Fraport darf griechische Flughäfen betreiben
Rhodos, Korfu und Mykonos: Insgesamt 14 griechische Flughäfen will der Frankfurter Fraport-Konzern betreiben. Es geht um 20 Millionen zusätzliche Passagiere im Jahr.
Rhodos, Korfu und Mykonos: Insgesamt 14 griechische Flughäfen will der Frankfurter Fraport-Konzern betreiben. Es geht um 20 Millionen zusätzliche Passagiere im Jahr.
Was will es sein, dieses Europa: Ein Herr- und Knecht-Europa? Eine Konsumgüter-Handelszone? Manifest für ein Europa, das endlich einen Begriff von sich selbst findet.
Warum soll das dritte Hilfspaket für Griechenland all die Probleme lösen, die zwei vorherige Milliardenspritzen nicht beheben konnten? Und wieso sollte gerade Alexis Tsipras wichtige Reformen durchpeitschen?
Spekulationen über eine Neuwahl in Griechenland schon in den nächsten Wochen bekommen neue Nahrung. Die Vertrauensabstimmung von Ministerpräsident Tsipras könnte gar in den nächsten Tagen stattfinden.
Auf der griechischen Insel Kos hausen Flüchtlinge als Obdachlose am Strand oder in einem verlassenen Hotel. Sie wollen nur eines: schnell weg.
Geschickt strickt Ministerpräsident Alexis Tsipras an seiner Legende vom griechischen Robin Hood, der die dummen, reichen Gläubiger an der Nase herumführt. Und für sein armes, geknechtetes Volk kämpft.
Auch wenn das griechische Parlament dem neuen Sparpaket zugestimmt hat, so geht die Unsicherheit weiter. Denn Alexis Tsipras ist bislang nicht als glühender Reformer aufgefallen. Nun kann er zeigen, ob er ein Paulus-Erlebnis hatte.
Das griechische Parlament hat das neue Reformprogramm beschlossen. Ministerpräsident Alexis Tsipras verfehlte aber wieder eine eigene Mehrheit. Es gibt mehrere Gründe dafür, warum eine Neuwahl ihm nutzt.
Die Mehrheit der griechischen Abgeordneten billigt die Auflagen zum dritten Hilfspaket. Regierungschef Tsipras war allerdings wieder auf Stimmen der Opposition angewiesen - daher will er bald im Parlament die Vertrauensfrage stellen.
Eigentlich wollte das Parlament in Athen am frühen Morgen schon abstimmen. Aber die Debatte über die Auflagen läuft noch. Es wird mit vielen Abweichlern gerechnet.
Die Regierung zögert mit der Zustimmung zum Rettungspaket für Athen. Zum Problem für die Kanzlerin wird die Rolle des IWF.
Vorbei ist die Zeit des schillernden Giannis Varoufakis mit viel Show und noch mehr Bluff. Die neue Mannschaft von Tsipras hat sich ernsthaft an die Arbeit gemacht. Auch wenn der Ministerpräsident selbst ein Rätsel bleibt.
Am Donnerstag stimmt das Parlament in Athen über die neue Vereinbarung mit den Gläubigern ab. Der linke Flügel der Syriza-Partei setzt Ministerpräsident Tsipras unter Druck.
Die Unterhändler der Institutionen staunen: In Griechenland geht es auf einmal voran mit den lange aufgeschobenen Reformen. Durch die Flure der Ministerien in Athen weht ein Geist der Eintracht.
Die griechische Regierung will sich mit den Gläubigern schnell auf ein drittes Hilfspaket einigen. Doch innerhalb der Syriza-Partei ist der Widerstand groß. Wird Alexis Tsipras es schaffen, eine Spaltung zu verhindern?
Keine Überraschung: Kaum eröffnete die Athener Börse wieder den Handel, stürzten die Kurse ins Bodenlose. Vor diesem Hintergrund verhandeln die Gläubiger mit der griechischen Regierung weiter über schmerzhafte Einschnitte.
Über den „Abwehrplan“ der griechischen Regierung im Falle einer Staatspleite werden weitere Details bekannt. Angeblich wollte Athen in diesem Fall gegen deutsche Konzerne wie Siemens, Lidl und Hochtief wegen Korruption ermitteln.
Griechenlands ehemaliger Finanzminister Varoufakis ist wegen Hochverrats angezeigt worden, weil er einen Euro-Austritt Griechenlands vorbereitet hatte. Dafür verteidigt ihn der Regierungschef jetzt.
