Ein Linker ist er nicht
Für welche Wirtschafts- und Sozialpolitik steht Martin Schulz eigentlich? Seine früheren Aussagen zur Griechenlandkrise, zu Jugendarbeitslosigkeit und Eurobonds geben Einblicke.
Für welche Wirtschafts- und Sozialpolitik steht Martin Schulz eigentlich? Seine früheren Aussagen zur Griechenlandkrise, zu Jugendarbeitslosigkeit und Eurobonds geben Einblicke.
Die große Bühne in Davos nutzen Prominente gern, um sich im besten Licht zu zeigen. Auch in diesem Jahr sind wieder etliche dabei. Ein Blick in die Teilnehmerliste.
Bei ihrem Treffen hat Merkel den griechischen Ministerpräsidenten auf die Schwächen beim Datenaustausch im Freiburger Mordfall angesprochen. Tsipras versprach ihr eine bessere Zusammenarbeit, wie die F.A.S aus Regierungskreisen erfuhr.
Nach der Rezession werde die Wirtschaft im kommenden Jahr wieder um 2,7 Prozent wachsen, sagte der Ministerpräsident. Kritik kommt abermals wegen der griechischen Sonderzahlungen für Rentner.
Merkel berät mit Tsipras über Flüchtlinge und ein Reformprogramm. Der Bundestag befasst sich mit dem Schutz von Flüchtlingen aus Afghanistan. Die Mini-Steuersenkung nimmt die letzte Hürde. Ein Richter fordert eine Lösung für 3,0-Liter-Dieselwagen im VW-Skandal.
Die ärmeren Senioren in Griechenland werden zu Weihnachten mit einer einmaligen Extra-Zahlung von insgesamt 617 Millionen Euro bedacht. Der Euro-Rettungsschirm ESM reagiert sofort, Angela Merkel auch.
Der mutmaßliche Mörder von Maria L. ist in Griechenland zu zehn Jahren Haft verurteilt worden – und profitierte dann von einem der ersten Gesetze der Regierung Tsipras: Sie entließ viele Straftäter zu früh in die Freiheit. Mit verheerenden Folgen.
Griechenland will Rentnern ein Weihnachtsgeld auszahlen. Als Reaktion legen die Gläubiger des Landes jetzt eigentlich beschlossene Maßnahmen auf Eis. Premier Tsipras wehrt sich.
Die Regierung habe das Ziel verfolgt, die Schwachen zu unterstützen, sagte Ministerpräsident Tsipras. Daher würden die Rentner nun profitieren, dass Griechenland die Zielvorgaben erreicht habe.
In Athen, der „Geburtsstadt der Demokratie“, wird der noch amtierende amerikanische Präsident eine Rede halten, in der er über das Vermächtnis seiner Amtszeit sprechen wird. Anschließend fliegt er weiter nach Berlin.
Vor Berlin besucht Barack Obama auf seiner Abschiedstour Athen. Der scheidende Präsident könnte sich dort für einen Schuldenschnitt einsetzen. Doch was sagt sein Nachfolger Trump dazu?
Weil sich die Wut der Wähler zunehmend gegen ihn richtet, bildet der griechische Ministerpräsident seine Regierung um. Gleich mehrere Minister müssen gehen. Ein Vertrauter von Alexis Tsipras bleibt jedoch im Amt.
Die Wechselwirkung zwischen Vergangenheitsbewältigung und Wirtschaftspolitik zeigt Katerina Králová auch am Beispiel der Verhandlungen über Entschädigungszahlungen für vom NS-Regime verfolgte Griechen.
Eigentlich wollte Alexis Tsipras mit seiner Syriza-Partei der Korruption den Kampf ansagen. Nicht nur bei der Auktion für neue Fernsehlizenzen geht es nun aber alles andere als sauber zu.
In der Hochphase der Eurokrise sollen die Griechen Wladimir Putin um nachbarschaftliche Hilfe gebeten haben. Das behauptet François Hollande in einem neuen Buch.
Griechenlands Reformen reichen einfach nicht aus. Deshalb droht der Internationale Währungsfonds damit, sich zurückzuziehen und kein neues Geld zur Verfügung zu stellen. Der Ärger wächst.
Bei der Ehefrau von Griechenlands Notenbankchef steht die Polizei vor der Tür – kurz bevor der Notenbankchef über eine wichtige Personalie entscheiden muss. Er ist nicht der einzige griechische Bürokrat, der seltsamen Ärger mit der Justiz bekommt.
Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras heizt die Diskussion um bis zu 332 Milliarden Euro deutsche Reparationen für das Land wieder an. Ein Verzicht sei nicht möglich, sagt er.
In Griechenland treffen sich die Austeritätsgegner aus den Mittelmeer-Staaten. In den Reden kommt eine neue Zurückhaltung zum Ausdruck: Niemand soll das Treffen als Kampfansage an den Norden verstehen können.
Nicht nur in der Türkei bringt die Regierung die Medien unter Kontrolle: Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras macht sich den Rundfunk untertan, indem er wenige Fernsehlizenzen für Millionen versteigern lässt.
Athen braucht einen Schuldigen für die Krise der letzten Jahre. Jetzt startet eine Staatsanwältin einen Prozess gegen den früheren Chefstatistiker Andreas Georgiou – wegen Landesverrats.
Am Tag nach dem Amoklauf von München haben die Behörden viele Fragen beantworten können. Doch Vieles an der Tat bleibt unbegreifbar.
Eigentlich wollte der griechische Ministerpräsident Tsipras die Bonusregel für die stärkste Partei im Wahlgesetz schon zur nächsten Wahl in Kraft setzen. Doch damit ist er gescheitert.
In Griechenland sollen bald bereits 17-Jährige wählen können. Zudem will Ministerpräsident Tsipras eine Bonusregel für die stärkste Partei abschaffen. Die Opposition ist empört.
Griechenlands Wirtschaft steht auf tönernen Füßen. Nichts funktioniert. Die Regierung Tsipras knüpft an die Vorgänger an: Sie versagt auf ganzer Linie.
Bevor der Putsch niedergeschlagen wurde, konnten acht türkische Soldaten mit einem Militärhubschrauber nach Nordgriechenland fliehen. Während Präsident Erdogan die schnelle Auslieferung der „Verräter“ verlangt, haben die Männer Asyl beantragt.
Die EU soll sich weniger ins tägliche Kleinklein einmischen und mehr um die großen Themen kümmern, findet der SPD-Chef. Dazu gehört für ihn zum Beispiel eine europäische Armee. Und weniger Geld für die Landwirtschaft.
Hat er es gesagt oder nicht? Der frühere Verkehrsminister Peter Ramsauer soll im Gedränge einen griechischen Fotografen derb beleidigt haben. Das angebliche Zitat sorgt für viel Wirbel.
Adonis Georgiadis, stellvertretender Vorsitzender der griechischen „Nea Dimokratia“, sieht die Anschläge am Istanbuler Flughafen mit großer Besorgnis. Ein Gespräch über autoritäre Politik in der Türkei und die Abwendung des Grexit.
Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras muss sparen – und verliert die Zustimmung der Bevölkerung. Würde heute gewählt, hätte eine andere Partei die Mehrheit.
Der erwartete Sieg der Linkspopulisten ist ausgeblieben. Die Traditionsparteien haben bei den Wahlen in Spanien die Oberhand behalten. Ein Glück für Spanien – und möglicherweise Folge des Brexit.
Die griechische Regierung sieht sich durch den Brexit bestätigt. Indirekt leitet sie daraus Forderungen nach Neuverhandlungen ab – hält sich ansonsten jedoch zurück.
Um einen Dominoeffekt zu verhindern, will die EU mit Reformen auf das Brexit-Votum reagieren. Doch in welche Richtung es jetzt gehen soll, ist vollkommen unklar.
Der EU-Kommissionspräsident muss an vielen Fronten kämpfen. Mit den Ungarn über Flüchtlinge, mit den Briten über den Brexit und den Türken über das Abkommen. Im Gespräch mit der F.A.Z. erklärt Jean-Claude Juncker seine Sicht der Dinge. Und warum mehr Europa für ihn keine Lösung ist.
Wladimir Putin nutzt seine Visite in Griechenland, um die Mönchsrepublik Berg Athos zu besuchen. Der Kremlherrscher betont damit die Verbindung nach Athen, wo man die Geste allerdings einzuordnen weiß.
Russlands Präsident Putin ist zu Besuch in Griechenland. Beim Treffen mit Premier Alexis Tsipras stellt er Investitionen russischer Firmen in Aussicht - und spricht auch über das angespannte Verhältnis zur Türkei.