Kontakte zu Trumps Regierung „wachsen und verstetigen sich“
Merkel hat angeboten, bald nach Washington zu kommen, einen konkreten Termin gibt es allerdings noch nicht. Alles habe seine Zeit, sagt ihr Sprecher.
Merkel hat angeboten, bald nach Washington zu kommen, einen konkreten Termin gibt es allerdings noch nicht. Alles habe seine Zeit, sagt ihr Sprecher.
Deutsche Politiker werfen dem amerikanischen Präsidenten nach seiner Antrittsrede nationalistische Töne vor. Merkel wünscht sich von Trump ein „gemeinsames Agieren“. Die europäischen Rechtspopulisten erhoffen sich von ihm etwas ganz Anderes.
Auf ihrem Treffen wollen die rechten Europaparlamentarier ein Startsignal für die anstehenden Wahlkämpfe senden. Zahlreiche Menschen protestieren gegen den Kongress. Dabei wird ein deutscher Parteichef von linken Demonstranten bedrängt.
Nur mit wem soll sie regieren? Was die Spitzen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung hoffen und was sie befürchten: Das zeigt das neue F.A.Z.-Elite-Panel.
An seinem letzten vollen Amtstag hat sich Barack Obama telefonisch von Angela Merkel und ihrem Mann verabschiedet – es war sein letzter Anruf bei einem Regierungsoberhaupt.
Fast scheint das Verhältnis zwischen CSU und CDU wieder so harmonisch wie vor der Flüchtlingskrise zu sein. Horst Seehofer gibt der Union optimistisch eine ehrgeizige Zielmarke vor - und Merkel endlich ein erhofftes Signal.
Die Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl stehen so gut wie fest. An ihnen lässt sich eines klar ablesen: Ein großes Bedürfnis nach Polarisierung gibt es nicht.
Zahlreiche Politiker haben mit Entsetzen auf Björn Höckes Äußerungen reagiert. Der AfD-Politiker hatte das Holocaust-Mahnmal in einer Rede „Denkmal der Schande“ genannt. Für die AfD-Vorsitzende Petry ist er eine Belastung für die Partei.
In Mittelitalien hat die Erde so stark gebebt, dass es auch in Rom zu spüren war. Das Zentrum lag wohl in derselben Region, die 2016 von mehreren Beben betroffen war.
Obama gibt Abschiedspressekonferenz im Weißen Haus. Abstimmungen über Erdogans Präsidialsystem beginnen. Grüne präsentieren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl. Urteil zu Arbeitszeitkonten von Betriebsräten.
Der Fraktionschef der AfD in Schwerin, Holm, will im Wahlkreis von Angela Merkel kandidieren. Seit 1990 hat die heutige Bundeskanzlerin dort das Direktmandat gewonnen.
Die Kanzlerin kritisiert Donald Trump mit deutlichen Worten, ohne ihn beim Namen zu nennen. Außerdem plädiert sie für einen einheitlichen europäischen Binnenmarkt – ohne Ausnahmen.
Nicht alle äußern sich derart harsch gegenüber Trump wie EU-Politiker Elmar Brok. Doch die Aussagen des künftigen Präsidenten Amerikas sorgen in Deutschland für Bestürzung. Schon macht die Vokabel „Handelskrieg“ die Runde.
Die Forderung Markus Söders nach einer Steuerentlastung stößt auf heftige Ablehnung – vor allem bei CSU-Parteichef Horst Seehofer. Doch warum lehnt die bayerische Landesregierung den steuerpolitischen Vorstoß ihres Finanzministers ab?
Nach dem Trump-Interview hagelt es Kritik von allen Seiten: Der amerikanische Außenminister Kerry tadelt Trumps Kritik an Merkel, und auch aus Deutschland und Frankreich bekommt Trump ordentlich Gegenwind.
„Wichtig für Sicherheit und Wachstum weltweit“: Nach der Kritik des künftigen amerikanischen Präsidenten Trump bekommt Merkel Lob von Larry Fink, dem Chef des Vermögensverwalters Blackrock.
Russland lobt Trump für dessen Äußerung, die Nato sei „obsolet“. Aber die Europäer sind nach Angaben von Außenminister Steinmeier irritiert. Nun schaltet sich die Bundeskanzlerin in die Debatte ein.
