Weidel weist Vorwürfe zurück
Im Zusammenhang mit dubiosen Spenden aus dem Ausland für die AfD hat die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel alle Vorwürfe gegen sich zurückgewiesen.
Im Zusammenhang mit dubiosen Spenden aus dem Ausland für die AfD hat die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel alle Vorwürfe gegen sich zurückgewiesen.
Der AfD-Bundesvorstand sieht „keinerlei Verschulden“ bei der Vize-Parteivorsitzenden. Der Sachverhalt werde auf allen Ebenen der Partei „intensiv aufgeklärt“. Eine ähnliche Spende sei sofort zurückgezahlt worden, wurde am Freitag bekannt.
Die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion bezeichnet die gegen sie erhobenen Vorwürfe wegen zweier Großspenden an ihren Kreisverband als Versuch, sie zu diskreditieren.
Weil der Kreisverband Bodensee die Überweisungen der illegalen Parteispenden aus der Schweiz nicht an die Bundesbank gemeldet hat, droht der AfD nun eine empfindliche Geldstrafe. Weidel hält die Vorwürfe für „nicht berechtigt“.
FDP und Grüne erheben schwere Vorwürfe gegen die AfD. Die Rede ist von Rechtsbruch, Schwarzen Kassen und dem Einsatz von Strohmännern. Klar ist: Die AfD hat nicht nur aus der Schweiz großen Summen erhalten.
Schon die Großspende aus der Schweiz hatte Alice Weidel in Erklärungsnöte gebracht. Jetzt gibt die AfD zu, dass es eine weitere Spende aus dem Ausland gegeben hat.
Wegen dubioser Spenden aus der Schweiz will die Staatsanwaltschaft Konstanz gegen AfD-Fraktionschefin Alice Weidel ermitteln. Dafür muss bis Freitag die Immunität der Bundestagsabgeordneten aufgehoben werden.
Der aktuelle Einspruch-Podcast – diesmal unter anderem mit den Sanktionen, die das Parteiengesetz bei illegalen Spenden vorsieht. Außer hohen Geldbußen kommen auch Haftstrafen in Betracht.
Der aktuelle Einspruch-Podcast – diesmal unter anderem mit den Sanktionen, die das Parteiengesetz bei illegalen Spenden vorsieht. Außer hohen Geldbußen kommen auch Haftstrafen in Betracht.
Nach Medienberichten soll Weidel das Geld unter anderem dafür verwendet haben, um Anwaltsrechnungen und ihren Internetwahlkampf zu bezahlen.
Die dänische Performancekünstlerin Madame Nielsen sucht die eigentümlich germanische Seele – und trifft dabei auf ein junges Paar von der Identitären Bewegung und den Parteiphilosophen der AfD.
Das Zürcher Pharmaunternehmen PWS habe nur als Mittler fungiert, sagt ein Vertrauter des Eigentümers der F.A.Z. Politisch habe man „das Heu nicht auf der derselben Bühne wie die AfD“.
Alice Weidels Sprecher bestätigt die bewusste Verwendung des Geldes. Die illegale Spende soll für die Finanzierung von Facebook-Likes und für einen Medienanwalt genutzt worden sein.
Wegen illegaler Wahlkampfspenden aus der Schweiz steht die AfD-Politikerin Alice Weidel unter Druck – das hat auch mit Querelen im Bundestag zu tun.
Spenden aus der Schweiz bringen die AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Alice Weidel in Bedrängnis. Einen Rücktritt lehnt sie ab. Nun wird die Bundestagsverwaltung aktiv.
Der AfD-Kreisverband von Alice Weidel soll über Monate illegale Spenden aus der Schweiz erhalten haben. Das soll die Fraktionschefin schon im vergangenen Jahr zugegeben haben.
Der Zuspruch zur AfD speist sich in erster Linie aus der Ablehnung Merkels. Merz stand in ihrer Ära als Kanzlerin abseits. Die Führung der Rechtspopulisten gibt sich dennoch merkwürdig gelassen.
Friedrich Merz zeigt sich bei einem großen Auftritt in Berlin. Viele in der Partei verbinden Hoffnungen mit ihm. Würde er ihr neuer Vorsitzender - es wäre ein Streich.
