Der Exodus der SPD-Wähler
Viele frühere Wähler der Sozialdemokraten machten in Rheinland-Pfalz ihr Kreuz bei der Union. Unter jungen Wählern lag die AfD vorne und die CDU auf Platz vier.
In der SPD Rheinland-Pfalz sieht man alle Schuld im Bund. Bei der CDU ist man auf das Regieren in Mainz noch nicht vorbereitet.
Viele frühere Wähler der Sozialdemokraten machten in Rheinland-Pfalz ihr Kreuz bei der Union. Unter jungen Wählern lag die AfD vorne und die CDU auf Platz vier.
Auch der komplette Bundesvorstand soll neu gewählt werden +++ Schweitzer soll Verhandlungen für SPD führen +++ Merz: Verstehe, dass die SPD hadert +++ Liveblog zur Wahl in Rheinland-Pfalz
Die SPD verliert nach 35 Jahren jetzt auch den Spitzenposten in Rheinland-Pfalz. Doch die großen Konsequenzen bleiben aus.
Die Ampel in Mainz wurde krachend abgewählt. Das Signal ist eindeutig: Bitte nicht weiter so. Aber was folgt nun? Die nächste große Koalition.
Der SPD-Chef lehnt einen Rücktritt nach der Wahlniederlage in Rheinland-Pfalz ab. Aber die Unruhe in der Partei wächst. Hat er jetzt noch genug Kraft, Reformen durchzusetzen?
Die SPD hatte den beliebteren Kandidaten, doch das allein reichte nicht. Die CDU punktete vor allem durch Landesthemen. Und auch der AfD wird immer mehr landespolitische Kompetenz zugetraut. Die Wahlanalyse.
Die SPD verliert in Rheinland-Pfalz das Duell mit der CDU, der AfD gelingt ein Rekordergebnis. US-Präsident Trump stellt Iran ein Ultimatum und Italien stimmt über seine Justiz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit dem Sieg der CDU in Rheinland-Pfalz endet eine Ära. 35 Jahre lang wurde das Land von der SPD geführt – nun bahnt sich ein Machtwechsel an.
Die CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Hochrechnungen vorne. Nach 35 Jahren der SPD-Herrschaft dürfte Gordon Schnieder nächster Ministerpräsident in Mainz werden. Die AfD erzielt ein Rekordergebnis.
Die Bundesregierung hat sich eine Reformoffensive vorgenommen. Wie wirkt sich die Niederlage der SPD in Rheinland-Pfalz auf die Koalition in Berlin aus?
Ministerpräsident Alexander Schweitzer glaubt an einen Sieg für seine SPD. Nach der Schlappe in Baden-Württemberg gilt die Abstimmung am Sonntag als Schicksalswahl für die Sozialdemokraten.
Alexander Schweitzer möchte Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz bleiben. Dafür will er weniger mit dem Taschenrechner denken als seine Partei.
Am Sonntag fällt die Entscheidung, wer künftig in der Mainzer Staatskanzlei regiert. CDU und SPD in Rheinland-Pfalz liegen laut Umfragen fast gleichauf.
Am 22. März wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gewählt. Mit dem Wahl-O-Maten können Sie herausfinden, welche Partei Ihren Positionen am ehesten entspricht.
Gordon Schnieder hat gute Chancen, am Sonntag mit der CDU die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz zu gewinnen. Dabei greift er kaum an – was für die SPD ein Problem ist.
Die Zeichen stehen auf großer Koalition in Rheinland-Pfalz. Doch im TV-Duell wirft CDU-Kandidat Schnieder der SPD und Ministerpräsident Schweitzer „Selbstbedienung“ vor.
Für die Finanzkrise der Kommunen ist kein Ausweg in Sicht. Bund und Länder haben sich übernommen. Wie es weitergehen soll, weiß niemand.
Die Regierung in Rheinland-Pfalz verteilt kurz vor der Wahl hunderte Millionen Euro. Dient das dem Land oder der SPD?
ARD und ZDF streichen drei Spartenkanäle: „tagesschau24“, One und ARD-Alpha. Phoenix wird zum Nachrichtenkanal, „neo“ zum gemeinsamem Jugendprogramm, „info“ zum Dokumentationsangebot.
In Rheinland-Pfalz sind die Liberalen noch an der Macht, dürften aber aus dem Landtag fliegen. Dabei haben sie Fehler, die die Lindner-FDP im Bund gemacht hat, konsequent vermieden.
Über 30 Jahre lang fuhr Michael Schaust Ministerpräsidenten durch Deutschland. Hier erzählt er, bei welchem Thema ihn Malu Dreyer um Rat fragte und was er immer im Auto hatte.
Die SPD in Rheinland-Pfalz dürfte nach der Landtagswahl auf die CDU angewiesen sein. Die ist bisher auffällig still. Davon könnte die AfD am Ende profitieren.
Zuletzt lag die SPD in Rheinland-Pfalz in den Umfragen weit hinter der CDU. Jetzt wird der Abstand kleiner – und die CDU warnt vor Rot-Rot-Grün als „realer Gefahr“.
Die SPD distanziert sich von der Bürgerversicherung. Damit vollzieht sie einen riskanten Kurswechsel, der der politischen Mitte schaden könnte.
Ein Ministerpräsident und ein Gesundheitspolitiker der SPD stellen die „Bürgerversicherung“ infrage. Die Partei begibt sich offenbar auf die Suche nach neuen Konzepten für eine solidarische Krankenversicherung.
Fliegt die SPD erstmals aus einem Landtag? Überleben FDP und BSW? Und bildet die AfD bald eine Alleinregierung? Das neue Jahr verspricht spannende Wahlen.
Die Bund-Länder-Finanzen bleiben auch nach der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin ein Streitthema. Dafür gibt es einen Plan mit mehr als 100 Punkten, der Deutschland moderner machen soll.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes und SPD-Vizechefin, Anke Rehlinger, kritisiert die Arbeitgeber im Streit mit Bärbel Bas. Und sie macht Merz und die Union dafür verantwortlich, dass die Bundesregierung so unbeliebt ist.
Die SPD steckt in einer schmerzhaften Umbruchphase. Wohin führt der Weg? Erkundungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.
Ein Beschluss der Regierungschefs der Länder liest sich wie ein Plädoyer für Elektroautos – und den Verbrenner. Da hatten offenbar auch die Grünen nichts dagegen.
Der Zusammenhang zwischen finanzieller Notlage, Unzufriedenheit und Erstarken der AfD liegt auf der Hand. Der Bund sollte sich daher an folgendes Prinzip halten: Wer bestellt, der bezahlt.
Die EU-Staats- und Regierungschefs tagen in Brüssel, die „Steuerschätzer“ veröffentlichen ihre Prognose – und: Darf die Diakonie nicht christliche Bewerber ausschließen? Der F.A.Z. Frühdenker.
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident will nicht wie ein abgehobener Großstädter wirken. Aber wo immer er hinkommt, tuscheln die Leute schon, dass er keine tierischen Produkte isst.
Der kleine Bruder des Bundesverkehrsministers Patrick Schnieder will im kommenden Jahr Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz werden. Wie will er das schaffen?
Die Rekrutierungspolitik der politischen Talkshows ist vorhersehbar: Dauerbrenner auf Mission – und potenzielle Aufsteiger. Gregor Gysi, Karl-Theodor zu Guttenberg und ein Ministerpräsident erfüllen diese Rollen.