Der Witz an der Sache
Alice Weidel soll eine Asylbewerberin schwarz beschäftigt haben. Das ist nicht der einzige Vorwurf gegen die Spitzenkandidatin. Doch die AfD-Führung nimmt das nicht sonderlich ernst.
Alice Weidel soll eine Asylbewerberin schwarz beschäftigt haben. Das ist nicht der einzige Vorwurf gegen die Spitzenkandidatin. Doch die AfD-Führung nimmt das nicht sonderlich ernst.
Die AfD-Politikerin Alice Weidel ist für ihren harten Kurs gegenüber Asylbewerbern bekannt. Dennoch soll sie eine syrische Asylbewerberin als Putzfrau beschäftigt haben. Ihr Anwalt wies den Bericht zurück.
SPD-Justizminister Maas hegt Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des AfD-Programms. CDU-Politiker legen nun nach mit Vorschlägen zum Umgang mit der Partei.
Alice Weidel soll vor Jahren eine Mail mit rassistischen und verschwörungstheoretischen Inhalten verschickt haben, die nun offenbar aufgetaucht ist. Die AfD streitet sie als Fälschung ab.
AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel verzichtete auf einen Auftritt bei „illner intensiv“. Stattdessen schickte ihre Partei einen Mann, für den einfache Fakten offenbar zur unüberwindbaren Hürde wurden.
Martin Schulz hat durch das TV-Duell keinen Boden gut gemacht, auf dem FAZ.NET-Orakel ist der Vorsprung der Union sogar gewachsen. Besser lief es aus Sicht der Händler für die FDP.
Die AfD-Politikerin Alice Weidel verließ die ZDF-Wahlrunde mit Marietta Slomka fluchtartig. Weidel fühlte sich von der Moderatorin unfair behandelt. Doch hat sie dafür einen Grund? Ein Kommentar.
Alice Weidel hat eine Fernsehdiskussion zur Bundestagswahl vorzeitig verlassen. Sie war dazu aufgefordert worden, sich von Björn Höcke zu distanzieren – und konterte mit einer Attacke auf die Moderatorin.
Wer sich beim Wahlkampf der großen Koalition langweilt, sollte zu den kleinen Parteien schauen. FDP, Grüne, Linke und AfD lieferten sich einen heftigen Schlagabtausch.Die größten Streit gab es beim Thema Flüchtlinge.
Alexander Gauland erntet nun auch von der Bundeskanzlerin heftige Kritik für seine Aussagen über Staatsministerin Aydan Özoguz. Auch seine Parteikolleginnen Weidel und Petry melden sich zu Wort.
Ein Schritt vor, zwei zurück: Erst beleidigte AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung. Nach heftiger Kritik distanziert er sich jetzt von seiner Aussage – zumindest ein bisschen.
AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung heftig angegriffen. Seine Parteifreundin Alice Weidel legte noch einmal nach. Kritik kommt nicht nur von der Bundesregierung.
Zuwanderer die über das Mittelmeer nach Deutschland kommen, sollen ungeachtet der Risiken zurück nach Libyen gebracht werden – findet die AfD. Ihr Spitzenkandidat bedient sich zudem bei den Parolen von Donald Trump.
Fünf Wochen vor der Wahl fehlt es bisher an klaren Perspektiven für die zukünftige Regierungsbildung. Gerade deswegen könnte der 24. September doch noch spannend werden, zeigte sich bei Anne Will.
Das Hotel wollte ihn zunächst nicht an die AfD vermieten. Nun will der Hotelier das von der Partei eingenommene Geld spenden.
Der Druck auf Frauke Petry innerhalb der AfD wächst: Ihr Parteirivale Jörg Meuthen droht, auf dem Parteitag im Dezember gegen seine Ko-Vorsitzende anzutreten. Die Parteichefin reagiert genervt.
Nur wenige AfD-Politiker wollen sich zu homosexuellen Partnerschaften mit knalligen Parolen äußern – ein Grund dafür sind Spitzenkandidatin Weidel und ihre Lebensgefährtin.
Kein Kopftuch, kein Niqab, keine Burka: Alice Weidel will muslimische Verschleierung in Deutschland unter Strafe stellen. Sie seien sexistisch und stellten „die Apartheid von Männern und Frauen“ zur Schau.
„Jawohl, Schluss mit der politischen Korrektheit“: In einer NDR-Satiresendung wurde Alice Weidel als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet. Einen Unterlassungsantrag wies das Hamburger Landgericht jetzt zurück.
