschärfte Corona-Maßnahmen der Regierung in London für seine Stadt. Ein hartes Durchgreifen wäre für Premier Johnson riskant. Wales und Nordirland helfen sich derweil selbst mit drastischen Mitteln.