Leserbriefe vom 10. März 2025
Anschlag in Hanau +++ Schwarz-rote Kreditpläne +++ Historische Machtansprüche +++ Trump vs. Transgender
Anschlag in Hanau +++ Schwarz-rote Kreditpläne +++ Historische Machtansprüche +++ Trump vs. Transgender
In Brandenburg haben Einsatzkräfte einen russischen Staatsbürger wegen der mutmaßlichen Planung eines politisch motivierten Anschlags festgenommen. Ziel soll die israelische Botschaft in Berlin gewesen sein.
Die AfD will am Ort des Münchner Anschlags Trauer zeigen, die Polizei lässt sie nicht. Das schlachtet die Partei medienwirksam aus.
Ein Jugendlicher ist in Wien festgenommen worden, der einen Anschlag am Westbahnhof geplant haben soll. Er ist wohl Sympathisant des „IS“. Die österreichischen Ermittlungen wurden von einem Hinweis deutscher Behörden angestoßen.
Der rassistische Anschlag in Hanau jährt sich zum fünften Mal. Moskau missfallen europäische Friedenstruppen. Und: Wieso die totgesagte Linke wieder im Aufwind ist. Der F.A.Z. Newsletter.
Fünf Jahre nach dem Anschlag von Hanau ist die Stadt erschöpft. Viele wollen, dass Ruhe einkehrt. Die Eltern eines Opfers kämpfen noch immer um vollständige Aufklärung.
Nach den Anschlägen von Magdeburg und München werden vielerorts die Sicherheitsauflagen für den Karneval verstärkt. Doch die Kosten machen vielen Vereinen zu schaffen – es werden sogar Umzüge abgesagt.
Nach einem mutmaßlich islamistischen Anschlag in der Münchner Innenstadt waren ein zweijähriges Mädchen und dessen Mutter verstorben. Auch Ministerpräsident Markus Söder besuchte den Gedenk-Gottesdienst.
Zwei Tage nach dem Anschlag in München sind ein zweijähriges Mädchen und dessen Mutter ihren Verletzungen erlegen, wie ein Sprecher des Bayerischen Landeskriminalamtes mitteilte. Im Stadtzentrum herrscht Trauer.
Die Hinterbliebenen der getöteten Mutter und Tochter aus München rufen dazu auf, ihren Tod nicht für politische Zwecke zu nutzen. Der Bundestag wird zu einer Sondersitzung über den Anschlag zusammenkommen.
Ein 23 Jahre alter Syrer hat in der Stadt Villach Menschen mit einem Messer attackiert und dabei einen Jugendlichen getötet. Innenminister Karner spricht von einem islamistischen Anschlag.
Am Samstag sind zwei bei dem Anschlag verletzte Personen ums Leben gekommen. Kanzler Scholz besuchte den Ort des Geschehens und dankte den Helfern.
Fünf Jahre nach dem rassistischen Anschlag in Hanau gedenken Hunderte der Opfer und drängen auf Klarheit über die Hintergründe der Tat.
Zwei Tage nach dem Anschlag auf eine Demonstration in München sind ein zweijähriges Kind und seine 37 Jahre alte Mutter gestorben. Das teilte das bayerische Landeskriminalamt der F.A.Z. auf Anfrage mit.
Eine Begrenzung des Zustroms von Asylbewerbern kann Anschläge nicht verhindern. Aber ohne sie wird sich die Liste des Schreckens mit Sicherheit verlängern.
Der Anschlag von München hat auch Auswirkungen auf Hessen. Die hessische Polizei überprüft ihre Sicherheitskonzepte für Demonstrationen und andere Veranstaltungen.
Die Ermittler haben Anhaltspunkte, dass der Anschlag „als Angriff auf die freiheitliche demokratische Grundordnung zu verstehen ist“. Sie gehen von einem islamistischen Motiv des Fahrers aus.
Auf Instagram posierte der Beschuldigte mit Hanteln und dem Tatfahrzeug. Nach dem Anschlag rief er „Allahu Akbar“. Ein Überblick zum Profil des Afghanen.
