Scharf wie eine Atombombe
Der Potentat, die Potenz und die Panik: Politik in den Zeiten von „Fifty shades of grey“.
Der Potentat, die Potenz und die Panik: Politik in den Zeiten von „Fifty shades of grey“.
Barack Obama will Amerikas Firmen dazu bewegen, gegen Cyberattacken mit der Regierung zu kooperieren. Doch die IT-Branche vertraut dem Präsidenten nicht mehr. Die Angst vor dem Überwachungsstaat sitzt tief bei Apple und Co.
Amerikas Telekom-Behörde FCC will kein Zwei-Klassen-Internet. Am Donnerstagabend beschlossen die Aufseher eine schärfere Regulierung, die die Netzbetreiber deutlich zu spüren bekommen.
Barack Obama lenkt im Konflikt mit Benjamin Netanjahu ein - obwohl Israels Ministerpräsident seine geplante Rede vor dem amerikanischen Kongress nicht abgestimmt hat.
Erst zum dritten Mal in seiner Amtszeit legt Amerikas Präsident Obama ein Veto gegen ein Gesetz ein. Es geht um die umstrittene Öl-Pipeline Keystone XL, doch auch um die Glaubwürdigkeit seiner Klimapolitik.
In Indien ist die Kuh heilig. Oder doch nicht? Der zweitgrößte Fleischexporteur der Welt muss sich mit Störaktionen radikaler Hindus auseinandersetzen.
Das kleine Israel hat die lebendigste Internetszene. Im Techniklabor entstehen dort die nächsten Trends für das Internet und unser Leben.
Auf der Internetseite Reddit hat sich Edward Snowden zusammen mit Glenn Greenwald und Oscar-Gewinnerin Laura Poitras den Fragen der Leser gestellt. Er hätte viel früher an die Öffentlichkeit gehen sollen, sagte er.
Amerika plant die Rückeroberung der vom IS gehaltenen Stadt Mossul. Einem Bericht zufolge könnten sich an der Schlacht auch amerikanische Spezialeinheiten am Boden beteiligen. Sie sollen Bombardements koordinieren.
Barack Obama will nach den Worten seines Außenministers John Kerry „in den nächsten Tagen“ über neue Sanktionen gegen Russland entscheiden. Auch eine stärkere Bewaffnung der Ukrainer sei eine Option.
Die Hochburgen der personalisierten Medizin rüsten auch in Deutschland auf. Die Analyse riesiger Datenmengen soll maßgeschneiderte Therapien ermöglichen. Der gläserne Patient ist so nah wie nie zuvor.
Der amerikanische Präsident Barack Obama hat Religionen von der Verantwortung für Terrorismus freigesprochen. Vielmehr seien Menschen für ihre Taten verantwortlich. Die Vereinigten Staaten kämpften auch nicht gegen den Islam, sondern nur gegen eine pervertierte Auslegung.
Amerikas Vizepräsident Joe Biden hat ein dreitägiges Treffen zur Terrorismusbekämpfung eröffnet. Auf dem Washingtoner Gipfel stellt die amerikanische Regierung neue Konzepte vor. Schwerpunkt ist die Terrorprävention bei Jugendlichen.
Hacker greifen immer mehr Unternehmen und Staaten an. Amerikas Präsident Barack Obama wirbt dafür, dass Unternehmen und Staat in der Abwehr zusammenarbeiten - und mehr Daten austauschen. Doch die Internet-Konzerne sind sauer.
Washington übt sich nach den Minsker Abkommen in Zweckoptimismus: Wenn Russland sich an die Abmachungen hält, werden die Sanktionen gelockert. So lange die Krim annektiert bleibt, bestehen sie aber weiter.
Amerikas Präsident Barack Obama besucht das Silicon Valley. Er will mit den Chefs der großen Internetkonzerne über Cyber-Sicherheit sprechen. Doch die sind sauer.
Die Gesundheitsreform ist ihm wichtig. So wichtig, dass sich Präsident Obama Grimasse schneidend und wortverstolpernd vor dem Spiegel zeigt, um sein Anliegen an ein junges Publikum zu bringen.
Das gute Verhältnis von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Hollande ist ein Novum. Nicht alle Staaten sehen die deutsch-französische Führung in der internationalen Politik mit Freude.
Mit großer Mehrheit wird Ashton Carter als Amerikas Verteidigungsminister vom Senat bestätigt. Nach weniger als zwei Jahren löst er seinen zurückgetretenen Vorgänger Chuck Hagel ab.
