AfD-Chef Gauland bietet FDP Zusammenarbeit an
Schulterschluss in der Opposition? Der prominente AfD-Politiker Gauland würde gerne mit der FDP zusammenarbeiten. Landen kann er damit nicht.
Schulterschluss in der Opposition? Der prominente AfD-Politiker Gauland würde gerne mit der FDP zusammenarbeiten. Landen kann er damit nicht.
Soll die AfD, die doch hineingewählt wurde, bei der Kontrolle der Geheimdienste draußen bleiben? Das wäre mehr als kindisch.
Besonders die Union tut sich schwer im Umgang mit der AfD. Gemeinsame Sache will man zwar nicht machen, eine Ausgrenzung aber nutzt den Rechten.
Was „konservativ“ ist, glaubte man früher genau zu wissen. War also früher alles besser?
Die Entscheidung über den Parteiausschluss von Björn Höcke aus der AfD könnte heute erfolgen. Wie verhält sich die Parteiführung? Und was erwartet Victor Orbán, wenn er die CSU in Seeon besucht?
Drei Mal ist Albrecht Glaser bei der Wahl zum Bundestagsvizepräsidenten schon durchgefallen. Doch die AfD will ihn wieder aufstellen – und macht den größten Kritikpunkt an dem Kandidaten zur Bedingung für Alternativen.
Der AfD-Politiker Gauland fühlt sich nach der Löschung mutmaßlich volksverhetzender Aussagen auf Facebook und Twitter an Stasi-Methoden erinnert. Damit zeichnet er ein Zerrbild der Gegenwart.
Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch steht zu ihrem Tweet als Beitrag zur Benennung von „Problemen“. Missstände müssten beim Namen genannt werden dürfen.
Mit dem Einzug in den Bundestag will die AfD nun eine parteinahe Stiftung gründen – und ausgerechnet nach dem Friedensnobelpreisträger Stresemann benennen. Die FDP reagiert empört.
Bislang hat Alexander Gauland die AfD aus der zweiten Reihe gesteuert. Jetzt ist er selbst auf einem Schleudersitz gelandet, auf den er nie wollte.
Mit der Doppelspitze Meuthen-Gauland hat sich die AfD weiter rechts ausgerichtet. Für die gemäßigteren Kräfte wird Alice Weidel in den Vorstand gewählt – und muss sich Sticheleien von Björn Höcke gefallen lassen.
Einigen AfD-Abgeordneten fällt der Wechsel von Volkstribunen zu Berufspolitikern sichtlich leicht. Das beunruhigt den Parteivorsitzenden Meuthen offenbar so, dass er auf dem Parteitag gegensteuert.
Überraschende Wende bei den Wahlen zum Ko-Vorsitzenden der AfD: Nachdem zwei Wahlgänge erfolglos bleiben, tritt Alexander Gauland doch an – und bekommt prompt die nötige Mehrheit.
Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen blickt auf dem Bundesparteitag zurück auf eine Geschichte der Erfolge, die ihn emotional werden lässt. Heute sei alles anders als früher, sagt er. Es gebe kein Kampfgeschrei mehr.
Jörg Meuthen und Georg Pazderski sollen die AfD in den nächsten beiden Jahren führen. Wie FAZ.NET auf dem Parteitag in Hannover erfuhr, wird der Fraktionsvorsitzende im Bundestag Alexander Gauland demnach auf eine Kandidatur verzichten.
Der Besuch beim Bundespräsidenten war nur der Anfang: Die Annäherung zwischen CDU, SPD und CSU beginnt gerade erst. Mit offenem Ende?
Die Wiederwahl Meuthens beim Bundesparteitag der AfD gilt als sicher – Gerangel gibt es aber um die Stelle des zweiten Vorsitzenden. Nun reagiert der Berliner AfD-Landesvorsitzende auf eine mögliche Kampfkandidatur Gaulands.
