Mindestens drei Touristen bei Anschlag auf Hotel verletzt
Im ägyptischen Badeort Hurghada haben mutmaßliche Terroristen ein Hotel attackiert. Dabei wurden mehrere Touristen verletzt. Zwei davon kommen aus Österreich.
Im ägyptischen Badeort Hurghada haben mutmaßliche Terroristen ein Hotel attackiert. Dabei wurden mehrere Touristen verletzt. Zwei davon kommen aus Österreich.
Nach dem Verlust der irakischen Stadt Ramadi setzt der „Islamische Staat“ offenbar verstärkt auf Selbstmordattentate. In einer Kaserne bei Takrit töten Angreifer mindestens 15 Soldaten.
Deutsche Sicherheitsbehörden haben laut einem Medienbericht bereits am 23. Dezember erste Informationen über einen Anschlagsplan für München erhalten. Ein Hinweisgeber soll aus dem Irak stammen.
So richtig schlau wird man aus den ersten Informationen nicht, die über die mutmaßlichen Anschlagspläne in München bekannt geworden sind. Trotzdem: Die bayerische Polizei hat richtig gehandelt.
Belgiens Hauptstadt hat öffentliche Feierlichkeiten zum Jahreswechsel abgesagt. Allein zum Feuerwerk in der Innenstadt waren 50.000 Menschen erwartet worden.
Rückschlag für die Terrormiliz Islamischer Staat: Bei einem Luftangriff in Syrien soll ein Hintermann der Anschläge von Paris getötet worden sein. Er soll bereits neue Angriffe auf den Westen geplant haben.
Die belgischen Behörden haben zwei Personen unter Terrorverdacht festgenommen. Sie werden verdächtigt, zu Silvester einen Anschlag in Brüssel geplant zu haben.
In einer Audiobotschaft kündigt der IS Anschläge in Israel an und ruft zu einem Aufstand in Saudi-Arabien auf. Sie wird Abu Bakr al Bagdadi zugeschrieben.
Die amerikanische Botschaft warnt, dass auf einer wichtigen Einkaufsstraße in China Anschläge gegen Leute aus dem Westen verübt werden könnten. Dort hat es erst vor kurzem erst eine tödliche Attacke gegeben.
Mehrere Soldaten sind bei einem Anschlag am amerikanischen Armeestützpunkt Bagram getötet worden. Im Süden des Landes tobt der Kampf um die Provinz Helmand weiter. Die Provinzregierung ruft nun um Hilfe.
Die Polizei in Österreich hat zwei Männer festgenommen, die möglicherweise in die Anschläge von Paris verwickelt sind. Die beiden sollen mit falschen syrischen Papieren über die Balkanroute eingereist sein.
Nach der als Scherz eingestuften Anschlagsdrohung soll in Los Angeles der Unterricht an allen Schulen am Mittwoch wieder aufgenommen werden. Der Autor der Drohmail hatte sich als Dschihadist ausgegeben.
Enrique Marquez hat die Gewehre gekauft, mit denen die Attentäter von San Bernardino 14 Menschen erschossen haben. Er will schon 2012 mit Syed Farook einen Anschlag geplant haben – Ermittler zweifeln aber an seiner Glaubwürdigkeit.
Seit Anfang des Jahres hat es in Deutschland nach BKA-Angaben 789 Anschläge auf Asylbewerberunterkünfte gegeben, darunter 65 Brandstiftungen. 2014 war es nur ein Bruchteil davon.
Mindestens ein Jahrzehnt wird der Kampf gegen den IS dauern, so die Prognose des Bundeswehrverbandes. Klare Einsatzziele müssten definiert werden. Wegen des Syrien-Engagements fürchtet eine Mehrheit der Deutschen Anschläge.
Ob der Plan des französischen Präsidenten Hollande gelingt, eine schlagkräftige Allianz gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat" zu bilden, muss bezweifelt werden. Zu unterschiedlich sind die Interessen der internationalen Akteure im syrischen Bürgerkrieg. Ein Gastbeitrag.
Tagelang bewegte sich in Belgies Haupstadt kaum noch etwas, Brüssel glich angesichts drohender Terroranschläge einer Festung. Nun werden einige Sicherheitsvorkehrungen zurückgenommen. Zur Ruhe kommen die Menschen dennoch nicht.
Fast zwei Wochen nach den Anschlägen von Paris sucht die Polizei noch immer nach dem flüchtigen Terroristen Salah Abdeslam. Um Abdeslam spinnt sich ein verzweigtes islamistisches Netzwerk. Was wir bislang wissen – und was nicht.
