Guten Morgen!
Keiner will alt sein, aber alle wollen alt werden: Was die Lebenserwartung verlängert und welche Herausforderungen damit einhergehen.
Erfahrene Pädagogen bewerben sich bei Schulbehörden und werden dabei regelmäßig enttäuscht. Letztere müssen erfahrenen Bewerbern attraktivere Angebote machen. Ein Gastbeitrag.
Aus Sicht von Thomas de Maizière steht Deutschland vor den Trümmern eines nicht reformwilligen Bildungssystems. Der Vorsitzende der Telekom Stiftung schlägt vor, Schulen mehr Verantwortung für Personal und Budget zu geben.
Eigentlich will Indien sich doch endlich vom Einfluss der früheren britischen Kolonialherren lösen. Aber im Bildungssystem triumphiert die englische Sprache, und für gute Schulen sorgt nicht mehr der Staat.
Der Bundestag beschäftigt sich mit der Wahlrechtsreform, zum Holocaust-Gedenktag werden erstmals queere Opfer gewürdigt und eine Expertenkommission legt Vorschläge gegen den Lehrkräftemangel vor.
Der NRW-Schulfrieden gilt als eine der wichtigsten Leistungen der Amtszeit von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD). Selbst aus Sicht vieler Sozialdemokraten ist das okay.
Eine Studie hat junge Menschen nach ihren Ansichten zum Bildungssystem gefragt. Während viele optimistisch in die persönliche Zukunft schauen, sieht eine Mehrheit allgemeine Chancengleichheit nicht gegeben.
Alexander Giesecke und Nicolai Schork sind noch keine dreißig und haben mit Simpleclub schon ein führendes Bildungsunternehmen aufgebaut. Sie haben ein großes Anliegen.
Die Aufregung über den Aufsichtsratssitz der niedersächsischen Kultusministerin im VW-Konzern ist groß. Und sie verdeckt ihre bildungspolitischen Vorhaben.
Die Jugend von heute ist grün und will nicht viel arbeiten – so heißt es oft. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Eine Expedition zu Leuten, die etwas vorhaben.
Die Grüne Linie war jahrzehntelang auf offiziellen israelischen Karten nicht markiert. Die Stadt Tel Aviv hat das an ihren Schulen nun geändert. Das Bildungsministerium ist empört.
Mindestens 53 Menschen, die meisten von ihnen junge Frauen, wurden vergangenen Freitag bei einem Anschlag in Kabul getötet. Die Taliban haben offenbar kein Interesse, die wahren Opferzahlen zu nennen.
Nach Angaben der Bildungseinrichtung fand dort eine Aufnahmeprüfung für die Universität statt. Die Attacke richtete sich gegen ein Viertel, in dem vor allem schiitische Hazara leben.
Gewerkschaften, Eltern- und Schülervertreter kritisieren Hessens Schulpolitik scharf.
Emmanuel Macron und sein Bildungsminister Pap Ndiaye versuchen sich an Reformen des Schulsystems – und stimmt die Franzosen auf harte Zeiten ein.
Zwangsjacke für den Geist: Mittels Repressalien versucht das Regime, an Russlands Hochschulen einen neuen Totalitarismus zu etablieren. Ein Gastbeitrag.
Berlin braucht unbedingt ein eigenes Landesinstitut, um die Vielzahl guter Ansätze zur Qualitätsverbesserung der Schulleistungen zu koordinieren und zu steuern. Ein Gespräch mit der Schulpädagogin Felicitas Thiel.
Bildungserfolg hängt immer stärker vom Elternhaus ab, in der Schule fehlt individuelle Hilfestellung. Das ist ein soziales Problem - und verschärft den Fachkräftemangel, warnt eine Untersuchung.
Zum Ende des Jahres will der Bund überraschend das Förderprogramm für Sprach-Kitas auslaufen lassen. Ein Gespräch mit der Erziehungswissenschaftlerin Yvonne Anders über die Folgen.
Schulpolitik +++ Europäisches Flut-Warnsystem +++ Systemwechsel im Katastrophenfall +++ Oper Frankfurt
Ein Fünftel der Kinder fällt am Ende der vierten Klasse als bildungsunfähig aus dem System, weil die Schule versagt hat. Das müssen die Kultusminister ändern – und zwar schnell.
Die Stadt Offenbach braucht neue Schulen und muss vorhandene sanieren. Doch die Kostenexplosion am Bau bringt die Stadt massiv in die Bredouille.
Stark-Watzingers Plädoyer gegen Schulschließungen ist gut begründet. Sie spricht dabei aber so, als hätten die Kultusminister nicht mehr viel zu sagen.
Im Kreis Groß-Gerau sollte ausgelost werden, welches Kind auf welches Gymnasium geschickt wird. Dagegen gingen Eltern auf die Barrikaden.
Warum können 200.000 Kinder nach der vierten Klasse nicht sicher lesen und schreiben? Im Bildungsbericht findet sich Stoff für Debatten darüber, aber will die Politik sie überhaupt führen?
Dass die Pandemie jungen Menschen erheblich zugesetzt hat, ist bekannt. Welche erheblichen Einflüsse sie auf die Bildung hatte, zeigt nun der aktuelle Bildungsbericht.
Der Kreis Groß-Gerau baut für 22,5 Millionen Euro, um die übervolle Pestalozzischule zu entlasten.
Warum die Gesellschaft ihrer Verantwortung für junge Menschen nicht gewachsen ist: Dario Schramm legt eine Streitschrift über die Missstände der deutschen Schulpolitik vor.
Schulpolitik ist zwar eines der zentralen Wahlkampfthemen in NRW. Doch um das Bildungsministerium scheint sich keine der Parteien in Düsseldorf zu reißen.
Wenn die Großeltern schon Akademiker waren, dann muss man als Gymnasiast schon etwas mehr machen, um sich von den Bildungsaufsteigern zu unterscheiden.
3300 Schulkinder aus der Ukraine sind bisher in Hessen angekommen. Die meisten sprechen kein Deutsch. Für das Schulsystem ist das eine besondere Herausforderung.
Geflüchtete aus der Ukraine müssen zunächst mit dem Nötigsten versorgt werden. Fachleute mahnen aber, schon weiter zu denken. Vor allem die Integration von Geflüchteten in das Bildungssystem kann gegen spätere Ungleichheiten vorbeugen.
Pädagogische, psychologische, volkswirtschaftliche und juristische Argumente sprechen dafür, das Bildungswesen als kritische Infrastruktur zu betrachten.
Weiße Kinder sollen nicht mehr über Rassismus diskutieren: Wie ein konservativer Aktivist das amerikanische Schulsystem umkrempeln will.
Die neue Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) sagt im F.A.Z.-Gespräch, wie sie für mehr Kooperation zwischen Bund und Ländern sorgen will – und warum sie eine Verfassungsänderung anstrebt.