Yes, he can? Obama-Stratege soll SPD helfen
In den Vereinigten Staaten führte das Konzept seines Chef-Strategen Barack Obama zur zweiten Amtszeit. Nun soll Jim Messina auch der SPD zum Sieg bei der nächsten Bundestagswahl verhelfen.
In den Vereinigten Staaten führte das Konzept seines Chef-Strategen Barack Obama zur zweiten Amtszeit. Nun soll Jim Messina auch der SPD zum Sieg bei der nächsten Bundestagswahl verhelfen.
Unmittelbar vor dem Treffen der Kanzlerin mit Putin in Moskau kritisiert der amerikanische Senator John McCain in einem ZDF-Interview die deutsche Ukraine-Diplomatie. Waffenlieferungen an die Führung in Kiew abzulehnen, erinnere ihn „an die Politik der dreißiger Jahre.“
Hatte sie sich an dem Film verhoben? War sie nach den Enthüllungen des Hacker-Angriffs nicht mehr tragbar? Amy Pascal, als Vizechefin von Sony Pictures verantwortlich für „The Interview“, gibt ihren Posten auf.
Die Bundeskanzlerin ist fassungslos über die Eskalation in der Ostukraine - schließt aber weiterhin Waffenlieferungen an Kiew aus. Jetzt könnte es kurzfristig zu einem Vierer-Gipfel mit Merkel und Hollande sowie mit Putin und Poroschenko kommen.
Die Zahl ist alarmierend: 600 Menschen sind schon aus Deutschland in den Krieg nach Syrien gezogen. Was macht den „Islamischen Staat“ so attraktiv für junge Salafisten und so gefährlich?
Der Masernausbruch hat dem amerikanischen Vorwahlkampf ein scheinbar bizarres Thema beschert. Während Präsident Obama Eltern zum Impfen ihrer Kinder aufruft, schüren Republikaner Ängste.
Die Debatte über amerikanische Waffenlieferungen an die Ukraine scheint entschieden: Vizepräsident Biden hat sich dagegen ausgesprochen. Doch der künftige Verteidigungsminister widerspricht.
Keine Gespräche - Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, setzt im Umgang mit dem „Islamischen Staat“ auf militärische Gewalt. In der Ukraine glaubt er an die Kraft von Sanktionen. Noch. Ein Interview.
Die Obama-Regierung will sich dem Castro-Regime in Kuba annähern. Kritiker gibt es viele. Die Front zwischen Anhängern und Gegnern der Entspannung mit Kuba verläuft aber auch quer durch die Fraktionen der amerikanischen Politik.
Daimler lädt in Stuttgart zur Jahrespressekonferenz und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles stellt in Berlin die Ergebnisse der Studie „Arbeitsmarkt 2030“ vor.
Die Ermordung des jordanischen Piloten durch die Terrorgruppe IS überschattet die Amerika-Reise von König Abdullah II. Im Weißen Haus kam es zu einem kurzfristigen Treffen mit Präsident Obama.
Der von der IS-Terrormiliz gefangene jordanische Pilot Moaz Kasasbeh ist vermutlich tot. Ein im Internet veröffentlichtes Video zeigt mutmaßlich, wie die Geisel verbrannt wird. Jordaniens Regierung hat eine „fürchterliche“ Antwort angekündigt.
Nach F.A.Z.-Informationen macht die griechische Regierung einen neuen Vorschlag, um die Schuldenlast zu verringern: Kredite zur Sicherung des Bankensystems will Athen gegen Staatsanteile an den Finanzinstituten eintauschen. Die ersten Reaktionen aus Berlin sind eindeutig.
Bundeskanzlerin Merkel betont, dass Frieden in der Ostukraine nur auf friedlichem Wege erreicht werden kann. Die Vereinten Nationen werfen den beiden Konfliktparteien derweil Verstöße gegen das Völkerrecht vor.
Die Ukraine soll „in naher Zukunft“ keine Waffen aus den Vereinigten Staaten bekommen, sagt Obamas Sicherheitsberater Rhodes. Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger findet die Idee nicht schlecht.
Die amerikanische Regierung will mit einer Reform der Unternehmensbesteuerung mehr Geld einnehmen, um die marode Infrastruktur des Landes zu erneuern. Der Vorschlag zielt auf die Milliarden-Vermögen, das Konzerne wie Apple oder Microsoft im Ausland bunkern.
Russische Fachleute warnen die Vereinigten Staaten davor, der Ukraine Waffen zu geben. Dadurch könne die Situation eskalieren. Bundeskanzlerin Merkel schließt deutsche Lieferungen deutlich aus.