Weil er im Internet einen Brandanschlag auf 500 Flüchtlinge angedroht hatte, soll ein junger Mann aus Osthessen eine Geldstrafe zahlen. Vor Gericht sprach er von einem Scherz.
Offenbar haben Terroristen in Tunesien wieder einen Anschlag verübt. Nachdem bei Attacken im Sommer Urlauber umkamen, explodierte nun eine Bombe im Zentrum von Tunis. Ziel war die Leibgarde des Präsidenten.
Der rechtsextreme Massenmörder und die Terroristen des „Islamischen Staats“ kämpfen gegen die bunte Gesellschaft. Sie sind Brüder. Das wurde mir klar, als ich jetzt von Anders Breivik Post bekam. Ein Gastbeitrag.
In einem Luxushotel in Antalya hat die türkische Polizei einen Belgier marokkanischer Abstammung festgenommen. Es besteht der Verdacht, dass er mit den Anschlägen in Paris zu tun haben könnte.
Nach Razzien in Brüssel nur noch zwei Verdächtige weiterhin inhaftiert +++ Justizminister Maas will stärker mit Angehörigen potentieller Dschihadisten zusammenarbeiten +++ Die jüngsten Entwicklungen im FAZ.NET-Liveblog.
Der Schock über die Anschläge in Paris darf die Realität nicht überblenden, von der sie ablenken sollen. Warum die Wirkung des Terrorismus überschätzt wird. Ein Gastbeitrag.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat nach den Anschlägen in Paris ein neues Drohvideo veröffentlicht. Es zeigt laut Polizei, „dass New York nach wie vor ein Top-Terrorziel ist“.
Mitleid und Entsetzen nach dem Massaker von Paris? Das hält sich in arabischen Medien in Grenzen. Stattdessen werden Opferzahlen aufgerechnet. Und an Verschwörungstheorien herrscht kein Mangel.
Ständig gehen bei den Ermittlungsbehörden Informationen zu möglichen Anschlägen ein. Meist steckt wenig dahinter, auch am Dienstag sah es zunächst danach aus. Im Laufe des Tages hatten sich die Hinweise jedoch verdichtet – bis es zur Absage des Länderspiels kam.
Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Paris, Abdelhamid Abaaoud, soll getötet worden sein, berichtet die „Washington Post“. Der zuständige französische Staatsanwaltschaft bestätigt etwas anderes: Frankreichs Hauptstadt ist vermutlich knapp einem weiteren Anschlag entgangen.
Der algerische Schriftsteller Boualem Sansal beschreibt in seinem Roman „2084“ den Totalitarismus einer islamischen Diktatur. Er sagt: Der Westen hat die islamistische Gefahr zu lange unterschätzt. Ein Gespräch.
Kurz vor dem Parteitag eskaliert der Machtkampf in der CSU-Spitze. Bayerns Ministerpräsident kanzelt seinen möglichen Nachfolger ab – wegen dessen Merkel-Kritik nach den Anschlägen in Paris.
Der hessische CDU-Politiker Manfred Pentz hat davor gewarnt, Flüchtlinge und Muslime pauschal unter „Generalverdacht“ zu stellen. Die „allermeisten“ Menschen seien auf der Flucht vor Mördern wie jenen, die das Massaker verübt hätten.
Nach den Anschlägen in Paris kündigt Präsident Hollande drastische Schritte an, um den „Krieg“ gegen den IS-Terrorismus zu gewinnen. Auch mächtige Verbündete will Frankreich dafür an seine Seite holen.
Die acht größten muslimischen Religionsgemeinschaften in Deutschland wollen sich stärker gegen eine Radikalisierung junger Muslime einsetzen. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilen sie die „niederträchtigen und barbarischen Anschläge“ von Paris.
Die wirtschaftlichen Konsequenzen der Anschläge von Paris sind kaum abzusehen. Trifft es einzelne Unternehmen? Wird der Handel leiden? Und was machen die Zentralbanken? Ein Überblick.
Ein lange gefürchtetes Terrorszenario ist nun auch in Europa zur schrecklichen Wirklichkeit geworden. Indien hat es vor sieben Jahren erlebt. Zu den Pariser Anschlägen gibt es mehrere Parallelen.
Israelische Terrorfachleute kritisieren die französischen Geheimdienste: Nach dem Anschlag auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ hätten sie nichts dazugelernt.