Die AfD hat seit der Dresdner Rede von Björn Höcke an Zustimmung verloren. Spitzenkandidatin Alice Weidel formuliert dennoch große Ziele für die Bundestagswahl.
Im Satiremagazin „extra 3“ wurde die AfD-Politikerin Alice Weidel als „Nazi-Schlampe“ tituliert. Das will sie nicht auf sich sitzen lassen. Der NDR weist ihre Unterlassungsforderung jedoch ab.
Die AfD-Politikerin Alice Weidel will sich nicht als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet wissen. Sie geht nun juristisch gegen die Satiresendung des NDR vor.
Die Streitigkeiten in der AfD belasten nicht das Abschneiden in den Umfragen. Die Union hält den Abstand zur SPD – nur bei der Kanzlerpräferenz tut sich was.
Der AfD-Parteitag wird für die Vorsitzende Petry zum Fiasko. Ihr Co-Parteichef Meuthen hingegen ist hocherfreut, spricht von Feierstimmung - und rechnet mit Petrys „Zukunftsantrag“ ab.
Während Frauke Petry an Rückhalt in der AfD verliert, ist sie jüngst zur Co-Spitzenkandidatin der AfD gewählt worden: Alice Weidel. Wer ist diese Frau? Ein Porträt in drei Geschichten.
Auf dem Parteitag der AfD in Köln haben sich die Fronten weiter verhärtet: Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Marcus Pretzell hat sich von der Linie der Bundespartei scharf distanziert.
Die AfD hat Alexander Gauland und Alice Weidel als ihre Spitzenkandidaten gewählt. Weidel kennen nur wenige außerhalb Baden-Württembergs. Bislang hat sie sich vor allem zu Wirtschaftsthemen geäußert.
Ein AfD-Vorstandsmitglied fordert angesichts des klaren Votums für das neue Präsidialsystem, zahlreichen in Deutschland lebenden Türken die deutschen Staatsbürgerschaft abzuerkennen - aus Zweifel an ihrer Loyalität.
Ein halbes Jahr vor der Wahl befindet sich die AfD in der Krise. Interne Machtkämpfe erschüttern die Partei. Die Ökonomin Alice Weidel tritt trotzdem an. Warum?
Beim Thema Flüchtlinge werden gezielt Ängste geschürt, um die Politik zu beeinflussen. Doch was bedeutet es, wenn eine neue Partei auf den Ausverkauf der Werte einer offenen Gesellschaft wettet? Zumindest bei Sandra Maischberger gewinnt noch die Vernunft.
Flüchtlinge „widerliches Gewürm“, Homosexualität „widernatürlich“: Der Erfolg des rechtsextremen AfD-Abgeordneten Kay Nerstheimer wird für die Berliner AfD zum Problem. Nach F.A.Z.-Informationen plant die Berliner Fraktion für Mittwochabend eine Sondersitzung – im Bundesvorstand wird ein Parteiausschluss beraten.
Der Machtkampf in der AfD im Stuttgarter Landtag wird immer bizarrer. Um die Spaltung der zerfallenen Fraktion zu überwinden, bringen die Anhänger von Jörg Meuthen nun einen außergewöhnlichen Vorschlag ins Spiel.
Ist ihr Treffen auf Deutschlands höchstem Berg ein einsamer Gipfelsturm gewesen? Ein Vorstandspapier legt nahe, dass Frauke Petrys Parteifreunde in der AfD nicht amüsiert sind über ihr Rendezvous mit dem Chef der rechtspopulistischen FPÖ.
Die AfD beruft sich auf das Christentum. Doch ihre Wähler sind oft konfessionslos. Für Partei-Vizechef Gauland sorgen sie sich über die vielen Muslime aus fremden Ländern. Der AfD-Politiker wählt dafür einen deutschen Fußballspieler als Beispiel.
Die Kritik an AfD-Chefin Frauke Petry aus der eigenen Partei wächst – viele finden, man hätte sich auf das Treffen nicht einlassen sollen. Ein ranghoher Parteifunktionär verschärft seine Angriffe auf den Islam.
Verwirrung um das geplante Treffen der AfD-Spitze mit dem Zentralrat der Muslime: Ein Vorstandsmitglied mag nicht mehr und attackiert den Zentralratsvorsitzenden Mazyek. Trotzdem soll das Treffen wie geplant stattfinden.