Der amerikanische Präsident schaltet sich mit deutlichen Worten in den europäischen Schuldenstreit ein. „Sie können Länder, die sich inmitten einer Depression befinden, nicht immer weiter ausquetschen“, sagt er. Und es ist klar, an wen diese Botschaft gerichtet ist.
Es ist eine gigantische Summe, die den deutschen Bundeshaushalt in den Schatten stellt: Fast 500 Milliarden Dollar will Barack Obama ausgeben, um Amerikas Straßen und Brücken zu sanieren. Bezahlen sollen Unternehmen, die Gewinne ins Ausland verlagern.
Die Gewinne, die Amerikas Firmen im Ausland erzielen, sind ein heißes Eisen in der Washingtoner Politik: Nun schlägt Präsident Obama einen Steuersatz dafür vor. Und er sagt, was mit dem Geld geschehen soll.
Nach dem Mittagsgebet sollte der saudische Blogger Badawi wegen Islambeleidigung öffentlich geprügelt werden. 50 Stockhiebe von 1000 drohten. Die Strafe wurde ausgesetzt - schon zum dritten Mal.
Der Teersand, aus dem die Pipeline gespeist werden soll, gilt als größter Klimakiller. Der amerikanische Senat hat die hochumstrittene Öl-Projekt Keystone IV dennoch beschlossen. Umwelt- und Klimaschützer sind aufgebracht.
Diese Röhre spaltet Amerika: Nach dem Repräsentantenhaus hat nun auch der Senat die umstrittene Keystone-Pipeline durchgewunken. Der Präsident kann sein Veto einlegen. Doch egal wie er sich entscheidet, er macht sich viele Feinde.
Amerika diskutiert hitzig über Vergewaltigungen auf dem Campus. Nur wenige mutmaßliche Opfer gehen zur Polizei. Dafür wird eine merkwürdige Ersatzjustiz an den Universitäten tätig.
Michelle Obama trägt bei den Beerdigungsfeierlichkeiten für König Abdullah in Saudi-Arabien kein Kopftuch. Ein Tabubruch, der für erhitzte Diskussionen sorgt.
Ein CIA-Agent sollte Irans Atomprogramm ausspionieren und versuchte sich als Doppelagent. Sein Chef steckte die Story der „New York Times“ und wird nun verurteilt: Die Justiz statuiert ein Exempel.
Deutschland und die Vereinigten Staaten wollen der Ukraine mit neuen Hilfen aus der finanziellen Misere helfen. Darauf haben sich Kanzlerin Merkel und Präsident Obama verständigt. Zugleich will die EU ihre Sanktionen gegen Russland offenbar um Monate verlängern.
Vor zwei Tagen krachte eine ferngesteuerte Drohne in den Garten des Weißen Hauses. Nun kommt heraus: Verantwortlich ist ein Regierungsangestellter, der an dem Abend zu viel getrunken hatte. Der Fall hat politische Folgen.
Der amerikanische Präsident macht sich bei einem Besuch in Indien für ein friedliches Miteinander aller Religionen stark. Auch die Gleichstellung der Frau ist ihm ein Anliegen.
Eine Drohne soll vor dem Weißen Haus gefunden worden sein: Damit stellt sich abermals die Frage, wie es um die Sicherheit des eigentlich streng bewachten Amtssitzes in Washington und Präsident Obamas bestellt ist.
Obwohl Indien neuerdings ein „guter Freund“ Amerikas ist, hat der indische Ministerpräsident Modi wahrscheinlich Hintergedanken zu diesem Verhältnis.
Barack Obama und Indiens Ministerpräsident Narendra Modi haben sich zwei wichtige Vereibarungen getroffen. Sie wollen gemeinsam die Atomkraft aufbauen und Waffen entwickeln. Amerikanische Konzerne freuen sich.
Nach dem Tod von Saudi Arabiens Herrscher Abdullah lassen die Beileidsbekundungen aus Ost und West nicht lange auf sich warten. Sie loben seinen Modernisierungsprozess und würdigen ihn als Visionär in einem streng religiösen Land.
Im Alter von über 90 Jahren ist Saudi-Arabiens Monarch Abdullah gestorben. Barack Obama würdigt ihn als mutigen Führer. Sein Nachfolger an der Spitze des absolutistischen, streng religiösen Königreichs steht bereits fest. Er ist nur wenige Jahre jünger.
Für die Republikaner ist die Haltung von Präsident Obama gegenüber Islamisten und Iran zu weich. Deshalb laden sie den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu in den Kongress ein. Der Präsident will ihn nicht sehen.
Die Republikaner fordern weitere Sanktionen gegen Iran - und laden Israels Regierungschef für eine Rede in den Kongress ein. Amerikas Präsident Obama fühlt sich übergangen. Er fürchtet ein Scheitern der Atomgespräche.