Der Schulkinder-Report
Immer noch verblüfft die Dynamik, mit der die Pisa-Studie das deutsche Schulsystem aufrüttelte und die Politik zu Reformen bewegte.
Immer noch verblüfft die Dynamik, mit der die Pisa-Studie das deutsche Schulsystem aufrüttelte und die Politik zu Reformen bewegte.
Gemessen an der Bevölkerungszahl bringt Norwegen erstaunlich viele Jazzmusiker von Rang hervor. Ein gutes Schulsystem und lange Winternächte mögen die ...
Zum Artikel von Lisa Becker „Privatschulen - Fluch und Segen für das Bildungswesen“ (F.A.Z. vom 24. Juni): Die Überschrift kann einen schon erschüttern - vor ...
Die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Heike Habermann, soll in einer von den Sozialdemokraten geführten Regierung Kultusministerin werden.
MOSKAU, Anfang JuliRusslands Bildungswesen wird seit Jahren großzügig finanziert, doch der Niedergang seines zu Sowjetzeiten noch grundsoliden Systems setzt
Das Denken der Wirtschaft prägt zunehmend die Bildung, die Freiräume schrumpfen, sagt der Waldorfpädagoge Norbert Handwerk.
Befristete Verträge und häufige Schulwechsel führen zu prekären Verhältnissen: Arne Ulbricht stellt der Praxis des Lehrerberufs ein schlechtes Zeugnis aus.
Privatschulen gewinnen gegen den Trend weiter an Schülern. Ihnen wird vorgeworfen, die Gesellschaft zu spalten. Ökonomen geben aber zu bedenken, dass sie die Qualität des ganzen Schulsystems anheben.
Weniger Schulabbrecher und mehr Abiturienten: Das ist die gute Nachricht einer neuen Studie. Dass nach wie vor besonders die soziale Herkunft den Schulerfolg prägt - das ist die schlechte.
In der Nacht zum Freitag haben in Brasilien abermals zahlreiche Menschen gegen soziale Ungerechtigkeiten protestiert. Vielerorts kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Hunderte Menschen wurden verletzt.
Kultusminister Andreas Stoch spricht im F.A.Z.-Interview über die Einführung von Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg, die Lehrerfortbildung und Migrantenkinder. Vorwürfe, die Landesregierung missachte das Gymnasium, bezeichnet er als „absurd“.
Wohlerzogen in Gotha: Eine Ausstellung auf Schloss Friedenstein zur barocken Schulreform des Herzogtums unter Ernst dem Frommen, bei der die soziale Mobilität bereits, wie heute, durch Bildung wachsen sollte.
Seit Jahren wird über Chancengleichheit im Bildungssystem diskutiert. Doch trotz intensiver Bemühungen sind die Chancen der unteren Schichten für einen Aufstieg durch Bildung kaum größer geworden.
dc. BERLIN, 26. April. Das vor zwei Jahren eingeführte Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder von Langzeitarbeitslosen und Geringverdienern kommt nach ...
Im Frühjahr 2011 trat das so genannte Bildungspaket für arme Kinder in Kraft. Diese können seither finanzielle Zuschüsse für Freizeitaktivitäten, Kita-Essen oder Nachhilfe erhalten. Jetzt hat Bundessozialministerin von der Leyen eine erste Bilanz gezogen.
Politiker sagen der aggressiven Steuerplanung multinationaler Unternehmen den Kampf an. Dieser lässt sich aber nur gewinnen, wenn die Staaten dieser Welt es untereinander ernst meinen mit der Koordination ihrer Besteuerungsansprüche.
Das Lehramtsstudium ändert sich. Grundschul- und Gymnasiallehrer sollen künftig gleich lang studieren. Die letzten Pädagogischen Hochschulen könnten bald verschwinden. Auch ein eigenes Sonderpädagogikstudium gibt es bald nicht mehr.
