Ein bisschen Frieden in Nahost
Vor dreißig Jahren begann der Oslo-Friedensprozess. Er ist längst gescheitert. Seine Folgen für Israel und die Palästinenser sind jedoch bis heute sichtbar.
Vor dreißig Jahren begann der Oslo-Friedensprozess. Er ist längst gescheitert. Seine Folgen für Israel und die Palästinenser sind jedoch bis heute sichtbar.
Nach dem Heizungsstreit rückt die drohende Rezession ins Zentrum der Politik. Was die Regierung und Opposition planen – und warum es trotzdem Streit in der Ampel gibt.
Der Westen fürchtet eine chinesische Invasion des Inselstaats, aber in Taiwan selbst bleiben die Menschen gelassen. Das hängt auch mit ihrem ambivalenten Verhältnis zum Festland zusammen.
Der amerikanische Präsident beschwört in Dublin die selben „Werte“ und „Sorgen“. Das ist auch ein Zeichen an die heimischen Wähler.
Auf seiner ersten Auslandsreise als Monarch hat der britische König Charles III. die Deutschen begeistert: mit öffentlicher Nahbarkeit, einer wohltemperierten Rede – und Humor.
Die neoliberale Ära hat nicht nur in den Hochschulen tiefe Spuren hinterlassen. Aber sie stieß auch an Grenzen. Die Historikern Ariane Leendertz legt eine originelle Neudeutung vor.
Republikaner wie Demokraten erleben eine Wahlnacht, in der Träume platzen. Joe Biden wird wohl anders regieren müssen – aber auch Donald Trump muss Enttäuschungen einstecken.
Die Republikaner haben auf einmal Chancen in Gegenden, die lange als Hochburgen der Demokraten galten. Im Weißen Haus beginnt man schon, sich das erwartete Ergebnis schönzurechnen. Und Trump blickt bereits auf seinen schärfsten Konkurrenten.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Der amerikanische Jurist Kenneth Starr machte sich einen Namen als Sonderermittler gegen den damaligen Präsidenten Clinton. Später holte Trump ihn in sein Team von Verteidigern.
Selbst die Veranstalter planten mit einer großen Abschieds-Show für Serena Williams nach ihrem Auftaktmatch bei den US Open. Doch die 40-Jährige überrascht alle. Kurioserweise findet die Zeremonie trotzdem statt.
Ein bester Film über Kinder gehörloser Eltern, eine beste Regie als Kritik am Schema „Held und Schurke“ und eine Ohrfeige – die Academy Awards zeigten, dass das alte Spiel zu Ende ist
Eine Jury hat die Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell im Prozess um Beihilfe zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger in fünf von sechs Anklagepunkten für schuldig erklärt. Ihr drohen Jahrzehnte Haft. Das Urteil gilt vielen als Meilenstein.
Mit Ghislaine Maxwell steht nun Jeffrey Epsteins mutmaßliche Verbündete vor Gericht. Nun könnte auch ihre Verbindung zu zwei ehemaligen US-Präsidenten bewiesen werden.
Der Republikaner war ein Gegenspieler von Bill Clinton – unterlag ihm aber bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl 1996. Nun ist Bob Dole im Alter von 98 Jahren gestorben.
Der erste Stimmungstest für die Präsidentschaft von Joe Biden fällt negativ aus. Der Republikaner Glenn Youngkin wird Gouverneur in Virginia, in New Jersey wird noch ausgezählt. Ein weiterer Sieger steht indes schon fest: Donald Trump.
Eine Harnwegsinfektion machte dem ehemaligen US-Präsidenten zu schaffen. Der 75-Jährige lag zwischenzeitlich sogar auf der Intensivstation, verließ nun aber das Krankenhaus zusammen mit seiner Frau Hillary.
Ein Sprecher teilte mit, Bill Clinton habe einen Infekt, sei aber in guter Verfassung.
Die Serie „Impeachment“ blickt zurück auf die Lewinsky-Affäre, und zwar aus Sicht der Frauen. Monica Lewinsky hat sich von Ryan Murphy als Koproduzentin gewinnen lassen. Aus einem einzigen Grund.
