Macrons Pläne für die Schule
In Emmanuel Macrons verbleibender Amtszeit soll die Bildungspolitik eine Schlüsselrolle spielen – mit der Lektüre nationaler Gründungstexte und Theater als Pflichtfach.
In Emmanuel Macrons verbleibender Amtszeit soll die Bildungspolitik eine Schlüsselrolle spielen – mit der Lektüre nationaler Gründungstexte und Theater als Pflichtfach.
Der Sozialdemokrat Ties Rabe gibt sein Amt als Schulsenator von Hamburg ab. Seine Nachfolgerin soll die Berufsschullehrerin Ksenija Bekeris (SPD) werden.
Was ihre Kinder lernen sollen, bestimmen sie selbst, ohne Aufsicht: Homeschooling ist der am schnellsten wachsende Zweig des US-Schulsystems. Längst nicht mehr nur weiße Christen unterrichten ihre Kinder zu Hause.
Selbstbestimmtes Leben und die Zukunft des Landes stehen auf dem Spiel, wenn die Bildung versagt. Was zu tun ist. Ein Gastbeitrag des Präsidenten der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
Sara Steinhardt lässt an der Bildungspolitik der Stadt Frankfurt kaum ein gutes Haar. Die CDU-Politikerin ist selbst Lehrerin. Sie berichtet, viele ihrer Kollegen hätten wegen des schlechten Zustands der Schulen schon resigniert.
Kultusminister lehnen Verfassungsänderung nach PISA-Schock ab
Was uns der PISA-Schock 2.0 lehrt: Die seit Jahren für die Misere genannten Gründe bleiben so falsch wie eh und je. Schulen sind vor allem dann gut, wenn sie guten Unterricht anbieten. Die Lehrer spielen eine Schlüsselrolle.
Das deutsche Bildungssystem lässt die Schüler massiv im Stich. Besonders zugespitzt hat sich die Situation an den Grundschulen. Verantwortlich dafür sind auch die Eltern.
Wer hat Schuld an der Misere des Bildungssystems? Corona und Migration alleine sind es nicht. Auch die Entprofessionalisierung des Lehramts bleibt nicht folgenlos.
Die Bundesbildungsministerin schlägt Alarm. Sie spricht über die schwachen deutschen PISA-Ergebnisse, verwöhnte Eltern und fehlenden Ehrgeiz in Zeiten der Vollbeschäftigung.
Regelmäßig liefern Leistungsstudien niederschmetternde Ergebnisse zum deutschen Bildungssystem. Doch Ursachen und Lösungen benennen sie nicht. Vielversprechender wäre es, mehr Geld in Unterrichtsforschung zu stecken.
570 Männer und Frauen sind von 2018 bis 2022 als Quereinsteiger in den hessischen Schuldienst gewechselt.
Im bayerischen Wahlkampf spielt das Thema Schule keine große Rolle. Dafür stellt sich Kultusminister Michael Piazolo von den Freien Wählern selbst ein gutes Zeugnis aus – in Buchform.
Die hessische Landesschulsprecherin Louise Terhorst spricht im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über die Mängel im Bildungssystem.
Viel hat die FDP in der Schulpolitik nicht zu sagen. Ihre Forderung nach einer deutschlandweit vergleichbaren Benotung von Grundschülern von der dritten Klasse an hat aber einiges für sich.
Die Mehrheit der Bevölkerung traut der Ampelkoalition nicht zu, das Land noch nennenswert voranzubringen. Besonders die Grünen werden kritisiert, gelten aber als dominierende Kraft der Koalition.
Deutschland hat laut OECD-Bildungsbericht immer mehr Akademiker – und immer mehr Menschen ohne Bildungsabschluss. Woran liegt das?
Erfüllen Kinder nicht die Norm, kommt das Schulsystem an seine Grenzen. Bei Kindern mit Asperger-Syndrom und überdurchschnittlicher Intelligenz scheint es sogar zu kollabieren. Ein sehr persönlicher Erfahrungsbericht.
