Aus dem Schatten der Krise - das wäre schön!
Obama fühlt sich beflügelt von seiner wieder wachsenden Popularität und guten Wirtschaftsdaten. Er wird auf Konfrontationskurs bleiben.
Obama fühlt sich beflügelt von seiner wieder wachsenden Popularität und guten Wirtschaftsdaten. Er wird auf Konfrontationskurs bleiben.
Der amerikanische Verbraucher hat durch die Finanzkrise die Lust auf den Konsum auf Pump verloren. Was hält ihn zurück?
Die ranghöchste Delegation aus Washington seit mehr als 50 Jahren verhandelt nun in Kuba über eine Normalisierung der Beziehungen.
Der amerikanische Präsident erklärt fünfzehn Krisenjahre für beendet. Nun sei es an der Zeit für Umverteilung des Wohlstands – und für mehr Versöhnlichkeit in Washington. Da machen die Republikaner nicht mit.
„Ich muss nicht mehr wiedergewählt werden“, warf ein energisch auftretender Barack Obama dem republikanisch dominierten Kongress entgegen. Er warb für Zusammenarbeit und seine Politik der sozialen Reformen.
Der amerikanische Präsident tritt heute Abend nicht als „lahme Ente“ vor den Kongress. Vor seiner Rede zur Lage der Nation provoziert Barack Obama die Republikaner mit Umverteilungsplänen. Bessere Umfragewerte verleihen ihm Schwung.
Im amerikanischen Senat sind die Vorsitzenden der Ausschüsse mächtige Leute. Wenn sich Präsident Barack Obama an diesem Dienstag mit seiner „Rede zur Lage der Nation“ an den Kongress wendet, wird er sehen: Alte Feinde rosten nicht.
Den Reichen nehmen, der Mittelklasse geben: Obamas neueste Steuer-Offensive wird wohl von den Republikanern abgeschmettert werden. Geht es dem Präsidenten vor allem um die symbolische Wirkung?
Der amerikanische Präsident Obama und Großbritanniens Premier Cameron haben eine engere Zusammenarbeit im Anti-Terror-Kampf angekündigt. Die umstrittenen Geheimdienste NSA und GCHQ sollen dafür „Cyber-Zellen“ bilden.
In einem Gastbeitrag für die englische Zeitung „Times“ haben Barack Obama und David Cameron ihren Willen bekräftigt, gemeinsam gegen islamistischen Terror zu kämpfen. Ein wichtiger Punkt ist auch das Freihandelsabkommen TTIP.
Gehacktes Filmstudio, gekaperter Twitter-Account: Nach den Angriffen im Netz drängt Barack Obama auf eine verstärkte Cybersicherheit. Amerikas Präsident will den Verkauf von „Botnets“ unter Strafe stellen und Gerichten ermöglichen, ganze Websites abzuschalten.
Auch zwei Tage nach dem Gedenkmarsch von Paris mit 1,5 Millionen Franzosen und mehr als 40 Staats- und Regierungschefs reißt in Amerika die Kritik am Fehlen des Präsidenten nicht ab. Jetzt gibt sich Obama zerknirscht.
Über siebzig Anbieter elektronischer Unterrichtsangebote haben sich bislang einer Initiative angeschlossen, die den besonderen Schutz sensibler Schülerdaten festlegt. Zwei der wichtigsten Firmen fehlen.
Die Welt übt Solidarität mit Frankreich, doch der amerikanische Präsident fehlt beim Pariser Gedenkmarsch nach den Anschlägen. Das Weiße Haus hat jetzt Fehler eingestanden.
Ehrensache: Richard Linklaters „Boyhood“ triumphiert, Amazon landet einen Prestige-Erfolg, und Kevin Spacey fällt genussvoll aus der Rolle. In der Nacht sind die Golden Globes vergeben worden.
Nach der Veröffentlichung des CIA-Folterberichts hat die verantwortliche Senatorin Dianne Feinstein nun einen Maßnahmenkatalog gegen die Verhörmethoden erarbeitet. Ein Gesetzesvorschlag soll folgen.
Wie kein anderes Land in Europa hat die Ukraine unter den Umbrüchen des Jahres 2014 gelitten. Während Präsident Poroschenko in seiner Neujahrsansprache den Westkurs seines Landes beschwört, schwärmt Putin von russischer Vaterlandsliebe auf der Krim.
Es war große Politik: Nordkorea soll Sony gehackt haben, um die Veröffentlichung des kritischen Films „The Interview“ zu verhindern. Doch Sicherheits-Experten haben jetzt eine ganz andere These.
