Wird es eine zweite Phase des Hizbullah-Angriffs geben?
Bundeskanzler Scholz besucht nach dem tödlichen Anschlag Solingen. Der Wahlkampf in Sachsen und Thüringen geht in die Schlussphase. Und in New York beginnen die US Open. Der F.A.Z. Newsletter.
Bundeskanzler Scholz besucht nach dem tödlichen Anschlag Solingen. Der Wahlkampf in Sachsen und Thüringen geht in die Schlussphase. Und in New York beginnen die US Open. Der F.A.Z. Newsletter.
Eigentlich wollte Solingen sein Jubiläum mit einem Fest der Vielfalt feiern, jetzt steht die Stadt unter Schock. Der IS bezichtigt sich des Anschlags mit drei Toten. Ein verdächtiger Syrer ist in Untersuchungshaft.
Um eine Massenpanik zu verhindern, sollen Sicherheitsleute den DJ Topic auf dem Stadtfest in Solingen dazu aufgefordert haben weiterzuspielen. „Das war unglaublich hart“, schrieb der gebürtige Solinger auf Instagram.
Wegen mutmaßlicher Terrorgefahr waren die Auftritte des US-Superstars Taylor Swift in Wien abgesagt worden. Zunächst hieß es, der Hauptverdächtige sei geständig. Doch nun nimmt er sein Geständnis offenbar zurück.
Taylor Swift symbolisiert, wovor sich islamistische Machos fürchten: Frauen, die selbstbewusst für ihre Freiheiten kämpfen. In Wien trotzen ihre Anhängerinnen nun mutig dem Terror.
Der Hinweis auf einen drohenden Anschlag in Wien kam von „ausländischen Diensten“. Die dürfen in Österreich auch nicht lauschen, tun es aber. Dann doch lieber eine gesetzliche Regelung.
Nach der Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien wegen eines islamistischen Anschlagsplans hat der Hauptverdächtige gestanden. Wie die österreichischen Behörden mitteilten, wollte der 19-Jährige einen Selbstmordanschlag auf eines der Konzerte der US-Popsängerin verüben.
Ein Pakistaner soll Attentate auf Trump und mehrere Regierungsmitglieder geplant haben. Das Mordkomplott soll von Iran gesteuert worden sein.
Hat „Compact“ zu Umsturzplänen angestiftet? Das Innenministerium will das mit dem Fall eines Lesers und AfD-Kommunalpolitikers belegen, der einen Anschlag auf Habeck angekündigt haben soll.
In Oman haben mehrere Angreifer mindestens sechs Menschen getötet und weitere verletzt. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte die Attacke für sich. Es wäre der erste Anschlag der Miliz in dem Land.
Kurz nach dem Anschlag auf Donald Trump schießen auf Social Media Theorien ins Kraut, wer dahinterstecke. Leidtragender war ein italienischer Journalist. Von Rechtsaußen kommt der Hinweis auf den „tiefen Staat“.
Armin Papperger, der Chef des Rüstungskonzerns Rheinmetall, soll Ziel eines vereitelten russischen Anschlags gewesen sein. Das hat nicht nur mit seinen Waffen zu tun.
Moskau sieht die westlichen Staaten als Kriegsparteien an. Die Rüstungsindustrie ist gut und wichtig. Putin zieht alle Register.
Das geplante Attentat auf den Rheinmetall-Chef wirft Fragen auf zur Verwundbarkeit deutscher Konzerne. Personenschutz gehört für viele Vorstandschefs zur Realität.
Das Entsetzen über die wohl vereitelten Anschlagspläne gegen Rheinmetall-Chef Armin Papperger ist groß. Die CDU fordert eine bessere Ausstattung der Nachrichtendienste.
Politiker der Ampel-Parteien und der CDU warnen vor einer russischen Bedrohung für Deutschland und fordern Konsequenzen. Anlass ist ein Bericht, wonach ein von Russland geplanter Mordanschlag auf Rheinmetall-Chef vereitelt wurde.