Nach Frauke Petrys Ausstieg aus der AfD ist Jörg Meuthen einziger Parteichef. Doch eine Alleinherrschaft kommt nicht in Frage. Nun soll die Führung neu gewählt werden.
Die Fortführung der großen Koalition könnte zu einer Radikalisierung der Oppositionsparteien führen.
In Bayern hat Petr Bystron an der AfD-Spitze am Samstagabend Platz für Martin Sichert gemacht. Mit seiner Abschiedsrede als Landeschef sorgt Bystron aber noch einmal für Empörung.
Auch die AfD hatte auf eine große Koalition gehofft. Sie versprach sich von Jamaika goldene Zeiten in der Opposition – nun muss sie jedoch die Liberalen fürchten.
Jörg Meuthen steht nach Frauke Petrys Rückzug allein an der Parteispitze. Das finden viele in der Partei gut. AfD-Fraktionschef Gauland zählt nicht dazu.
In der AfD-Fraktion betonen alle ihre Unterstützung für die Islamthesen von Albrecht Glaser. Nur in der Frage, was dessen Thesen eigentlich sind, herrscht offenbar Unklarheit.
Die AfD-Fraktion will den anderen Parteien Gelegenheit geben, Albrecht Glaser besser kennen zu lernen. Das soll die Hürden für einen vierten Wahlgang aus dem Weg räumen.
So spannend das Wochenende in Spanien, Italien und Tschechien war, so verhältnismäßig entspannt blieb es bei uns. Doch schon bald könnte es mit der deutschen Ruhe vorbei sein.
Der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland beharrt auf den Kandidaten der Partei für den Posten des Bundestagsvizepräsidenten. Notfalls werde Albrecht Glaser mehrfach antreten müssen.
Der frühere Außenminister Joschka Fischer sieht eine direkte Linie von der NSDAP zur AfD. Viele in der aktiven Führungsriege der Partei „reden wie Nazis und denken wie Nazis“, sagte Fischer in einem Interview.
Nach der Mainzer Rede des Bundespräsidenten kommen Zweifel auf, warum Deutschland so uneinig scheint. Alles dreht sich offenbar um die Frage: Was ist mit den Ostdeutschen los?
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung gibt der CDU eine Mitschuld am Rechtsruck in Ostdeutschland. Die Partei fördere dort mit ihrer Politik rechte Einstellungen.
Fast alle im Bundestag vertretenen Parteien wollen Albrecht Glaser wegen dessen Haltung zum Islam nicht in das Bundestagspräsidium wählen. Der AfD-Politiker verteidigt sich – und bekommt Unterstützung von Fraktionschef Gauland.
Warum Andrea Nahles nicht hätte sagen sollen, dass alles nur ein Spaß war.
Die 87%-Bewegung möchte die AfD ausgrenzen. Doch die Methoden, die gegen die Partei und ihre Anhänger benutzt werden, unterscheiden sich oft kaum von jener Entgrenzung der Sprache, die man Gauland und Höcke vorwirft.
Maischberger hatte mit Frauke Petry eine gescheiterte Parteivorsitzende zu Gast. Die hat nun Probleme mit ihrem Rollenverständnis: Einerseits argumentierte sie schon als früheres Mitglied, andererseits noch als AfD-Chefin.
Frauke Petry hat mit ihrem Abgang in einem Augenblick geschafft, was Alexander Gauland ansonsten wohl nur mit viel Mühe gelungen wäre. Die Fraktion ist geeint. Ein Petry-Getreuer will in der AfD nun niemand mehr sein.
Wie reagieren die Linksradikalen auf den Wahlerfolg der AfD? Emily Laquer kündigt an, was die „Interventionistische Linke“ jetzt vorhat. Die Blockade der AfD-Wahlparty war nur der Anfang.
Eine Spaltung der AfD-Fraktion steht nach dem Austritt von Frauke Petry nicht an. Die Botschaft an die verbliebenen 93 lautet: Eigenmächtige Provokationen sind von sofort an unerwünscht – denn sie sind Chefsache.