Am Tisch mit dem Diktator
Es tut weh, dass Barack Obamas Kuba-Wende den Castro-Brüdern einen Erfolg beschert. Ihr repressives Regime hat keine Belohnung verdient. Trotzdem ist Obamas Schritt nur folgerichtig.
Es tut weh, dass Barack Obamas Kuba-Wende den Castro-Brüdern einen Erfolg beschert. Ihr repressives Regime hat keine Belohnung verdient. Trotzdem ist Obamas Schritt nur folgerichtig.
Jeb Bush, jüngster Spross der Bush-Dynastie, „prüft“ eine Präsidentschaftskandidatur. Aber kann sich unter den von der Tea Party aufgepeitschten Republikanern ein Moderater wie er durchsetzen?
Das amerikanische Embargo gegen Kuba wird trotz der diplomatischen Annäherung nicht aufgehoben - weil Obama das gar nicht kann. Was aber bedeutet das Ende der Eiszeit für den Handel - und für die Kubaner? Ein Überblick.
Hacker haben mit Anschlägen gedroht, sollten Kinos den Film „The Interview“ zeigen. Sony zieht Konsequenzen - und Amerika vermutet, dass Nordkorea dahinter steckt.
Die neue Kuba-Politik des amerikanischen Präsidenten sorgt für Aufregung: Abgeordnete mit kubanischen Wurzeln greifen Obama scharf an, während in Lateinamerika selbst Kontrahenten den Schritt loben.
Amerika feiert die Freilassung des seit fünf Jahren in Havanna inhaftierten Alan Gross, Kuba die Rückkehr der letzten drei der sogenannten „Cuban Five“. Doch wer ist der unbekannte „Top-Spion“, der ebenfalls vom Gefangenenaustausch profitiert hat?
Historische Annäherung: Nach dem Willen des amerikanischen Präsidenten Barack Obama sollen die Vereinigten Staaten wieder volle diplomatische Beziehungen mit Kuba aufnehmen. Botschaften sollen eröffnet und Gefangene ausgetauscht werden. Im Hintergrund geholfen hat der Papst.
Noch in dieser Woche will der amerikanische Präsident ein Gesetz unterzeichnen, das ihm neue Sanktionen gegen Russland ermöglicht. Außenminister John Kerry bescheinigt Russland unterdessen konstruktive Schritte zur Entspannung der Lage in der Ukraine.
Unter dem Präsidenten wurde er zu Amerikas wichtigstem Bürgerrechtler. Viele stören sich jedoch an seinem Hang zur Selbstdarstellung und seiner Nähe zu den Mächtigen. Die erstaunliche Karriere des Al Sharpton.
Mit knapper Mehrheit billigt das Repräsentantenhaus die Freigabe weiterer Haushaltsmittel. Eine neuerliche Revolte der Tea-Party-Republikaner war einkalkuliert, aber der Widerstand bisher treuer demokratischer Gefolgsleute Obamas überrascht.
Unter Präsident Obama hat sich der Neo-Isolationismus explosionsartig ausgebreitet. Für den Weltfrieden ist das eine große Gefahr - deshalb müssen wir etwas dagegen tun. Ein Gastbeitrag.
Nach der drastischen Kritik des ehemaligen Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten meldet sich der Direktor der CIA, John Brennan, zu Wort. Er verteidigt das Vorgehen des Geheimdienstes im Kampf gegen Al Qaida – spricht aber auch von Fehlern.
Ehemalige CIA-Agenten haben den Bericht über Folterverhöre des Geheimdienstes scharf kritisiert. Auch die Republikaner nennen ihn einseitig. UN und Menschenrechtler fordern hingegen strafrechtliche Konsequenzen.
Wieso ist Lena Dunham eigentlich eine Ikone? Ganz einfach: Weil sich in den Geschichten ihrer Fernsehserie „Girls“ und in ihrem Buch eine ganze Generation junger Frauen wiederfindet. Und Überraschungen hat sie auch auf Lager.
Der amerikanische Senat hat den bisher umfassendsten Bericht über die Verhörmethoden des Geheimdienstes veröffentlicht. Demnach hat die CIA Regierung und Kongress systematisch belogen.
Amerikas Präsident greift selbst zum Telefonhörer. Er will mögliche Folgen der Veröffentlichung des Folterberichts mildern. Dass das Dokument heute freigegeben wird, ist einer hartnäckigen 81 Jahre alten Dame zu verdanken.
Nach Williams Besuch bei Barack Obama und seiner Rede in der Weltbank trafen die die britischen Royals Jay-Z und Beyoncé. Echte Vertrautheit wollte zwischen Amerikas Queen, dem Rapper-King und den echten Royals aber nicht aufkommen.
