Immer mehr Flüchtlinge unter den Lehrlingen
Ob Mechaniker, Bäcker oder Gärtner: Inzwischen lernen viele Menschen aus Syrien, Afghanistan und Eritrea diese Berufe in Hessen. Grund dafür ist das Wegfallen einer gesetzlichen Hürde vor gut einem Jahr.
Ob Mechaniker, Bäcker oder Gärtner: Inzwischen lernen viele Menschen aus Syrien, Afghanistan und Eritrea diese Berufe in Hessen. Grund dafür ist das Wegfallen einer gesetzlichen Hürde vor gut einem Jahr.
Innenpolitiker der CDU jubeln über die Entscheidung, bestimmte Gruppen wieder nach Afghanistan abzuschieben. Einen Grund für die Annahme, das Land sei sicher, liefern ihnen die Afghanen selbst.
Dunja Hayalis Magazin illustriert häppchenweise den Nutzen ungelöster Probleme: dieses Mal Abschiebungen, die Parallelwelt der Russlanddeutschen und die Rückkehr des Beutegreifers Wolf.
Steve McCurry hat Afghanistan in den vergangenen vierzig Jahren erlebt. Und großartige Bilder dabei gemacht, die jetzt als Buch erscheinen. Ein Gespräch über einen Krieg, der nicht zu gewinnen ist, und ein Land, von dem er nicht loskommt.
Der Selbstmordattentäter soll in der Nähe des amerikanischen Stützpunktes Bagram zu Fuß unterwegs gewesen sein und Frauenkleidung getragen haben. Doch es gibt auch Erfolgsmeldungen.
Im Süden Afghanistans sind Nato-Soldaten bei einem Anschlag der Taliban ums Leben gekommen. Wie viele Opfer es gab, ist unklar.
Boris Palmer vertritt für einen Grünen-Politiker ungewöhnliche Thesen – bald auch in einem eigenen Buch. Vorher zieht er einen gewagten Vergleich.
Der Journalist Omar El Akkad hat einen bösen Roman über die amerikanischen Verhältnisse geschrieben. Und die amerikanischen Kritiker jubeln. Eine Begegnung mit dem Autor.
Keine Ruhe in Sicht: Am Montagmorgen explodierte in Afghanistan eine Autobombe, bereits am Sonntag war ein Krankenhaus angegriffen worden. Nun kam es zu einem weiteren Anschlag in Pakistan.
Die Sicherheitslage in Afghanistan gilt als so schlecht wie noch nie seit dem Einmarsch der Amerikaner. Trotzdem wird es für Afghanen schwerer, in Deutschland Asyl zu erhalten.
Die UN-Mission in Afghanistan hat aktuelle Zahlen über die Opfer von Anschlägen und Gefechten veröffentlicht: Im ersten Halbjahr wurde ein neuer Höchststand erreicht.
Afghanistan ist eines der wenigen Länder, in denen „Kinderlähmung“ noch eine Gefahr für die Jüngsten der Gesellschaft darstellt. Daran sind auch die Taliban schuld.
Integrationshilfe mal anders: Ein Flirtcoach will Flüchtlingen helfen, deutsche Freundinnen zu finden. Das Problem: Die Frauen haben wenig Interesse, die Männer teils unrealistische Ansprüche.
Abdullah Hassani ist schiitischen Glaubens und hat sich nach einer gefährlichen Flucht aus Afghanistan in die Schweiz durchgeschlagen. Er war Statist im Tatort
620 000 sowjetische Soldaten waren von 1979 bis 1989 im Einsatz. Mindestens 15 000 Mann kamen ums Leben, über 70 Prozent wurden verwundet oder traumatisiert. Von den rund 15 Millionen Bewohnern Afghanistans wurden mehr als eine Million getötet und jeder zweite in die Flucht getrieben.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Auch im Juli ist das Verbrechen international, gestorben wird zwischen Afghanistan und Rheinland-Pfalz.
Die Nato reagiert auf das Erstarken der radikalislamischen Taliban in Afghanistan mit einer Truppenverstärkung. Die Aufstockung am Hindukusch soll drei Ziele verfolgen.
Der Plan einer abermaligen Abschiebung nach Afghanistan hat bereits für zahlreiche Kritik gesorgt. Nun lenkt die Bundesregierung ein – und zieht die Konsequenzen aus der prekären Sicherheitslage in dem Land.