CNN berichtet über russische Anschlagspläne gegen Rheinmetall-Chef Armin Papperger. Deutsche Politiker fordern ein hartes Durchgreifen gegen Russland.
Das neu gewählte britische Parlament kommt erstmals zusammen. Beim NATO-Gipfel geht es um Hilfe für die Ukraine. Und: Ariane 6 startet – und soll endlich wieder Europas Zugang zum All sichern. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ein 19 Jahre alter Mann aus Limburg soll einen Anschlag vorbereitet haben – aus antisemitischen und rassistischen Motiven. Sein Ziel sei die Tötung von Juden und Migranten gewesen, so die Strafverfolger.
Der Kaukasus bleibt Russlands Achillesferse. Immer wieder kommt es zu Anschlägen in der Region. Diesmal attackierten Terroristen eine Synagoge und zwei Kirchen in Dagestan.
Die Pariser Polizei ermittelt wegen Terrorverdacht. Frankreichs Sicherheitsbehörden sind vor den Olympischen Spielen in erhöhter Alarmbereitschaft.
Die Bundesanwaltschaft wirft dem Mann vor, im Irak für den IS gekämpft zu haben. In Deutschland soll er sich für Anschläge im Auftrag der Terrormiliz bereitgehalten haben.
Der 18 Jahre alte Tschetschene soll Angriffe auf Zuschauer und Polizisten bei den Olympischen Spielen geplant haben. Die französische Staatsanwaltschaft sieht Verbindungen zur Terrorvereinigung Islamischer Staat.
Afghanistan empfängt wieder mehr Touristen. Mit ihnen möchten die Taliban ihr Image aufbessern. Die Reisenden schweben aber in Lebensgefahr. Ihnen wird ein Testament empfohlen.
Afghanistan empfängt wieder mehr Touristen. Mit ihnen möchten die Taliban ihr Image aufbessern. Die Reisenden schweben aber in Lebensgefahr.
Der Stellvertreter des slowakischen Ministerpräsidenten gibt Entwarnung. „Es gibt keine direkte Gefahr für sein Leben mehr“, sagt dieser.
Der Zustand des slowakischen Ministerpräsidenten ist nach einer Notoperation offenbar stabil. Der Attentäter soll ein 71 Jahre alter Schriftsteller sein. Der Streit um die politische Deutungshoheit hat begonnen.
Pjöngjang plane Angriffe auf Botschaften und Südkoreaner im Ausland, warnt der Geheimdienst in Seoul. An Vertretungen in verschiedenen Ländern wurden der Alarmstatus erhöht.
Ermittler haben zwei Deutschrussen wegen Spionageverdacht festgenommen. Außenministerin Baerbock lässt den russischen Botschafter einbestellen.
Klingbeil rechnet nicht mehr mit atomarer Eskalation +++ London: Russland ändert seine Militärtaktik +++ Raketen auf Dnipro in der Nacht +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Erst ging es um Ausreise zum „Islamischen Staat“ (IS), dann diskutierten vier Jugendliche über Anschläge.
Ein Berufungsgericht in Argentinien hat den Bombenanschlag auf ein jüdisches Gemeindezentrum im Jahr 1994 in Buenos Aires als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Dahinter stecke die iranische Regierung.
Die Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren sollen Anschläge im Namen des „Islamischen Staats“ geplant haben. Ihre Verabredung fand in Gruppenchats statt.
Der Brandanschlag auf die Synagoge in Oldenburg erschüttert viele Menschen. Bei einer Solidaritätskundgebung in der Stadt versammeln sich Hunderte.
Ermittler sprechen von mindestens 133 Toten +++ Vier Festgenommene sollen Ausländer sein +++ Terrormiliz IS reklamiert Anschlag für sich +++ Überlebende trauern und legen Blumen an Tatort ab +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Bei dem Anschlag auf einen belebten Marktplatz in der syrischen Stadt Asas wurden mehrere Menschen getötet und mehr als zwanzig verletzt, berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.