Washington will am Dienstag einen Bericht über Foltermethoden der amerikanischen Geheimdienste unter George W. Bush veröffentlichen. Die Regierung bereitet sich auf Unruhen im Ausland vor. Der ehemalige Präsident lobt derweil die Arbeit der CIA.
Lange hielt sich Barack Obama in der Debatte um Polizeischüsse auf Schwarze eher zurück. Nun greift der Präsident zu deutlichen Worten: Amerika habe ein Rassismus-Problem.
Eine zweite Militäraktion zur Befreiung des amerikanischen Journalisten Luke Somers ist fehlgeschlagen. Die Entführer haben den Fotografen und eine weitere Geisel erschossen. Präsident Obama spricht von „barbarischem Mord“.
Der amerikanische Präsident wird wohl Ashton Carter als neuen Verteidigungsminister nominieren. Er hat gute Chancen, vom republikanisch dominierten Senat bestätigt zu werden. Der promovierte Physiker gilt schon länger als „eine der wichtigsten, unbekanntesten Figuren in Washington“.
Der amerikanische Präsident hat sich nach dem Rücktritt von Chuck Hagel für einen neuen Verteidigungsminister entschieden, den er am Freitag vorstellen will. Bislang gilt der frühere Pentagon-Beamte Ashton Carter als Favorit.
Das gemeinsame Klimaschutzabkommen Amerikas und Chinas hat große Hoffnungen geweckt. Nun fällt der amerikanische Präsident überraschend mit harschen Äußerungen über die Lebensqualität in der chinesischen Hauptstadt auf.
Der amerikanische Präsident Obama hat seinen russischen Amtskollegen scharf kritisiert. Putin betreibe eine Politik, die Russlands Nachbarn verängstige. Auch das russische Außenministerium meldete sich zu Wort.
Wo Hollywood für Weihnachten einkauft: Unterwegs am Rodeo Drive in Beverly Hills, der teuersten amerikanischen Einkaufsstraße. Viele zahlen hier freiwillig drauf, nur um präsent zu sein.
Barack Obama hat sich laut amerikanischen Medienberichten für einen neuen Verteidigungsminister entschieden. Der Nachfolger von Chuck Hagel kennt das Pentagon von innen. Und er gilt als Meister des Budgetmanagments.
Der Präsident will Spannungen zwischen Polizisten und Schwarzen abbauen: mit mehr Körperkameras und einer besseren Ausbildung der Beamten. Eine neu eingesetzte Arbeitsgruppe müsse zudem einen besseren Job machen als ihre Vorgänger.
Franziskus war bereits das vierte Oberhaupt der katholischen Kirche, das die Türkei besucht. Seine im Land nicht sonderlich beachtete Visite war fast schon Routine.
Weltmacht? Dieses Land kann so nicht mehr funktionieren. Dafür gibt es Gründe. Die Liste ist lang. Von der amerikanischen Wehleidigkeit über die Ivy-League bis zur chinesischen Konkurrenz.
Präsident Barack Obama verurteilt die Ausschreitungen und Plünderungen in Ferguson. Dass aber Angehörige von Minderheiten der Polizei misstrauten, sei ein „amerikanisches Problem“. Unterdessen werden immer mehr Details über die Umstände der tödlichen Schüsse auf Michael Brown publik.
Die Vereinigten Staaten haben mit mehr als dem Feuer von Ferguson und einer gescheiterten Einwanderungspolitik zu kämpfen. Doch von Washington geht kein Signal aus, dass sich Kongress und Regierung ihrer gemeinsamen Verantwortung bewusst wären. Eine Analyse.
Nahe der amerikanischen Kleinstadt Ferguson sind zwei FBI-Agenten angeschossen worden. Es gibt aber nach Angaben der Bundespolizei keinen direkten Zusammenhang mit den Ausschreitungen wegen der Entscheidung im Fall Brown.
Nicht nur in Ferguson ist es in der Nacht erneut zu Protesten gekommen. In insgesamt 170 Städten und Gemeinden demonstrieren Menschen gegen die Entscheidung einer Jury, den Todesschützen des schwarzen Teenagers Michael Brown nicht anzuklagen.
Barack Obama hatte seinen Verteidigungsminister ernannt, um den Rückzug aus Afghanistan zu organisieren – nicht um einen Krieg zu führen. Vor dem „Islamischen Staat“ aber steht der Pentagon-Chef ratlos da. Das hat nun Konsequenzen.
Amerika bleibt hart: Der Forderung Frankreichs und der Türkei nach Schutzzonen für Zivilisten in Syrien kommt die Regierung Barack Obamas weiter nicht nach.
Plünderungen, Feuer und vereinzelte Schüsse: Auch die Appelle des amerikanischen Präsidenten haben schwere Ausschreitungen in Ferguson und weiteren Städten nicht verhindert.