Warum die AfD in den sozialen Netzwerken dominiert
Keine Partei ist in den sozialen Netzwerken erfolgreicher als die AfD. Wie können die Parteien der Mitte dort Boden gutmachen, ohne sich zu verbiegen?
Keine Partei ist in den sozialen Netzwerken erfolgreicher als die AfD. Wie können die Parteien der Mitte dort Boden gutmachen, ohne sich zu verbiegen?
Scholz bescheinigt sich die größtmögliche Führungskraft, Habeck gibt mal wieder Fehler zu, und Alice Weidel versucht, eine abgelehnte Asylbewerberin zum Bleiben zu bewegen: Bei „Klartext“ im ZDF werden die Kanzlerkandidaten mit Bürgerfragen konfrontiert.
Ungarns Ministerpräsident Orbán empfängt die AfD-Vorsitzende Weidel. Und wähnt sich damit als Vorreiter.
Alice Weidel führt einen Wahlkampf voller Widersprüche – und scheint auch selbst zwei Seiten zu haben. Das schadet der AfD nicht. Im Gegenteil: Es ist ihr Erfolgsrezept.
Bei der letzten Bundestagsdebatte vor der Wahl erklärt Merz dem Bundeskanzler, was ein Popanz ist. Scholz wirft ihm wiederum ständige Kehrtwenden vor. Und Weidel klagt über Zwischenrufe.
Alle wollen Kanzler werden: Habeck, Merz, Scholz, Wagenknecht und Weidel. Doch wer kann es? Wem trauen es die Deutschen zu? Stephan Lamby stellt in der ARD „Die Vertrauensfrage“.
Am Abend treffen sich Scholz und Merz zum Duell. Weidel und Habeck hätten gerne mitgemacht. Aber wegen der Frage, ob im Fernsehen besser duelliert, trielliert oder quadrelliert wird, muss niemand hyperventilieren.
Hitler war links, Lenin ein Liberaler: Welche Rolle spielt Geschichtspolitik in den Strategien der Neuen Rechten und Populisten? Der Historiker Volker Weiß warnt vor einem Angriff auf die demokratische Gegenwart.
Gerade hat die AfD eine große Spende aus den Reihen der FPÖ bekommen. Die Parteien sind auch auf anderen Ebenen eng verbandelt.
Zurück zur D-Mark? Bei Caren Miosga werden Alice Weidels wirtschaftspolitische Ideen in der Luft zerrissen. In der Empörung der AfD-Chefin schwingt das Ungesagte mit, das zurück auf die Phantasie des „Schuldkults“ verweist.
Auf einer Wahlkampfveranstaltung in Neu-Isenburg wird Alice Weidel gefeiert wie ein Popstar. Der Abend zeigt: Die AfD strotzt jetzt vor Selbstbewusstsein. Eine Analyse.
In Neu-Isenburg demonstrierten am Samstag Tausende gegen einen Wahlkampfauftritt von Alice Weidel. Die AfD-Kanzlerkandidatin warf in ihrer Rede erneut der CDU vor, in der Migrationspolitik bei ihrer Partei abgeschrieben zu haben.
In Neu-Isenburg versammeln sich Tausende, um gegen die Wahlkampfveranstaltung der AfD zu protestieren. Schon vor den Demonstrationen war die Lage angespannt – der Auftritt von Alice Weidel verzögert sich wegen der Proteste.
Er lobt Burschenschafter und Querdenker, spricht mit russischen Medien: Jan Nolte, Spitzenkandidat der hessischen AfD, gehört zu einem einflussreichen Netzwerk in der Partei, das davon träumt, in Deutschland bald mitzuregieren.
Die AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel wird am Samstag zu einer Wahlkampfveranstaltung in Neu-Isenburg erwartet, auch ihre Gegner kommen. Das bringt Unruhe in die Kleinstadt. Unbekannte demolieren die Veranstaltungshalle, auch ein Lokal wird attackiert.
AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel greift Friedrich Merz frontal an. Sie kritisiert seine Haltung zur Zusammenarbeit mit der AfD, und seine Migrationspolitik, bei der er bereits von der eigenen Union gebremst würde.
Der BGH verhandelt über strengere Kontrollen für den Apple-Konzern. Die Parteien streiten weiter über die Migrationsanträge von Friedrich Merz. Und Präsident Macron macht sich ein Bild vom angeblich schlechten Zustand des Louvre. Der F.A.Z. Newsletter.
