Die Tochter fürs Leben
Chelsea Clinton ist zur Prominenz verurteilt – und macht das Beste daraus. Amerika liebt die Politikertochter, die in der Familienstiftung als makellose Frau an Bills Seite glänzt. Wird sie als Nächstes Hillarys First Lady?
Chelsea Clinton ist zur Prominenz verurteilt – und macht das Beste daraus. Amerika liebt die Politikertochter, die in der Familienstiftung als makellose Frau an Bills Seite glänzt. Wird sie als Nächstes Hillarys First Lady?
Das Internet ist bekanntlich kein rechtsfreier Raum: Hunderte von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren suchen nach sinnvollen Regelungen für komplexe Sachverhalte. China und Amerika sind dabei. Und die Deutschen?
Hillary Clinton hat ihre Steuerunterlagen und ärztliche Angaben zu ihrer Gesundheit veröffentlicht. Daraus geht hervor: Die frühere Außenministerin, die amerikanische Präsidentin werden will, ist rundum in guter Verfassung.
Clinton und Trump gehören zu den prominenten Anwärtern auf die amerikanische Präsidentschaftswahl 2016. Wirklich beliebt sind aber weder die Demokratin noch der Republikaner bei der Mehrheit der Amerikaner.
Mel Sembler ist mit Einkaufszentren reich geworden. Jeb Bush half er, die Wahlkampfkasse mit den ersten hundert Millionen Dollar zu füllen. Für den Millionär aus Florida steht fest: Das Land braucht diese Familie.
Serbiens Regierungschef Vučić wollte in Srebrenica ein Zeichen für Versöhnung setzen. In Erinnerung bleiben die Bilder seiner Demütigung.
Zehntausende gedenken in Srebrenica des Massakers vor 20 Jahren. Auch der serbische Ministerpräsident Vucic spricht von einem „monströsem Verbrechen“, wird während der Gedenkfeier aber von bosnischen Demonstranten angegriffen. Belgrad ist empört.
Ein Völkermord, was sonst – für das amerikanische Repräsentantenhaus ist die Bewertung des Massakers an rund 8000 Jungen und Männern vor 20 Jahren in Srebrenica klar. Andere sehen das nach wie vor nicht so.
Jahrelang hat Barack Obama mit niemandem mehr Zeit verbracht als mit Reggie Love, seinem persönlichen Assistenten. Im Gespräch erzählt Love die Geschichte ihrer ganz besonderen Beziehung – und verrät, was immer in der Wundertasche war.
Der Grandseigneur der Late Night hat sich verabschiedet: David Letterman zeigte zum guten Schluss noch einmal, was eine solche Show ausmacht. Er bot gleich vier amerikanische Präsidenten auf.
Die Latinos könnten 2016 die amerikanische Präsidentschaftswahl entscheiden. Traditionell wählen sie demokratisch, doch die Republikaner bemühen sich um diese wachsende Wählergruppe wie nie zuvor. Hillary Clinton hat bereits reagiert.
Nun ist es offiziell: Hillary Clinton bewirbt sich zum zweiten Mal um das amerikanische Präsidentenamt.
Raúl Castro ließ es sich bei seinem Auftritt in Panama trotz der amerikanisch-kubanischen Annäherung nicht nehmen, auf die imperialistische Politik Washingtons zu schimpfen. Obama aber lobte er als „ehrlichen Mann“.
Es ist ein geschichtsträchtiger Moment: In Panama haben sich die Staatschefs der Vereinigten Staaten und Kubas die Hand gegeben - ein Symbol der Annäherung zwischen den jahrzehntelang verfeindeten Staaten.
Hillary Clinton fühlt sich unfair behandelt. Auch nachdem sie 55.000 Seiten E-Mails an das Außenministerium gesandt hat, ist der Wirbel um die fehlende Trennung von dienstlichen und privaten Nachrichten nicht vorbei.
Fast zehn Jahre nachdem Nelson Shanks das offizielle Porträt von Bill Clinton gemalt hat, gab der Künstler eine pikante Erklärung zu seinem Gemälde ab: Er hat darin eine wenig schmeichelhafte Metapher versteckt.
Im Jahr 2015 sollten positive Schlagzeilen über das britische Königshaus dominieren. Stattdessen bringen angebliche sexuelle Kontakte zu einer Siebzehnjährigen und fragwürdige Freunde Prinz Andrew und die Windsors in Erklärungsnot.
„Zerschlagt die Citigroup“ ist ein Slogan, mit dem Politiker in Amerika punkten können, findet ein früherer Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds. Zustimmung gibt es auf der politischen Linken und Rechten.