Daten-„Blackout“ im ganzen Land: Abermals hat das Internet in Nordkorea am Samstag für längere Zeit gar nicht oder nur unzureichend funktioniert. Wer steckt dahinter?
Nach der Veröffentlichung von „The Interview“ und einem angeblichen Cyberangriff durch die Vereinigten Staaten ist Nordkoreas Führung in Rage. Obama verhalte sich „rücksichtslos wie ein Affe in einem Urwald“.
Können Alleinherrscher Filmkomödien lieben? „The Interview“ ist in den Vereinigten Staaten nun doch in die Kinos gekommen und bietet ein Lehrstück über die Macht der amerikanischen Satire. Und Nordkoreas Diktator ist völlig verwestlicht.
Wem nützt der Krieg gegen den Terror? Warum dauert er immer noch an? Der Journalist James Risen hat ein erschütterndes Buch über Amerikas Krieg geschrieben.
Trotz Drohungen hat Sony Pictures die Nordkorea-Satire „The Interview“ nun doch veröffentlicht. Der satirische Streifen über eine fiktive Ermordung des nordkoreanischen Herrschers ist im Internet zu sehen und läuft in 200 Kinos an. Der amerikanische Präsident lobt die Entscheidung.
Damit sich die Vertreter der bedeutendsten Industrienationen auf ihrem zwei Tage dauernden G-7-Gipfel im Juni wohlfühlen, gibt Bayern 130 Millionen Euro aus. Bob Dylan ist schon da.
Der Film „The Interview“ wird nicht gezeigt, weil Hacker mit Anschlägen drohen. Nordkorea soll dahinter stecken. Was meint Barack Obama, wenn er eine „angemessene Reaktion“ ankündigt?
Die Annäherung zwischen Havanna und Washington lässt die Kubaner hoffen. Sie wünschen sich bessere Lebensbedingungen durch die Lockerung des Embargos. Aber noch misstrauen sie dem Regime.
In New York gedenken Hunderte Menschen der zwei getöteten Polizisten. Auch der amerikanische Präsident Barack Obama kondoliert. Der 28 Jahre alte Täter war unter anderem wegen illegalen Waffenbesitzes polizeibekannt.
Nach der Cyber-Attacke auf das Filmstudio von Sony geht der Krieg der Worte weiter. Amerikas Präsident Obama droht dem Regime des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un mit Wiederaufnahme auf die Liste der Terrorstaaten. Nordkorea ist angeblich sogar zum Militärschlag bereit.
Amerikas Präsident Obama will die Sanktionen gegen Kuba lockern und diplomatische Beziehungen aufnehmen. Ein Anzeichen für einen beginnenden politischen Wandel sei das nicht, betont Kubas Präsident Castro - und stellt weitere Forderungen.
Die Vereinigten Staaten verschärfen im Konflikt mit Russland ihre Strafmaßnahmen. Geschäfte mit der annektierten Halbinsel Krim sind künftig weitgehend tabu.
Für Obama endet ein schweres Jahr. Vor den Weihnachtsferien zeigt er sich angriffslustig: Sony hätte seine Nordkorea-Satire nicht stoppen sollen.
Obamas Lust auf Golf lässt beinahe eine Hochzeit platzen, Conchita Wurst würde gerne den russischen Präsident treffen und Tim Burton und Helena Bonham Carter gehen nach 13 Jahren getrennte Wege – der Smalltalk.
In Havanna läuten die Kirchenglocken, aber Teile der Opposition fürchten, dass durch Obamas Kurswechsel Kubas Regime stabilisiert werden könnte. Auch in Amerika stößt die Politik nicht überall auf Begeisterung. Obama fehlt die Rückendeckung des Kongresses.
Die Pannen beim Secret Service häufen sich. Nun hat eine Expertenkommission Reformen angemahnt. Die Elitetruppe sei völlig „überlastet“. Unter anderen soll ein höherer Zaun vor dem Weißen Haus helfen.
Der Kurswechsel der Vereinigten Staaten in der Kuba-Frage kommt zur rechten Zeit: Da Venezuela unter dem niedrigen Ölpreis leidet, wird sich Havanna bald nach neuen Partnern umsehen müssen.
Mit Briefen und Telefonaten hat Papst Franziskus entscheidend an der Annäherung zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten mitgewirkt. Die diplomatische Operation des Argentiniers im Vatikan war vom Erfolg gekrönt. Er hatte gute Berater.