Die AfD ist ein Standortrisiko
Mit ihren Überzeugungen zur Europapolitik gefährdet die Alternative für Deutschland den Wirtschaftsstandort Deutschland. Das sollten gerade ehemalige CDU-Anhänger erkennen.
Mit ihren Überzeugungen zur Europapolitik gefährdet die Alternative für Deutschland den Wirtschaftsstandort Deutschland. Das sollten gerade ehemalige CDU-Anhänger erkennen.
Mit Empörung haben am Wochenende Politiker verschiedener Parteien auf eine Äußerung von Björn Höcke reagiert.
Im Sommerinterview der ARD findet die Grünen-Chefin klare Worte gegen die AfD. Sie warnt davor, das „Lied der Populisten“ zu singen – und spielt dabei wohl auch auf die CDU an.
Maximilian Krah führt die AfD in den Europawahlkampf. Er gilt als Höcke-Vertrauter und widerspricht ausdrücklich nicht dessen Wunsch nach dem Tod der EU.
Die AfD wählt ihre Leute fürs EU-Parlament – und erklärt zugleich die EU für todgeweiht. Das gemäßigte Lager tröstet sich mit den guten Umfragewerten.
Katrin Göring-Eckardt spricht über Politik im Osten, den Umgang mit der AfD – und darüber, wie es sich anfühlt, als „grüner Abfall“ angebrüllt zu werden.
Mit der AfD will kaum ein Kommunalpolitiker zusammenarbeiten – aber das ist leichter gesagt als getan. Ein SPD- und ein CDU-Landrat berichten, was das in der Praxis bedeutet.
Die Delegierten des Magdeburger Parteitags wählten den 46-Jährigen am Samstag mit 65,7 Prozent auf Platz eins der Kandidatenliste. Der promovierte Rechtsanwalt vertritt das nationalkonservative Lager der AfD.
Die AfD bestimmt ihren Spitzenkandidaten für die Europawahl. Die Wahl geht klarer aus als erwartet – der völkische Flügel setzt sich durch.
Der Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder sieht beim AfD-Parteitag einen neuen Willen zur Geschlossenheit. Doch der Partei kommen ihre radikalen Wortführer dazwischen, sagt der Parteienforscher.
Gehört Friedrich Merz in eine Reihe mit Hegel und Marx? Und warum wollen die Grünen „eine Schippe drauflegen“?
Die AfD soll mehr Einfluss in Brüssel nehmen, findet ihr Bundesvorstand. Das könne Geld und Macht bringen.
Beide Parteien sind dafür, dass im Stadtgebiet keine weiteren Unterkünfte für Geflüchtete entstehen. Was folgt daraus politisch?
Zum Auftakt des Bundesparteitages in Magdeburg hat AfD-Chef Chrupalla den Regierungsanspruch seiner Partei unterstrichen. Er lobte die neue „Harmonie“ im Vorstand und bezog sich in seiner Rede auch auf Äußerungen von CDU-Chef Friedrich Merz.
Wieso wünscht sich die AfD noch eine „Gegenöffentlichkeit“? Die Öffentlichkeit erledigt das Geschäft der AfD ganz von selbst.
Beim Parteitag der AfD ist die Stimmung gut. Das könnte sich am Wochenende ändern – denn dann geht es um Posten in Brüssel.
Tino Chrupalla eröffnet den Bundesparteitag der AfD in Magdeburg – mit Spott für die CDU. Danach beschließt die AfD den Beitritt zur Europapartei „Identität und Demokratie“.
Lesermeinungen zu „Unionspolitiker erinnern Merz an Brandmauer zur AfD“ und dem Leitartikel „Im Kulturkampf“ in der F.A.Z. vom 25. Juli 2023
Die AfD hält in den kommenden Tagen erst ihren Bundesparteitag ab und stellt dann ihr Personal für Brüssel auf. Als aussichtsreicher Kandidat gilt ein wegen Betrugsverdachts suspendierter Abgeordneter.
Die AfD will bei ihrem Bundesparteitag ihre Kandidaten für die Europawahl aufstellen. Der brennende Frachter in der Nordsee könnte eine Umweltkatastrophe verursachen. Und Schleswig-Holstein trauert. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die deutsche Linke erweckt immer wieder gern den Eindruck, die AfD sei ein Problem der Union und deren Abgrenzung. Die stiehlt sich damit aus der Verantwortung. Ein Gastbeitrag.
Jochen Hollmann leitet in Sachsen-Anhalt den Verfassungsschutz. Ein Gespräch über die AfD und den Unterschied zwischen Extremisten und Maulhelden im Internet.
In Niedersachsen hat ein AfD-Politiker Zahlen zu Messerangriffen erfragt und behauptet, die „todbringende Waffe“ sei „Alltagserfahrung“ geworden. Was ist dran?
Politiker aller Parteien ringen mit der AfD. Im Einspruch-Podcast fragen wir den ehemaligen Bundesverfassungsrichter und Thüringer Innenminister Peter M. Huber (CDU), welche Brandmauern das Recht vorsieht – und welche nicht.
Früher stand Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner nicht gerade für den liberalen Flügel der CDU. Er unterstützte Friedrich Merz. Nun kritisiert er den CDU-Chef für dessen Aussagen über die AfD.
Die Besetzung des Diskursraumes durch die AfD: Alexander Gauland hat den Finger am Abzug – und macht Beute auch aus dem Hinterhalt.
Der Aufstieg der AfD macht Muslime und Juden nervös. Unsere Autoren fragen sich, wie sie und andere Menschen damit umgehen und was für sie selbst daraus folgt.
Auf kommunaler Ebene ist die Zusammenarbeit mit der AfD nichts Neues. Doch scheiden sich die Geister schon an der Frage, was denn eigentlich Zusammenarbeit ist.
Boris Rhein will keinen Streit – aber auch keine Überraschungen durch seinen Parteichef Friedrich Merz. Wie Rhein im hessischen Wahlkampf trotzdem die AfD für sich nutzt.
Kretschmer: Lupenreine Trennung auf kommunaler Ebene nicht durchzuhalten
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sagt, eine lupenreine Trennung zur AfD halte auf kommunaler Ebene niemand durch. Er warnt zugleich davor, die Rechtspopulisten und ihre Vertreter zu bagatellisieren.
An Klarheit ließ die „klare Ansage“ von Friedrich Merz im ZDF-Sommerinterview tatsächlich nichts zu wünschen übrig. Er selbst verkehrte sie nachher ins Gegenteil.
Auf dem Parteitag der AfD soll über einen Antrag abgestimmt werden, der einen eigenen Sender für die Partei fordert. Ginge das überhaupt?
Die hessische CDU diskutiert nach den Äußerungen von Friedrich Merz über den Umgang mit der AfD – und fragt sich, wieso der Parteivorsitzende ständig missverstanden wird.
Friedrich Merz’ Äußerung zum Umgang mit der AfD ruft weiter Kritik aus den eigenen Reihen hervor. Der CDU-Politiker Tobias Hans attestiert ihm mangelnde Führungsstärke – und spricht vom „Abschied vom Kurs der Mitte“.