Mehr Auswahl für Bahnfahrer
Go Volta heißt ein neuer Anbieter im deutschen Fernverkehr. Er lockt mit günstigen Preisen. Andere Konkurrenten könnten folgen.
1973 steht die Bundesrepublik plötzlich still: leere Tankstellen, autofreie Sonntage, ein Land im Schock.
Go Volta heißt ein neuer Anbieter im deutschen Fernverkehr. Er lockt mit günstigen Preisen. Andere Konkurrenten könnten folgen.
Die EU-Staatschefs debattieren in Brüssel über Krieg und Wettbewerbsfähigkeit. Wo Busse und Bahnen heute still stehen. Und: Finnland hat das Glück gepachtet. Der F.A.Z. Frühdenker.
Kartellrechtsprofessor Rupprecht Podszun über die Maßnahmen der Bundesregierung gegen die hohen Preise an den Tankstellen. Mit BDK-Chef Dirk Peglow sprechen wir über „Violence as a Service“.
Der bayerische Kurfürst Max Emanuel strebte nach einer Königskrone. Als sein Sohn das spanische Weltreich erben sollte, schien er am Ziel. Doch dann wendete sich das Blatt, und Max Emanuel traf eine folgenreiche Entscheidung.
Nach einer knappen Wahl und langen Koalitionsgesprächen hat die Niederlande eine neue Regierung. Rob Jetten von der linksliberalen D66 übernimmt das Amt des Ministerpräsidenten.
Die Speicher leeren sich, die Preise für Flüssiggas steigen. Die Reise des Kanzlers in die Golfregion soll verhindern, dass Deutschland zu abhängig von einem Lieferanten wird.
Die niederländischen Koalitionäre brauchen Unterstützer im Parlament. Doch schon bei der ersten Debatte hagelt es von allen Seiten Kritik an ihren Plänen.
In der fünftgrößten Volkswirtschaft der EU bildet sich eine Regierung ohne Mehrheit im Parlament. Zeigt sich die Opposition konstruktiv, wird es ein interessantes Experiment.
Die Sozialausgaben sollen deutlich sinken, damit mehr Geld für die Verteidigung übrig ist. Auch eine verschärfte Asylpolitik sieht der Koalitionsvertrag vor.
In den Niederlanden haben sich drei Parteien auf eine Minderheitsregierung verständigt. Für Gesetze braucht sie weitere Partner. Einer bietet sich schon an.
Nach langwierigen Verhandlungen erzielen die linksliberale D66 und die zwei Mitte-Rechts-Parteien eine Einigung. Damit ist der Weg für die Vereidigung neuer Minister Mitte Februar geebnet.
Was in Neapel begann, macht Schule in Belgrad, Paris und Deventer: Sorgen Präfekten und Polizeipräsidenten für das Ende der Reisefreiheit im Europapokal? Und wie reagieren die UEFA und die Klubs?
Drei Parteien verhandeln in den Niederlanden über eine Koalition. Doch eine Mehrheit haben sie nicht – eine gemeinsame politische Linie auch nicht.
Zum letzten Jahreswechsel vor dem Böllerverbot ist die Lage in den Niederlanden vielerorts eskaliert. Es gab Schlägereien und Angriffe auf Polizisten. In Amsterdams Zentrum brannte ein Kirchturm.
In Den Haag verhandeln Linksliberale und Christdemokraten jetzt mit Rechtsliberalen. Eigentlich hatte der Wahlsieger andere Pläne.
Auch die Gesundheitsversorgung in den Niederlanden ist nicht ohne Probleme und keineswegs preiswert. Es gibt aber deutliche Hinweise darauf, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis günstiger ist als in Deutschland.
Zunächst sollen nur Linksliberale und Christdemokraten eine Koalition in den Niederlanden sondieren. Von einer Mehrheit sind sie weit entfernt, doch die Rechtsliberalen stellen sich quer.
In den Niederlanden sind die Rechtspopulisten an einer Brandmauer gescheitert. Und daran, dass die Konkurrenz ihnen nicht beim Thema Migration hinterherlief.
Nach der Wahl in den Niederlanden liegt ein Trio von Mitte-Parteien als Kern der künftigen Koalition nahe. Für eine Mehrheit braucht es mindestens einen weiteren Partner. Kommt der von links oder rechts?
Nach dem enttäuschenden Wahlergebnis war der Sozialdemokrat Timmermans zurückgetreten. Mit Klaver übernimmt nun ein pragmatischer Grüner die Nachfolge – und will mitregieren.
Neuer Zwischenbericht zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Nahost-Außenminister diskutieren über Gaza. In den Niederlanden wird das Briefwahlergebnis verkündet. Der F.A.Z. Newsletter.
In den Niederlanden hat die Partei D66 von Rob Jetten nach Angaben der Nachrichtenagentur ANP die Parlamentswahl gewonnen. Erwartet werden zähe Verhandlungen; ein breites Bündnis ist nötig.
Die Niederländer haben ein neues Parlament gewählt. Wahlsieger sind die „Demokraten 66“ von Rob Jetten.
Der klassisch linke Kurs des einstigen EU-Kommissars hat sich bei der Wahl in den Niederlanden nicht ausgezahlt. Timmermans zieht die Konsequenz.
Die Niederländer haben ein neues Parlament gewählt. Zwei Tage später kann sich Spitzenkandidat Rob Jetten ein zweites Mal freuen.
König Charles III. will Andrew den Prinzentitel entziehen. Außenminister Wadephul ist in Libanon. Die Vogelgrippe ist auf dem Vormarsch. Und heute Abend heißt es: Süßes oder Saures! Der F.A.Z. Newsletter.
Die Chance, in der Regierung Politik zu gestalten, ließ der Rechtspopulist Geert Wilders verstreichen. Nun hat er mit der Bildung der nächsten Koalition nichts mehr zu tun.
Die Linksliberalen liegen in den Niederlanden knapp vorn. Rob Jetten ist unverhofft am Zug, eine Regierung zu bilden. Einfach wird das nicht.
Nach der Abstimmung dürfte es zu einer breiten Koalition in der fünftgrößten Volkswirtschaft der EU kommen. Die Unternehmer wollen schnell Klarheit.
Die Linksliberalen haben in der jüngsten Hochrechnung ihren Vorsprung vor der Rechtspartei von Geert Wilders eingebüßt. Dennoch gelten sie bereits jetzt als Gewinner. Frans Timmermans tritt nach einer Schlappe für sein Bündnis unterdessen zurück.
Nach nur zwei Jahren wird in den Niederlanden wieder gewählt. Die amerikanische Notenbank entscheidet über die weitere Geldpolitik. Und: Schwere Schäden auf Jamaika nach Hurrikan „Melissa“. Der F.A.Z. Frühdenker.
Dass die Rechtspopulisten von Geert Wilders die Parlamentswahl in den Niederlanden gewinnen, scheint ausgemacht. Aber mit ihnen will niemand koalieren. Welche Partei wird zweitstärkste Kraft?
Monatelang haben die Niederlande mit Kampala über die Aufnahme abgelehnter Asylbewerber verhandelt. Nun scheint Uganda bereit zu sein, Rückkehrpflichtige bei sich aufzunehmen.