Verbale Aufrüstung unter Literaten
Vor der Leipziger Buchmesse droht der Streit um die Präsenz rechter Verlage zu eskalieren. Aber ist die Situation wirklich so verfahren?
Vor der Leipziger Buchmesse droht der Streit um die Präsenz rechter Verlage zu eskalieren. Aber ist die Situation wirklich so verfahren?
AfD, FDP und Grüne haben die Pläne der neuen Bundesregierung als unzureichend bezeichnet.
Der Koalitionsvertrag ist noch nicht unterschrieben und die Minister noch nicht vereidigt, trotzdem beginnen jetzt schon die Scharmützel. Der künftige Innenminister Horst Seehofer wagt sich mit einem Plan vor.
Während die SPD nach ihrer positiven Entscheidung für die große Koalition wieder drei Prozent zulegt, hält die Mehrheit der Deutschen das Ausscheiden von Sigmar Gabriel aus dem Kabinett für falsch.
In der Debatte um den Aufnahmestopp der Essener Tafel hat der designierte Gesundheitsminister vor einer Geringschätzung des deutschen Sozialsystems gewarnt. Auch zur AfD hat Spahn eine klare Haltung.
Manche Mitglieder der kommenden Regierung fürchten sich vor einem Deutschen an der Spitze der Europäischen Zentralbank. Denn ausgerechnet das könne angeblich die AfD stärken. Ein Kommentar
In einer Podiumsdiskussion mit Durs Grünbein in Dresden überrascht Uwe Tellkamp durch rechtspopulistische Äußerungen. Götz Kubitschek springt ihm bei, der Suhrkamp-Verlag distanziert sich.
André Poggenburgs Aschermittwochsrede war der Hauptgrund für seinen Rücktritt, aber nicht der einzige. Weder seine Radikalität noch sein schlechtes Benehmen waren eine Neuigkeit in der AfD.
Auch der Feminismus nutzt die Mechanismen der Macht. Dabei sollte er endlich wieder anfangen, für die Interessen der Individuen zu kämpfen. Ein kritischer Gastbeitrag zum Weltfrauentag.
„Sie wendet sich gegen unser Land und gegen unsere großartige Demokratie und unsere Werte“: Für Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, ist die AfD verfassungsfeindlich. Doch nicht nur die rechtskonservative Partei bereitet Mazyek Sorgen.
Führende Politikerinnen aus CDU und SPD finden, es gibt zu wenige Frauen im Bundestag. Deswegen wollen sie eine Reform des Wahlrechts prüfen.
Die AfD-Fraktion dementierte Presseberichte über Aufforderungen zum Rücktritt. Laut Fraktionsspitze gab es stattdessen intern eine ausführliche Diskussion.
Nur drei Unterstützer-Stimmen erhielt Poggenburg bei einem Vertrauensvotum der AfD-Landtagsfraktion. Ihm fehle die Fähigkeit der Selbstkritik, heißt es. Daraufhin kündigt Poggenburg seinen Rücktritt an.
Um noch während der Plenarsitzungen kontern zu können, lässt Unions-Fraktionschef Volker Kauder seine Mitarbeiter AfD-Aussagen laufend überprüfen.
Seit die AfD im Bundestag sitzt, sind die Debatten erheblich rauer als früher. Doch nicht nur ganz rechts werden scharfe Worte verwendet.
Nach eigenem Bekunden hat die siebenköpfige Delegation mehrere ranghohe Vertreter der syrischen Führung zu Gesprächen getroffen, darunter Großmufti Ahmed Badr al-Din Hassun, der in seiner Funktion auch Todesurteile billigt.
Eine unklare Gesetzeslage und fehlende Kohlenmonoxid-Grenzwerte erschweren die Kontrolle der Bars. Wie können Gesundheitsgefahren verringert werden?
Der Besuch von AfD-Politikern in Damaskus sorgt bei der Bundesregierung für Empörung. Angesichts der katastrophalen Lage in Ost-Ghuta warnen die Vereinten Nationen unterdessen vor einer „Apokalypse“ in Syrien.
Die Länder-Verfassungsschützer dringen auf eine Materialsammlung zur AfD. Dem Bundesamt für Verfassungsschutz werfen sie eine „Vernachlässigung der Vorfeldarbeit“ vor.