Wer Elefanten helfen möchte, sollte in das Bildungssystem und die Wirtschaft der afrikanischen Staaten investieren, in denen sie leben. Das zeigt eine aktuelle Studie zum Zusammenhang von Bildung und Artenschutz.
Wer in einzelnen Fächern Spitze ist und sich für andere nicht interessiert, fällt an den Schulen durchs Raster. Das Bildungssystem ist ganz auf den Durchschnitt fixiert.
Die Diskussion um das Sitzenbleiben hat nun auch den hessischen Landtag erreicht. Die Opposition will die Zwangswiederholung abschaffen. Die CDU spricht von Gleichmacherei.
Die „Ehrenrunde“ in der Schule wird neu diskutiert. Während die künftige rot-grüne Regierung in Niedersachsen das Sitzenbleiben abschaffen will, plant Bayern daran festzuhalten: Es bleibe ein „pädagogisches Instrument“.
Der Bildungserfolg eines Kindes in Deutschland hängt stark von seinem Elternhaus ab. Soweit, so bekannt. Doch nun zeigt eine OECD-Studie: In den vergangenen Jahren hat sich hierzulande viel verbessert; die Lücke hat sich verkleinert.
agr. Wiesbaden. Der Fußballverein Galatasaray Istanbul will sich in Hessen und anderen Bundesländern für den Aufbau von Bildungseinrichtungen einsetzen, die ...
h.r. DARMSTADT. Die Darmstädter Stiftung „Zusammen Wachsen“ ist in dem Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ ausgezeichnet worden.
Islamischer Religionsunterricht, längeres Abitur und das umstrittene Landesschulamt: Das neue Jahr bringt viele Neuerungen in der hessischen Bildungspolitik.
Hessen führt zum Schuljahr 2013/14 in zunächst maximal 25 Grundschulen islamischen Religionsunterricht ein. Für Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn eine „historische Entscheidung“.
Problemorientierter oder offener Unterricht - die ganze moderne Pädagogik stiftet wenig Nutzen. Am besten ist noch immer moderner Frontalunterricht, fanden Forscher heraus.
Der Föderalismus steckt in der Krise. Das liegt an zu wenig Kooperation. Aber auch am „kooperativen Föderalismus“. Der Widerspruch ist nur ein scheinbarer.
In Wettbewerben wie „Jugend forscht“ lernen schon Schüler, Hypothesen aufzustellen und richtig zu zitieren. Das weckt oft das Interesse für ein entsprechendes Studium.
Alexander Solschenizyns Witwe Natalja hat Präsident Putin schwere Vorwürfe wegen seiner verfehlten Bildungspolitik gemacht.
Seit Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch Deutschland im Jahre 2009 ist die Diskussion über den Umbau des deutschen Schulsystems neu
Die vehemente Reaktion von Petra Stanat und Koautoren vom Institut zur Qualitätssicherung im Bildungswesen (IQB) auf unseren Beitrag zu einer jüngst
Wer sich fortbildet, der kann Fahrt- und Verpflegungskosten nun in höherem Umfang bei der Steuererklärung ansetzen. Die Kosten für Fahrten zwischen der Wohnung und der Bildungseinrichtung können in voller Höhe geltend gemacht werden.
In Deutschland wechseln doppelt so viele Schüler auf eine niedrigere als auf eine höhere Schulform. Das ergibt eine Studie zur Durchlässigkeit der Schulsysteme, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Mehr Auf- als Absteiger gibt es nur in Bayern.
Die hessischen Gymnasien müssen in den nächsten Wochen entscheiden, ob sie zu G9 zurückkehren oder beim Turbo-Abi bleiben wollen. In Frankfurt könnten zusätzliche Gymnasien notwendig werden.
Die FDP will mit einer Unterschriftensammlung gegen die geplante Schulreform in Baden-Württemberg vorgehen. Auch Gymnasialdirektoren wehren sich: Ein gemeinsamer Bildungsplan führe zur Auflösung der Schularten, heißt es in einer Erklärung.