Die „Alternative für Deutschland“ spielt für die Regierungsbildung in Hessen keine Rolle. Neben einem hohen Stimmungszuwachs, beansprucht die AfD aber noch etwas anderes als eigenen Sieg: Merkels Rückzug.
Tun AfD-Politiker nichts, droht die Partei an ihrer Nähe zum Extremismus zu scheitern. Für eine Mäßigung hingegen müssen sie das Versprechen brechen, die Wähler von politischer Korrektheit zu befreien. Einen Mittelweg gibt es nicht.
Verdacht auf Untreue und „Vetternwirtschaft“: Ein eigens beauftragter Wirtschaftsprüfer kritisiert laut einem Medienbericht den „sorglosen Umgang“ der AfD im Bundestag mit Steuergeld. Die Fraktionsspitze will das nun weiter prüfen.
Die AfD sucht nach Wegen, um die drohende Beobachtung durch den Verfassungsschutz abzuwenden. So plant die rechtspopulistische Partei, interne Ermittler einzusetzen, um extremistische Entwicklungen zu untersuchen.
Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion Alice Weidel kündigte interne Sonderermittlungen in Landesverbänden an.
Auf Einladung von AfD-Spitzenfrau Alice Weidel reiste eine Besuchergruppe nach Berlin. In der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen fielen Äußerungen, die nun zu einer Strafanzeige führten.
Erst die Krawalle, dann ein durchgestochener Haftbefehl: Chemnitz bleibt in den Schlagzeilen. Horst Seehofer hält die Vorfälle für „inakzeptabel“. Der AfD-Fraktionsvorsitzenden Gauland sieht das ganz anders.
Politiker zeigen gern, wie sie ihren Urlaub verbringen. Besonders für Rechtspopulisten ist die Entscheidung des Reiseziels und die Darstellung ihrer Ferien aber eine schwierige Gratwanderung.
Die von liberalen Wirtschaftsprofessoren gegründete AfD, einst vor allem Partei der Eurokritiker, will Alternative auch für linke Wählergruppen werden. In der Rentendebatte stellt sie bald die Weichen.
Sollte die Bundesregierung den türkischen Präsidenten Erdogan zum Staatsbesuch empfangen? Die ehemalige Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz sagt: „Türen zuzuschlagen, ist nie der richtige Weg.“
Die Kritik an Horst Seehofer reißt nicht ab. Bayerns Grünen-Spitzenkandidatin Schulze wirft ihm „Zynismus“ vor. Bundestagsvizepräsidentin Roth findet seine Äußerungen „brandgefährlich“. Unterstützung bekommt der Innenminister von einer anderen Politikerin.
Mit vier Wochen Verspätung stellt Horst Seehofer an diesem Dienstag seinen „Masterplan Migration“ vor. Die SPD hat daran einiges auszusetzen, die AfD spricht von „Lippenbekenntnissen“.
Im Bundestag verteidigt Angela Merkel den Asylkompromiss und appelliert an die EU-Länder. Für die AfD-Fraktionsvorsitzende Weidel ist die Bundeskanzlerin dagegen „eigentlich schon gescheitert“. Merkel solle dem „Trauerspiel ein Ende“ bereiten.
Der AfD-Vorsitzende Gauland wettert gegen die EU-Pläne in der Flüchtlingspolitik und ruft zum Sturz der Kanzlerin und des „Systems“ auf. Irritationen auf dem Parteitag löst eine Aussage von Alice Weidel aus.
Steve Bannon will jungen Leuten „Nationalismus näherbringen“, Richard Grenell möchte „andere Konservative“ stärken. Die AfD sieht in ihnen Seelenverwandte – und möchte von ihnen lernen.
In einem Video hatte er AfD-Politikerin Alice Weidel unter anderem als „Nazi-Bitch“ beschimpft. Jetzt hat Skandal-Rapper Farid Bang eine Unterlassungserklärung unterzeichnet.
Die AfD hält im Bundestag eine Schweigeminute für Susanna F. Kritiker werfen der rechtspopulistischen Partei vor, den Mord an dem Mädchen zu instrumentalisieren.
Die Reden der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel sind entweder hämisch oder zornig. Das Gift ihres „Kopftuch-Mädchen“-Satzes hat vor Jahren jedoch ein anderer in die Debatte geträufelt. Ein Kommentar.