Joachim Herrmann sieht keinen Grund, Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen. Im F.A.Z.-Gespräch verteidigt Bayerns Innenminister, der als künftiger Bundesminister gehandelt wird, auch die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber aus Schulen.
Der bayerische Innenminister Herrmann verteidigt im Gespräch mit der F.A.Z. Abschiebungen nach Afghanistan. Für Staaten, die sich kooperativ bei der Aufnahme ihrer Landsleute verhalten, fordert er eine Belohnung.
Trotz des verheerenden Anschlags in Kabul mit mindestens 150 Toten könnte es bereits nächste Woche neue Abschiebungen von Flüchtlingen nach Afghanistan geben. Laut Berichten mehrerer Medien laufen die Planungen.
Bei einer einer gemeinsamen Übung hat ein Afghane drei amerikanische Soldaten erschossen. Zu dem Angriff bekannten sich die islamistischen Taliban.
Die Sicherheitslage in Afghanistan muss neu bewertet werden. Das Auswärtige Amt ist damit beauftragt, einen neuen Bericht zu schreiben. Nur danach können sich zukünftige Abschiebungen richten. Ein Kommentar
Mindestens zehn Menschen sind bei einer Trauerfeier in der afghanischen Hauptstadt Kabul getötet worden. Augenzeugen sprechen von drei Explosionen.
Es sei richtig, die Sicherheitslage neu zu bewerten und bis dahin auf Abschiebungen zu verzichten, sagt Stephan Mayer (CSU). Ein vollständiger Stopp aber wäre „ein Sieg für die Terroristen“.
Auch bevor Berlin die Rückführungen nach Afghanistan einschränkte, waren Straftäter unter den Abgeschoben. Die Mehrheit stellten sie nie. Doch das Stigma ist nicht mehr wegzudenken.
Nach dem verheerenden Bombenanschlag in Kabul verzichtet die Bundesregierung vorerst auf Abschiebungen nach Afghanistan – mit Ausnahmen. Die Lage am Hindukusch soll neu bewertet werden.
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat nach dem verheerenden Anschlag von Kabul ein Moratorium für Abschiebungen nach Afghanistan gefordert. Dies sollte aber nicht für Kriminelle und Gefährder gelten.
Auch nach dem verheerenden Bombenanschlag in Kabul will Kanzlerin Merkel weiter nach Afghanistan abschieben lassen. Die Ermittler der afghanischen Regierung haben unterdessen einen Schuldigen ausgemacht.
Die afghanische Armee kann derzeit weder sich selbst noch ihr Land schützen, das beweist auch der jüngste schwere Anschlag in Kabul. Die generelle Sicherheitslage in dem Land hat sich durch ihn aber nicht verändert.
Bayerns Innenminister dagegen hält Abschiebungen nach Afghanistan für „immer noch zumutbar“. Politiker von SPD und Gründe fordern Überprüfung der Sicherheitseinschätzung.
Wieder erschüttert ein schwerer Anschlag Kabul, es gibt sehr viele Tote und Verletzte. Womöglich hatte die Bombe die deutsche Vertretung zum Ziel. Deutschland ist nur knapp einer Katastrophe entgangen. Denn das zerstörte Gebäude war erst vor kurzem geräumt worden.
Nachdem sich ein rechtsextremer Oberleutnant als syrischer Flüchtling ausgegeben hatte, will das Innenministerium im Sommer Zehntausend Asylbescheide prüfen lassen. Trotzdem handele es sich bei Franco A. um einen Einzelfall.
Abermals sollte es eine Sammelabschiebung in Richtung Afghanistan geben, der Flug wurde am Donnerstag in Kabul erwartet. Doch nach einem Anschlag mit Dutzenden Toten ist die Entscheidung nun überdacht worden.
Am Tag des Anschlags in Kabul sollte eigentlich eine Sammelabschiebung abgelehnter Asylbewerber nach Kabul gehen. Die Opposition äußerte Kritik. Aus organisatorischen Gründen wird der Flug nun verschoben.
Die Nato-Partner wollen ihre Gemeinsamkeiten herausstellen. Auf den Beitritt zur Anti-IS-Allianz können sie sich einigen. Doch beim Geld gibt es weiter Streit.