Der Präsident und die Praktikantin: Die Clinton-Lewinsky-Affäre wird in der Serie „Impeachment“ neu erzählt. Doch nicht nur im Fernsehen. Eine Neubewertung war nach der Missbrauchsdebatte der letzten Jahre längst überfällig.
Wenn Gartengestaltung zum Politikum wird: Eine Petition in den Vereinigten Staaten fordert, die Umgestaltung des Rosengartens vor dem Oval Office durch Melania Trump rückgängig zu machen.
Unter Bill Clinton und Barack Obama diente Sperling bereits als Chef des National Economic Council. Nun soll der Vertraute des amtierenden Präsidenten die Auszahlung von 1,9 Billionen Dollar überwachen.
Über Begnadigungen wurde zuletzt am Beispiel von Donald Trump disktutiert. Doch auch hierzulande kann der Bundespräsident sich in einem intransparenten und nicht kontrollierbaren Verfahren über Gerichtsurteile hinwegsetzen. Eine Kolumne.
An seinem ersten Tag im Amt geht Joe Biden sogleich an die Arbeit. Nach seinem Plädoyer für die Einheit der Nation korrigiert er zahlreiche Entscheidungen seines Vorgängers.
Trump zelebriert seinen Abschied, als wäre noch Wahlkampf. Die neue Regierung werde es gut machen – denn er habe ihr eine gute Grundlage gelegt. Und Biden? Der Name fällt nicht.
Der amerikanische Präsident plant zum Abschied eine Reihe von ungewöhnlichen Gnadenakten. Die „New York Times“ berichtet nun von Versuchen interessierter Kreise, sich eine Begnadigung von Donald Trump zu kaufen.
Der frühere Pentagon-Chef William Perry kritisiert, dass amerikanische Präsidenten die alleinige Kontrolle über das Atomwaffenarsenal haben. Er fragt: „Warum gehen wir dieses Risiko ein?“
Als Maya Angelou starb, nahmen Michelle Obama, Ophrah Winfrey und Tausende andere ergriffen Abschied. Wer war diese Frau, die anderen versprach, gut genug zu sein?
Die Freude der Deutschen über die Wahl Joe Bidens zum amerikanischen Präsidenten ist groß. Der Schaden an den Beziehungen zu Amerika durch Donald Trump bleibt. Das Vertrauen ist dahin, ein Gefühl der Abhängigkeit geblieben.
Mit den Bidens ziehen auch wieder Hunde ins Weiße Haus ein. „First Pets“ waren bis zum Einzug Donald Trumps beinahe obligatorisch im Oval Office – darunter auch exotische Exemplare wie Tiger und Seidenraupen.
Bill Polacek ist Amerikaner, Unternehmer und Wähler von Donald Trump. Der Präsident habe ihm und den Menschen in Pennsylvania viel Gutes beschert, sagt er. Aber Joe Biden sei auch ein guter Mann.
Wer ist der wahre Rassist? Sieht Trump Gespenster? Und wer hat in Wirklichkeit das amerikanische Fernsehduell als Sieger verlassen? Auf Twitter gibt’s Antworten.
Harvey Weinstein zieht es in die Freiheit, Sängerin Sia hat zwei Pflegesöhne, und Herzogin Meghan vergleicht „ungesunden“ Social-Media-Konsum mit Drogenabhängigkeit – der Smalltalk.
Auf diese Frage können Medienwissenschaftler eine Antwort geben. Das Phänomen Trump ist nicht politisch, sondern nur fantheoretisch zu verstehen. Ein Gastbeitrag.
Früher vertrat Mike Pence Prinzipien: Bibel vor Parteibuch, Moral vor Vergnügen – und niemals den politischen Gegner schlechtreden. Jetzt kennt er nur noch eine Devise: Donald Trump hat recht. Was täte Pence als Präsident?
Einst fragte ihr Dekan, warum sie einem Mann den Studienplatz wegnehme. Ihre Antwort war geistreich, ihre Karriere als Richterin voller List. Mit ungemeiner Energie trieb Ruth Bader Ginsburg die Gleichheit der Geschlechter voran.