Mit Hilfe ausländischer Gäste will der Kreml zeigen, dass er nicht isoliert ist. Westler, die sich für Zwecke der Propaganda einspannen lassen, gab es schon zu Lenins Zeiten.
Das Zentralkomitee der Partei folgt dem Wunsch von Regierungschef Tsipras. Der außerordentliche Parteitag soll den Richtungsstreit lösen. Eine Spaltung ist aber weiterhin nicht ausgeschlossen.
Griechenlands Ministerpräsident Tsipras sucht deutlicher als zuvor die Machtprobe mit dem linken Flügel seiner Partei. Eine Spaltung von Syriza scheint nur noch eine Frage der Zeit.
Der Bruch in Tsipras` Partei ist deutlich zu Tage getreten. Es ist besser, wenn er klärt, ob sie noch regierungsfähig ist. Wieder einmal zeigt sich, dass die politische Klasse das größte Problem des Landes ist.
Griechenlands Ministerpräsident Tsipras sucht die Entscheidung mit seinen innerparteilichen Rivalen. Notfalls will er sich schon am Sonntag einem Referendum stellen. Verweigern ihm die Abweichler die Gefolgschaft, stehen Neuwahlen im Raum.
Die Linkspartei verehrt die griechische Syriza und ihren Vorsitzenden Alexis Tsipras. Denn sie tun, wovon „Die Linke“ nur träumen kann. Gemeinsam geht es dann gegen Schäuble und Merkel.
Nach Ansicht des Bundesfinanzministers kann die Kommission nicht EU-Regierung und Hüterin der Verträge sein. Er denkt daran, die Funktionen an politisch unabhängige Behörden auszugliedern.
Griechenlands Linke ist zerstritten über den künftigen Weg in der Schuldenkrise. So könne es nicht weitergehen, sagt Ministerpräsident Alexis Tsipras.
Hat Giannis Varoufakis bei seiner abenteuerlichen Grexit-Planung geltende Gesetze gebrochen? Er selbst winkt ab.
Die Opposition in Griechenland will den ehemaligen Finanzminister Giannis Varoufakis vor Gericht bringen. Der wollte das Land im Geheimen und mit sehr unkonventionellen Mitteln auf die Wiedereinführung der Drachme vorbereiten - sagt er selbst.
Rechtspopulisten um Frankreichs Front-National-Chefin Marine Le Pen haben sich zu einer Fraktion im Europa-Parlament zusammengerauft. Sie sind nun Teil einer Institution, die sie abschaffen wollen.
Noch vor Regierungsantritt soll Syriza-Chef Tsipras seinen Vertrauten Varoufakis beauftragt haben, einen geheimen Plan für einen Euro-Austritt vorzubereiten. Dabei sollte ihnen ein Hacker angeblich Zugang zu Steuerdaten verschaffen. Jetzt hat sich Varoufakis verplappert.
Griechenland ist mal wieder gerettet. Die anderen Krisenländer in Europa kommen jetzt allein auf die Füße, so heißt es. Aber stimmt das wirklich? Ein Blick nach Portugal, Spanien und Italien.
Das dritte Hilfspaket steht auf dem Programm: Nun können die Detail-Verhandlungen dazu zwischen der griechischen Regierung und den Gläubigern losgehen. Aus der Troika wird eine Quadriga, Syriza steht vor der Zerreißprobe und die Zeit drängt - mal wieder.
Hält das deutsche Volk die Griechen für Bettler? Das müsste sich doch herausfinden lassen, wenn man sich als Grieche verkleidet auf eine Einkaufsstraße setzt.
Das Athener Schauspiel ist höchst unbefriedigend. Denn eine Gesellschaft kann sich nur dann nachhaltig verändern, wenn die politische Klasse für eine Modernisierung wirbt und sie mit Überzeugung durchsetzt. Tsipras macht das Gegenteil davon.
Im Rennen um den Vorsitz der Labour Party führt ein linksradikaler Autogegner, Pazifist und Vegetarier. Die höheren Parteifunktionäre fürchten sich vor Jeremy Corbyn – und den nächsten Wahlen.
Angela Merkel mache einen „ausgezeichneten“ Job und sei eine „gute Kanzlerin“, lobt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig. Und stellt die Frage: Braucht es 2017 überhaupt einen Kanzlerkandidaten seiner Partei? Unter den Genossen kommt die Debatte über Sigmar Gabriel auf Touren.