In den „Tagesthemen“ gibt Alice Weidel zum Wahlkampfauftakt der AfD ein Interview. Die Moderatorin Jessy Wellmer fühlt ihr auf den Zahn. Es geht ein wenig hin und her und um angebliche „Tonprobleme“.
Ein Grußwort von Elon Musk, „Isn’t she lovely“ im Vorprogramm. Alice Weidel lässt sich auf dem Wahlparteitag der AfD wie ein Popstar feiern. Für die Zeit nach der Wahl hat die Partei große Pläne.
Soziale Medien begannen als herrschaftsfreier Raum, wurden mit Werbung überflutet und stehen nun im Verdacht, ein Instrument der Weltherrschaft zu werden. Drei Intensivnutzer über ihre Geschichte mit Twitter und Co.
Die AfD gewinnt auf der Plattform X enorm an Reichweite. Die Entwicklung begann mit Musks offener Unterstützung für die Partei. Das wirft die Frage auf, wann Unterstützung zur Manipulation wird.
Duellen mit der AfD sollten Scholz, Merz oder Habeck nicht aus dem Weg gehen. Duelle verletzen nicht die demokratische Ehre, sie retten sie.
Weidel gegen Wagenknecht reloaded: In der Talkshow von Sandra Maischberger umwarb die AfD-Chefin die CDU, nannte Hitler einen Kommunisten und fühlte sich in der Rolle der Stärkeren pudelwohl.
Friedrich Merz bekümmert das Umfragehoch der AfD. Deren Vorsitzende Alice Weidel fordert der Unionskanzlerkandidat im Gespräch mit F.A.Z.-Lesern zu einem TV-Duell auf. Und er sagt, was er über Donald Trump denkt.
Friedrich Merz bekümmert das Umfragehoch der AfD. Deren Vorsitzende Alice Weidel fordert der Unionskanzlerkandidat im Gespräch mit F.A.Z.-Lesern zu einem TV-Duell auf.
Hitler sei Kommunist gewesen und habe sich selbst als Sozialist bezeichnet. AfD-Chefin Alice Weidel hat mit dieser Aussage eine Debatte ausgelöst. Ist an ihrem Argument etwas dran?
„Windmühlen der Schande“? Energieökonomen kritisieren die Aussagen von AfD-Parteichefin Alice Weidel scharf. Auch Branchenverbände sind entsetzt.
Wurde das X-Gespräch zwischen Elon Musk und Alice Weidel in unlauterer Weise aufgebauscht, um der AfD-Chefin politisch zu helfen? Das wäre ein Verstoß gegen EU-Regeln – und soll nun untersucht werden.
Dass Wahlkampfversprechen sich nicht unbedingt erfüllen, gehört zum surrealen politischen Betrieb. Darf Alice Weidel deshalb Friedrich Merz einen Wahlbetrüger nennen?
Elon Musk und Alice Weidel spielen Harmonie. Dabei kann das AfD-Programm einem libertären Unternehmer eigentlich nicht gefallen.
Die Kurskorrekturen anderer Parteien zwingen die AfD zur Eskalation. Sie hat damit Erfolg. Aber nicht, weil die Wähler das toll finden, sondern weil sie der CDU/CSU nicht vertrauen.
Die AfD zeigt sich einig wie nie und kürt ihre Parteivorsitzende Alice Weidel zur Kanzlerkandidatin. Die verliert jede Scheu vor radikalen Positionen.
Bei dem rechtsextremen Flügel der AfD kommt der Auftritt der frisch gewählten – und ersten – Kanzlerkandidatin der AfD gut an. Die Parteivorsitzende gibt einen Vorgeschmack, was sie in Regierungsverantwortung vorhat.
Alice Weidel ist auf dem Bundesparteitag im sächsischen Riesa offiziell zur AfD-Kanzlerkandidatin gewählt worden. In ihrer Rede sprach sie sich für „Remigration“ aus. Wegen Protesten hatte sich die Veranstaltung um mehr als zwei Stunden verspätet.
... dann muss die Geschichte umgeschrieben werden. Ein besiegtes Volk dürfen wir aber bleiben. Sklave zu sein habe auch Vorteile, meint Alice Weidel.
Über Alice Weidels schrillem Lachen und Hitler-Bild darf man Musks Absicht nicht vergessen, die amerikanische Disruption auf Deutschland zu übertragen. Und dann gibt es da auch noch Weidels nationalistische Gedankenspiele.