Nach dem Anschlag in München steigt die Zahl der Verletzten. Und es wird mehr über den mutmaßlichen Täter bekannt. So soll er die Tat im Vorhinein einem Angehörigen angedeutet und nach dieser „Allahu Akbar“ gerufen haben.
Trumps Ansagen zur Ukraine beschäftigen die Münchner Sicherheitskonferenz, viele Wähler sind noch unentschlossen, der ESC-Vorentscheid beginnt, und Bayer Leverkusen will gegen Bayern seine Titelchance wahren. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag hat Olaf Scholz eine klare Haltung eingenommen: Der Tatverdächtige solle bestraft und anschließend abgeschoben werden. Nachsicht werde es nicht geben, betonte der Kanzler.
Ein moskautreuer Boxfunktionär mit dubiosen Verbindungen kommt in der russischen Hauptstadt bei einem Anschlag um. Über die Hintergründe gibt es etliche Mutmaßungen.
Über 600 Menschen haben sich als Betroffene des Anschlags in Magdeburg gemeldet. Bundespräsident Steinmeier reist am Donnerstag nach Magdeburg um den Opfern zu gedenken. Die Justiz in Sachsen-Anhalt sieht in der Betroffenenhilfe eine „Mammutaufgabe“.
Sachsen-Anhalts Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) spricht über Fehler vor dem Anschlag von Magdeburg, ihre Verantwortung und Konsequenzen aus der Tat.
Vergangene Woche explodierte ein Tesla Cybertruck vor dem Trump International Hotel in Las Vegas. Der Verdächtige nutzte offenbar Künstliche Intelligenz für die Planung der Tat.
In Österreich könnte nun doch Herbert Kickl Kanzler werden. Der Anschlag auf „Charlie Hebdo“ wirkt bei den Franzosen nach. Und: „Höchste Ehre“ für Franz Beckenbauer in München. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem Anschlag mit einem Auto auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt ist die Zahl der Todesopfer auf sechs gestiegen. Eine 52 Jahre alte Frau sei im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen.
Auch die jüngsten Anschläge nutzt Donald Trump für seinen Rachefeldzug. Dabei sollte ihm Sorge bereiten, dass die Täter gar nicht seinem Feindbild entsprechen.
Von Magdeburg bis New Orleans und Las Vegas: Haben wir es mit einer Gewalteskalation der Nachahmung zu tun? Die Theorie René Girards kann dabei helfen, Taten zu verstehen, die in kein Schema passen.
Nach der Amokfahrt in New Orleans untersuchen die US-Sicherheitsbehörden die Hintergründe. Laut FBI handelte der Attentäter allein. Ein Überblick über den Ermittlungsstand.
Islamistisch motivierte Anschläge mit dutzenden Opfern wie in New Orleans hat es in den USA seit seit einigen Jahren nicht mehr gegeben. Eine Übersicht der letzten größeren Attacken dieser Art.
Nach der Attacke in New Orleans geht das FBI von einem Einzeltäter aus. Videos geben Hinweise auf dessen Gesinnung.
Die Reaktionen auf den Meinungsbeitrag von Elon Musk in der „Welt“ zeigen, wie klein Journalisten, Professoren und Politiker in Deutschland denken. Sie kapieren nicht, worum es wirklich geht.
Der Innenausschuss des Bundestags kommt zu einer Sondersitzung über den Magdeburg-Anschlag zusammen. Die Forderungen nach einem verbesserten Informationsaustausch zwischen Behörden werden lauter.
Die Bundesregierung darf nicht warten, bis der nächste Weihnachtsmarkt zur Todesfalle wird. Die Verkehrsdatenspeicherung muss rasch ermöglicht werden. Der Ball liegt jetzt bei SPD und CDU.
Nach dem Anschlag in Magdeburg werden die hessischen Weihnachtsmärkte fortgeführt, allerdings mit noch umfassenderen Sicherheitsvorkehrungen. Bei einer Gedenkminute auf dem Römerberg zeigen die Menschen Geschlossenheit.