Vor einiger Zeit hat Andreas Kalbitz an einer Veranstaltung der inzwischen verbotenen Vereinigung „Heimattreue Deutsche Jugend“ teilgenommen. Ein Problem sieht der heutige Brandenburger AfD-Chef nicht – genauso wie seine Partei.
Auf der Suche nach Inspiration hat sich AfD-Fraktionschefin Alice Weidel mit Trumps früherem Chefstrategen Steve Bannon getroffen – und hofft, von dessen Erfahrungen auf einem bestimmten Gebiet zu profitieren.
Sechs AfD-Politiker aus Bund und Land bereisen Syrien, „um sich ein Bild der Lage“ zu machen. Dabei treffen sie den syrischen Großmufti. Dieser hat in der Vergangenheit mit Terroranschlägen in Europa gedroht.
Lieber mehr Sicherheit als mehr Offenheit: Mehr denn je verstehen sich Union und SPD als Großinvestoren. Das reicht nicht.
Die frühere AfD-Chefin Frauke Petry wirft den aktuellen Parteivorsitzenden vor, sich von der Pegida-Bewegung instrumentalisieren zu lassen. Die Partei sei für sie unerträglich geworden.
Nach dem Angriff auf eine 15-Jährige gehen sowohl Rechte als auch Linke auf die Straße. Dabei treffen Gegner illegaler Einwanderung und Demonstranten für Weltoffenheit aufeinander – und die Polizei muss eingreifen.
Darf eine Pharmazie „Mohren-Apotheke“ heißen? Darüber wird in Frankfurt gestritten. Der sprachhygienische Furor ist lehrreich. Denn er zeigt, wie man Zeitgenossen, denen Rassismus fern ist, in die Arme der AfD treibt.
Die ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach ist zur neuen Vorsitzenden der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung gewählt worden.
Die Polen sind von ihrer Geschichte besessen und projizieren ihre Hoffnungen und Erwartungen in die Vergangenheit. Das macht sich die Politik zu Nutze. Ein Gastbeitrag.
2016 wurde das Kooperationsverbot mit dem fremdenfeindlichen Bündnis Pegida erlassen. AfD-Politiker sahen sich darin in ihrem Recht beschnitten, als Parteivertreter aufzutreten. Jetzt ist das Verbot gekippt worden.
Die Investoren feiern die Billiggeldorgie, das Geschäft läuft. Aber auch ihre Furcht ist zu spüren: Die Welt ist bis zu den Ohren verschuldet. Wird es irgendwann krachen?
Zuerst die FDP, dann die AfD – und nun auch noch die Grünen: Immer mehr Parteien beanspruchen für sich, eine Volkspartei zu sein. Doch es gilt: Wer es partout besser weiß als das Volk, wird kein Volk finden, um zur Volkspartei zu wachsen.
Die Schweiz stimmt über eine Abschaffung der Rundfunkgebühren ab, und auch in Deutschland wird Kritik an den Öffentlich-Rechtlichen laut. Eine Umfrage zeigt, wie unzufrieden viele Deutsche mit den Sendern sind.
Auf den Antrag der Alternative für Deutschland, die deutsche Sprache im Grundgesetz zu verankern, hagelte es Kritik. Johann Saathoff aus Ostfriesland hat diesem Vorschlag einfallsreich gekontert: Auf Plattdeutsch.
In einer Umfrage hat die AfD die SPD überholt. Wie wird es wohl Ende März aussehen? Handeln Sie mit auf unserem FAZ.NET-Orakel und gewinnen Sie mit etwas Glück einen attraktiven Preis!
Die AfD will Deutsch im Grundgesetz als Landessprache verankern. Im Bundestag hat die Fraktion ihren Vorschlag verteidigt – bei den Abgeordneten der anderen Parteien löste sie damit Spott aus.
Unter der Domain wir-sind-afd.de sammelt Nathan Mattes Zitate von AfD-Politikern. Die Partei hat gegen ihn geklagt, weil er den Namen der AfD verwendet und vor Gericht Recht bekommen. Den Blog will Mattes trotzdem nicht aufgeben.