„Wir sind bereit Verantwortung zu übernehmen, wenn es sich lohnt“
Noch steht aus, ob es zu einem Bruch zwischen CSU und CDU kommt. Auch die Opposition kann nur abwarten. Zwei Parteien machen schon mal Ankündigungen – für den Fall der Fälle.
Noch steht aus, ob es zu einem Bruch zwischen CSU und CDU kommt. Auch die Opposition kann nur abwarten. Zwei Parteien machen schon mal Ankündigungen – für den Fall der Fälle.
Ein neues Gesetz soll Berlin fahrradfreundlich machen. Die Hauptstadt werde damit zum Vorreiter, jubeln die Grünen. Doch die hohen Erwartungen könnten für Frust sorgen.
... zumindest im heutigen FAZ.NET-Sprinter. Damit er auch AfD- und CSU-Fans gefällt. Dafür rein: Was heute außer Seehofers Rücktritt wichtig werden sollte.
Horst Seehofer droht mit Rücktritt – und fordert ein letztes Gespräch mit Kanzlerin Merkel. Wirft er wirklich hin? Wenn ja, was bedeutet das für die Regierung und die Fraktionsgemeinschaft?
Bei der AfD ist man sich einig: Der Streit in der Union kann ihr nur helfen. Egal in welche Richtung die Regierungskrise gehen mag – sie sehen sich als die Gewinner. Ihre Umfragewerte steigen langsam, aber stetig. Das allein gibt ihnen aber noch nicht recht.
Der Augsburger AfD-Bundesparteitag hat ein Maß an Realitätsverlust gezeigt, das beängstigend ist. Es ist kaum zu glauben, dass es eine stabile Wählerschicht gibt, die solchen Unsinn honoriert.
Der Asylstreit zwischen CDU und CSU treibt seinem Höhepunkt entgegen. Kommt es heute zu einem Friedensschluss zwischen den Schwesterparteien, oder endet die Woche mit einem Desaster?
Die AfD will parteinahe Stiftungen abschaffen, gründet vorher aber erst einmal eine eigene. Wie passt das zusammen?
CDU und CSU steuern auf ein furioses Finale zu. Wer dreht als Erster bei? Eine wahnwitzige Woche in Berlin, Bayern und Brüssel.
Nach monatelanger Kontroverse ist die Entscheidung gefallen: Die Desiderius-Erasmus-Stiftung wird von der AfD als parteinah anerkannt. Damit kann die Partei nun auf Millionen hoffen.
Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hält sich für ganz schlau: Er will seine Kritiker mit ihren eigenen Waffen schlagen.
Dem Land geht es gut, und eigentlich müsste der CSU vor der Landtagswahl nicht bange sein. Doch die AfD sitzt der Partei gefährlich im Nacken – und auch die jüngsten Poltereien gegen Bundeskanzlerin Merkel helfen nicht.
Beim AfD-Parteitag steht auch eine parteinahe Stiftung auf der Tagesordnung. Sie könnte den Namen von Erasmus tragen. Warum die Wahl unpassend wäre. Ein Gastbeitrag.
„Es soll alles so weiter gehen“, empört sich Alexander Gauland auf dem AfD Parteitag in Augsburg. Die CSU werde man an ihre Wahlkampfversprechen in puncto Flüchtlinge erinnern.
Beim AfD-Parteitag steht auch eine parteinahe Stiftung auf der Tagesordnung. Sie könnte den Namen Gustav Stresemanns tragen. Warum die Wahl unpassend wäre. Ein Gastbeitrag.
Der AfD-Vorsitzende Gauland wettert gegen die EU-Pläne in der Flüchtlingspolitik und ruft zum Sturz der Kanzlerin und des „Systems“ auf. Irritationen auf dem Parteitag löst eine Aussage von Alice Weidel aus.
Nach den Beschlüssen des EU-Gipfels am Freitag reagieren CDU und CSU unterschiedlich, während die CDU den Neuigkeiten in der europäischen Asylpolitik positiv gegenübersteht, zeigt sich die CSU verhalten. Dobrindt lehnt die Pläne aber nicht ab.
In dem weißrussischen NS-Lager Malyi Trostinez wurden mehrere zehntausend Menschen ermordet. Er sei „voll Scham und Trauer“, sagte Bundespräsident Steinmeier bei der Einweihung der nun fertiggestellten Gedenkstätte.