„Wir sind genau solche Schweine geworden wie ihr“: Glaubt wirklich wer, dass Folter den Gefolterten dazu bringt, die Wahrheit zu sagen? Über Berührungspunkte von islamistischem Terror und CIA.
Die Zeitschrift „The New Republic“ ist eine Institution des liberalen Amerika. Vor zwei Jahren hat sie der Facebook-Mitgründer Chris Hughes gekauft. Er kündigte Großtaten an. Doch nun kündigt fast die ganze Redaktion.
Nach ihrer Affäre mit dem amerikanischen Präsidenten Clinton sei sie in den Medien weltweit gedemütigt worden, klagt Monica Lewinsky. Für die Liebe zu ihrem Vorgesetzten hat sie eine einfache Erklärung parat.
Altkanzler Helmut Kohl hat seinen Widerstand gegen das Buch von Heribert Schwan aufgegeben. Jetzt kann es jeder selbst lesen. „Die Kohl-Protokolle“ haben das Zeug zum Bestseller.
Vielen galt Bill Clinton als einer der erfolgreichsten Präsidenten der Vereinigten Staaten, vor allem in der Wirtschafts- und Außenpolitik. Amerika befand sich während seiner Amtszeit von 1993 bis 2001 auf dem Höhepunkt seiner Macht im postsowjetischen Zeitalter.
Hilferuf aus Nordkorea: CNN strahlt auf Wunsch Pjöngjangs ein Interview mit drei amerikanischen Gefangenen aus. Diese bitten Washington um Vermittlung durch Bill Clinton oder George Bush.
Eine frühere Vaterschaftsklage war von einem Madrider Gericht mit Hinweis auf die Immunität des Staatsoberhaupts abgewiesen worden. Aber nun, da Juan Carlos nicht mehr König ist, nimmt sich der Oberste Gerichtshof des Falls an.
Hillary Clinton hat ein enges Netzwerk in der Finanzbranche. Bei den kommenden Wahlen wird die Wall Street sie wahrscheinlich mit viel Geld fördern. Dafür erhofft sich die Branche ihre Unterstützung.
Hillary Clinton hat ihre Autobiografie geschrieben: Darin nennt sie ihre Unterstützung des Irak-Kriegs falsch. Obamas Syrienpolitik lehnt sie ab. Putin sei „dünnhäutig und autokratisch“. Und den Lewinsky-Skandal habe sie hinter sich gelassen.
Noch hat sie ihren Hut nicht in den Ring geworfen. Aber die Republikaner haben sich längst auf Bill Clintons Ehefrau als Amerikas Präsidentschaftskandidatin eingestellt.
Monica Lewinsky ist als Praktikantin im Weißen Haus durch ihre Affäre mit Bill Clinton berühmt geworden. Nun hat sie in einem Artikel ihre Version des Skandals dargelegt. Die Beziehung sei einvernehmlich gewesen, schreibt sie. Der „Missbrauch“ kam später.
Das angespannte Verhältnis des Westens zu Russland ist das Ergebnis von Vernachlässigung. Doch niemals war es darum gegangen, Russland zu demütigen. Ein Kommentar des amerikanischen Diplomaten und ehemaligen Botschafters in Berlin.
Schon 1969 porträtierte das amerikanische „Life“-Magazin die aufstrebende Studentin Hillary Rodham - lange bevor sie Bill Clinton kennenlernte. Nun sind bisher unveröffentlichte Bilder aus dieser Zeit aufgetaucht.
Belabbes Benkredda aus Frankfurt hat für seine tunesische Videoplattform einen Preis bekommen, den schon Bill Clinton gewann. Geholfen hat dem Frankfurter dabei Jürgen Habermas. Und sein Französischlehrer an der Musterschule.
Zur Trauerfeier Nelson Mandelas haben sich mehr als 100 amtierende und frühere Regierungschefs angekündigt. Israels Ministerpräsident Netanjahu und der Dalai Lama sagten indes ab.
Ahmed Kathrada führt Besucher über Robben Island, die Insel, auf der er 18 Jahre inhaftiert war – an der Seite Nelson Mandelas, dessen Autobiographie er im Verborgenen förderte.
Für Amerikas ersten schwarzen Präsidenten steht fest: Eine Persönlichkeit wie Mandela wird es nie wieder geben. Doch das einzige Treffen der beiden dauerte nur fünf Minuten.
Immer mehr Demokraten fordern Barack Obama auf, bei der Gesundheitsreform endlich das Chaos zu beseitigen. Sogar Bill Clinton äußert sich kritisch.