Gewöhnlich kommen Hunderte von einflussreichen Top-Managern, Bankern und Entscheidungsträgern nach Davos. Das ist auch dieses Jahr nicht anders. Ein Blick in das Programm.
Die große Bühne in Davos nutzen Prominente gern, um sich im besten Licht zu zeigen. Auch in diesem Jahr sind wieder etliche dabei. Ein Blick in die Teilnehmerliste.
Im Interview mit zwei europäischen Zeitungen hat Donald Trump wenige Tage vor seiner Amtseinführung über Merkels Fehler, die „obsolete“ Nato und den „großartigen“ Brexit gesprochen und dabei nicht mit heftiger Kritik gegeizt. Ein Überblick in Zitaten.
Rundumschlag im ersten deutschen Interview: Donald Trump geißelt das Verhalten der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise, droht der deutschen Automobilindustrie mit Strafzöllen, wenn sie Autos für Amerika in Mexiko produziert – und will ein paar „gute Deals“ mit Russland machen.
Erika Steinbach will die CDU verlassen – warum, erklärt sie jetzt mit scharfen Angriffen auf die Kanzlerin. Diese treffe ihre Entscheidungen „notfalls unter Außerachtlassung von Recht und Gesetz“.
Ihre harte Kritik an der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Merkel hatte die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach immer wieder offen geäußert. Nun kündigt sie ihren Austritt an und lobt eine andere Partei.
Der Streit über eine Obergrenze für Flüchtlinge ist zwischen CDU und CSU noch immer nicht ausgefochten. Muss er bis zur Bundestagswahl auch nicht, findet Angela Merkel.
Im Saarland bringt sich die Parteispitze der CDU für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf in Stimmung. Die Kanzlerin richtet in ihrer Rede eine Botschaft an Pegida und Co.
Der Bund hat im vergangenen Jahr sechs Milliarden Euro mehr eingenommen als ausgegeben. Die Kanzlerin stellt sich nun auf die Seite von Finanzminister Schäuble. Der SPD-Chef sieht das anders.
Natürlich mit der Ausnahme von Deutschland. Aber wir haben immerhin einen mächtigen Baum.
Der Bundesgerichtshof entscheidet über den Einbau eines Fahrstuhls, die CDU diskutiert über soziale und innere Sicherheit und die Geldboten streiken.
Das Bild eines Flüchtlings, der mit der Kanzlerin ein Selfie macht, ging um die Welt. Unbekannte unterstellen dem Mann später Straftaten – verbreiteten Fake News. Jetzt klagt er.
Nach dem Tod des früheren Bundespräsidenten Roman Herzog würdigen ihn Vertreter aus Politik und Gesellschaft als große Persönlichkeit. Seine „unverwechselbare kluge Stimme“ werde Deutschland fehlen, sagte die Kanzlerin.
Sigmar Gabriel will bei einem Spitzentreffen der Genossen nicht darüber reden, ob er Kanzlerkandidat der SPD sein will. Es soll nur um Strategie und Themen des Wahlkampfs gehen. Wie glaubwürdig ist das?
Unter Angela Merkel im Kanzleramt wächst die Belastung der Bürger erheblich. Für 2017 rechnen Fachleute mit einem Anteil von 22,3 Prozent. Das ist viel mehr als zu Zeiten von Gerhard Schröder.
Frostige Zeiten für das Wahljahr 2017: Die scharfe Kritik von Tauber an Lindner werten selbst in der CDU viele als sehr verunglückt. Trotzdem hält sich FDP mit Retourkutschen auffallend zurück.
„Wer kein Aufenthaltsrecht hat, muss zurückgeführt werden“: Als Konsequenz aus der Sicherheitsdebatte will Kanzlerin Merkel schärfer bei Abschiebungen vorgehen.
Er kritisierte Angela Merkel für die Enthaltung zum Libyen-Einsatz 2011 und war amerikanischer Botschafter in Berlin. Nun soll Dan Coats den jetzigen Geheimdienstdirektor James Clapper ablösen.
Angesichts vielfachen Sozialmissbrauchs und Terrorgefahr verlangt Gerd Müller alle Flüchtlinge abermals zu überprüfen, die in den vergangenen zwei Jahren nach Deutschland gekommen sind. Unterdessen ist ein Kompromissvorschlag zur Obergrenze in der Union gescheitert.