Obamas zeitlich begrenzter Entwurf des Einsatzes gegen den Terror der Milizen des „Islamischen Staats“ birgt nicht wenig Sprengstoff.
Solch eine Woche hatte auch Angela Merkel noch nicht. Als Ukraine-Unterhändlerin der westlichen Welt fliegt sie zwischen Ost und West gut 20.000 Kilometer hin und her. Tage zwischen Krieg und Frieden.
Angetreten ist Barack Obama mit kühnen weltpolitischen Visionen. Inzwischen hat er sich dem Realismus von Angela Merkel angenähert. Ihr gemeinsames Credo auch in der Ukraine-Krise: Fehler bloß vermeiden.
Unter speziellen Umständen könne ein Einsatz von Bodentruppen gegen die Terrormiliz IS notwendig werden. Mit diesen Worten wirbt Amerikas Präsident Obama um eine Kriegsvollmacht vom Kongress. Und gibt sich im Kampf gegen den Terror siegessicher.
Ganz so simpel geht es in der Ukraine-Krise nicht zu. Der Westen muss zur Einhegung Putins wieder auf Abschreckung setzen. Das schließt Angebote zur Entspannung nicht aus.
Ein halbes Jahr nach Beginn des Militäreinsatzes gegen den „Islamischen Staat“ hat das Weiße Haus den Entwurf für eine Kriegsermächtigung des Kongresses vorgelegt. Einen „dauerhaften Einsatz“ von Bodentruppen schließt Präsident Obama aus.
Der Kreml hat bestätigt, dass Putin am Vierer-Gipfel in Minsk teilnimmt. Auch Kanzlerin Merkel ließ ihr Kommen bestätigen. Frankreichs Präsident Hollande und der Ukrainer Poroschenko sind ebenfalls angekündigt. Wegen heftiger Gefechte im Donbass und den zähen Verhandlungen stand das Treffen bis zuletzt infrage.
Der Mainzer Carneval-Verein lässt sich die Straßenfastnacht 360.000 Euro kosten. Beim Rosenmontagszug werden aber nur die üblichen Verdächtigen aufs Korn genommen.
Nach der Ermordung der von der Terrormiliz IS in Syrien verschleppten Geisel Kayla Mueller verteidigt der amerikanische Präsident seine Entscheidung, Lösegeldforderungen abzulehnen. Offenbar plante Obama den Einsatz eines Spezialkommandos zur Befreiung.
Er machte ein Comedy-Format zu einer der einflussreichsten Sendungen im amerikanischen Fernsehen. Nun kündigt Jon Stewart nach mehr als 16 Jahren den Abschied von der „Daily Show“ an.
Unmittelbar vor dem Gipfel in Minsk hat Barack Obama den russischen Präsidenten in einem Telefonat zur friedlichen Beilegung des Ukraine-Konflikts aufgefordert. Er droht mit Konsequenzen, sollte Moskau die „aggressiven Taten“ im Nachbarland fortsetzen.
Die in Syrien entführte Amerikanerin Kayla Mueller lebt nicht mehr. Das gab Präsident Obama bekannt. Die 26 Jahre junge Frau war Geisel der Terrorgruppe „Islamischer Staat“.
Kanzlerin Merkel hat sich bei ihrem Besuch in Ottawa abermals gegen Waffenlieferungen an Kiew ausgesprochen, denn „militärisch ist der Konflikt sowieso nicht zu lösen“. Kanadas Premierminister Harper scheint das etwas anders zu sehen.
Angela Merkel und Barack Obama sind uneins über Waffenlieferungen an Kiew. Aber sie wollen darüber in Washington nicht streiten.
Der amerikanische Präsident Obama hält sich Waffenlieferungen an die Ukraine weiter offen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz setzte Kanzlerin Merkel einen anderen Akzent: Politiker müssten immer wieder versuchen, die Krise diplomatisch zu lösen - auch wenn es keine Garantie auf Erfolg gebe.
Kurz vor dem Krisengipfel in Minsk berät Bundeskanzlerin Merkel mit Obama über Friedenslösungen für die Ukraine. Vor allem die Debatte über Waffenlieferungen an die Regierung in Kiew wird Thema sein.
Die Vereinigten Staaten haben Angst vor Dschihadisten, die mit europäischen Pässen einreisen. Deshalb bereitet der Heimatschutzminister eine Reform vor. Er könnte von der EU verlangen, mehr Daten zu sammeln und zu übermitteln als bisher.