Ungeachtet der Kritik von FDP, AfD und Linken hat der Bundestag grünes Licht für die vorerst letzten Finanzhilfen Richtung Griechenland gegeben.
Robert Lambrou macht öffentlich keinen Hehl aus seiner Position zur Flüchtlingspolitik. Zu anderen Themen wird der Landesvorsitzende der AfD in Hessen aber plötzlich ruhig.
Der bizarre politische Streit der letzten Wochen lenkt von tatsächlichen Herausforderungen ab. Bei Maybrit Illner zeigt sich: Der Kampf zwischen den Unionsparteien ist überflüssig wie ein Kropf.
In ihrem Streit über die Asylpolitik gibt es von CDU und CSU mal Annäherungssignale, mal Zeichen der Härte. Die Bundestagsdebatte bietet beides. Ein verwirrendes Schauspiel, bei dem ein Hauptprotagonist fehlt.
Deutschland diskutiert über das Scheitern der Nationalmannschaft bei der WM. AfD-Politiker nutzen die Debatte – für abfällige Kommentare über die Nationalspieler Özil und Gündogan.
Das Spiel von CDU und CSU mit dem Feuer gefährdet ein Fundament der Bundesrepublik. Es wäre der größte Erfolg der AfD.
Vor allem Redner von AfD, FDP und Linken warfen Merkel vor, für die durch Migranten entstandenen Spannungen mit verantwortlich zu sein. Die Kanzlerin hingegen scheute sich nicht davor zuzugeben, beim EU-Gipfeltreffen wohl keine umfassende Lösung vorlegen zu können.
In Hessen und Bayern liegt die AfD in den Umfragen bei mehr als 10 Prozent. CDU und CSU reagieren mit verschiedenen Strategien auf den Erfolg der Rechtspopulisten. Doch bisher gehen beide nicht auf.
Eine Tagung an der TU Berlin beschäftigt sich mit dem „Fall Rolf Peter Sieferle“. Hat der Autor von „Finis Germania“ dem Gedankengut der AfD den Weg geebnet?
Seit Wochen ringt die Union um ihren Kurs in der Migrationspolitik. Während die Haltung der CSU eindeutig scheint, kommt man bei der CDU zu unterschiedlichen Ergebnissen – und bemerkenswerten Erkenntnissen.
Die Siegesfeiern von Erdogan-Wählern in Deutschland haben viele Politiker alarmiert. Sie sehen ein Demokratiedefizit bei vielen Einwanderern. Manche schlagen eine Doppelstrategie vor.
Die AfD-Abgeordnete Christina Baum hat das Foto eines 50-Euro-Scheins auf Facebook veröffentlicht, auf dem ein sexistischer Text gegen deutsche Frauen zu lesen ist. Ihr wird nun vorgeworfen, eine Fälschung weiterzuverbreiten.
Zu Beginn der Schicksalswoche für die Kanzlerin kommen neue Vorschläge zur Lösung der Regierungskrise. CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer zeigt einen Weg im Asylstreit auf, der auch CSU-Chef Seehofer zum Einlenken bringen soll.
Bei der kommenden Landtagswahl drohen der CSU weiterhin herbe Verluste. Die Bundeskanzlerin erhält laut der jüngsten Umfrage in Bayern mehr Zuspruch als Ministerpräsident Söder.
Was die AfD fordert, sollte nicht Maßstab der Asylpolitik sein. Denn die Partei ist unersättlich. Ein Kommentar.
Für das politische Ende Angela Merkels ist manchen kein Preis mehr zu hoch. Für alle anderen hätte ein Auseinanderbrechen von CDU und CSU aber Folgen, die man sich nicht ausmalen will.
Angesichts des Streits zwischen CSU und CDU verliert die Union in der Wählergunst. Die große Koalition kommt laut einer Umfrage auf weniger als 50 Prozent. Die AfD profitiert von der Situation.
Im Interview mit FAZ.NET erklärt CSU-Kenner Heinrich Oberreuter, warum Söder in seinen ersten 100 Tagen vor allem bei den Versprechungen stark war – und seine Attacken gegen die Kanzlerin wohl nicht mit Seehofer abgestimmt sind.