In Baden-Württemberg müssen zum Schuljahresbeginn 15.000 Kinder aus Flüchtlingsfamilien zusätzlich unterrichtet werden. An den Grundschulen gibt es den größten Reformbedarf – weil die Schülerschaft immer uneinheitlicher wird.
Die Zahl der Schulabbrecher ist hoch, aber es fehlt eine einheitliche Statistik. Die Länder rechnen sich das Problem schön. Sie geben Schülern Abschlüsse, die nicht ausbildungsfähig sind.
Thüringens AfD-Chef will das Bildungssystem von angeblichen Ideologieprojekten wie der Inklusion „befreien“. Die Empörung darüber ist berechtigt. Über Inklusion muss sachlich diskutiert werden.
Gegen eine drohende Bildungskatastrophe und eine sich weiter öffnende Bildungsschere helfen keine alten Konzepte. Die Kollegien müssen etwas neues lernen: Teamarbeit. Ein Gastbeitrag.
SPD-Politikerin Nancy Faeser will Ministerpräsidentin in Hessen werden. Im Interview sagt die Bundesinnenministerin, wie sie die Landespolitik kreativer und nachhaltiger gestalten möchte.
Der demographische Wandel macht auch vor dem Bildungssystem nicht halt. Die Aufgaben werden größer und vielfältiger, die Zahl der Fachkräfte eher kleiner. Zu Resignation besteht jedoch kein Anlass. Ein Gastbeitrag.
In der Schule sind die Buben im Hintertreffen, die Mädchen haben die Nase vorn, was ihnen berufliche Vorteile verschafft: Das wird oft behauptet, stimmt so aber nicht.
Warum geht der Gesellschaft etwas verloren, wenn katholische, früher von Orden getragene Schulen geschlossen werden, weil Geld und Personal fehlen? Ein Gastbeitrag.
Was für ein Wissen wird gebraucht, um nicht von Computern ins Abseits gestellt zu werden? Nur wenn die Menschen und deren persönliche Erfahrungen im Mittelpunkt des Bildungssystems stehen, kann unterrichtet werden, was die Maschinen nicht können.
Im Bildungsbereich vollzieht sich ein schleichender Wechsel von der Verteilungsgerechtigkeit zur Teilhabegerechtigkeit. Was folgt daraus? Ein Gespräch mit dem Bildungsforscher Hans Anand Pant.
Inzwischen geht es längst darum, ob überhaupt noch Unterricht erteilt wird – Qualitätssicherung spielt kaum eine Rolle.
Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger hätte den Bildungsgipfel besser absagen sollen. So steht sie vor einem Scherbenhaufen in der Zusammenarbeit mit den Ländern.
Die Bundesbildungsministerin lädt zum Gipfel, doch nur zwei Landesminister kommen. Kritiker fordern neue Formen der Zusammenarbeit.
Die Bildungsministerin will eine Taskforce im Bildungsbereich gründen. CDU-Bildungsminister kritisieren die Tagung in Berlin als „Show“.
An dem von der Ampel-Koalition vereinbarten „Bildungsgipfel“ nehmen die Kultusminister der von der CDU geführten Länder nicht teil. Hessens zuständiger Minister Alexander Lorz (CDU) übt Kritik an der Umsetzung des Gipfels.
Themen des Bildungsgipfels, der am Dienstag in Berlin startete, sollen unter anderem Lehrermangel, Investitionsstau an Schulen und digitaler Unterricht sein. Lehrpersonal sieht Änderungsbedarf in sämtlichen Bereichen.
Die Bundesbildungsministerin lädt zum Gipfel, doch nur zwei Landesminister kommen. Kritiker fordern unterdessen neue Formen der Zusammenarbeit in der Bildungspolitik.
Die Wehrbeauftragte stellt ihren Jahresbericht vor. Beim Bildungsgipfel geht es um die vielen Probleme an Schulen – doch viele Minister boykottieren das Treffen. Und Studenten können 200 Euro vom Staat beantragen. Der F.A.Z.-Newsletter