Verluste bei Uniper weiten sich aus
Erst vor wenigen Tagen musste Uniper für das erste Halbjahr einen Verlust von 12 Milliarden Euro vermelden. Nach Auskunft eines Konzernsprechers dürften sie kurzfristig nach anwachsen.
Erst vor wenigen Tagen musste Uniper für das erste Halbjahr einen Verlust von 12 Milliarden Euro vermelden. Nach Auskunft eines Konzernsprechers dürften sie kurzfristig nach anwachsen.
Um den Energieverbrauch zu senken, braucht es weitreichende Eingriffe bis hin zum Heizungstausch. Doch hier herrscht ein Interessengegensatz zwischen Mieter und Vermieter.
Wegen der hohen Preise auf den Energiemärkten müssen die Kunden der Mainova nun mit höheren Kosten rechnen.
Im ersten Halbjahr hat Norwegens Pensionsfonds hohe Verluste eingefahren. Die Börsenentwicklung machte sich bemerkbar.
Die Gaspreise steigen, doch viele Verbraucher spüren davon noch nichts. Sie sollten sich auf eine neue Situation einstellen, am besten jetzt.
Die regionalen Gasunternehmen fürchten, dass bald Haushalte ihre Gasrechnung nicht mehr zahlen können. Dabei sei von enormen Mehrkosten die Rede. Von der Politik fordern sie deshalb Entlastungspakete.
Die Energiepreise klettern immer weiter: An der Strombörse erreichen die Preise für eine Megawatt-Stunde neue Höhen – binnen Jahresfrist ist der Strompreis um 500 Prozent gestiegen.
Viele Bürger werden die Erhöhung des Gaspreise bislang verdrängt haben. Aber nicht nur im Raum Wiesbaden kommt in dieser Woche die Stunde der Wahrheit.
Mit Gas zu kochen machte Spaß. Bisher. Jetzt wird es zu teuer. Also muss eine Alternative her. Es kann nur eine geben.
Große Erwartungen ranken sich um die Gasumlage. Die Industrie stellt sich auf fünf Cent je Kilowattstunde ein. Die Entscheidung fällt am Sonntag.
Der Versorger macht wegen höherer Gaspreise mehr Umsatz. Mit seiner Konzentration auf Netze und Vertrieb profitiert der Dax-Konzern aber weniger von der Krise als andere. Und die teurere Energie wird für Eon auch zum Risiko.
Damit Bürger Energie sparen, sei mehr Aufklärung nötig, sagt Energieökonom Graham Weale. Dabei könnte auch die Pandemie-Erfahrung helfen: Eine Warn-App soll Konsumenten vor ausufernden Heizkosten bewahren.
Der Spezialchemiekonzern verdient prächtig, bleibt wegen der hohen Gaspreise aber in Alarmstimmung.
Hohe Gaspreise geben den stärksten Impuls, den Energieverbrauch zu senken. Doch kennt die Verhaltensökonomie Kniffe, um den Einspareffekt noch einmal deutlich zu erhöhen. Ein Gastbeitrag.
Die Forderung nach einer „Übergewinnsteuer“ scheitert im französischen Senat.
Zahlreiche Versorger erhöhen derzeit ihre Preise und die staatliche Gasumlage kommt künftig auch noch obendrauf. Das befeuert die Debatte um eine abermalige Entlastung der Bevölkerung.
Während die Bevölkerung über die Last der hohen Strom- und Gaspreise stöhnt, vermelden Energiekonzerne Rekordgewinne – und beglücken ihre Anleger.
Die drohende Knappheit von Gas sorgt für extrem hohe Preise an den Börsen. Was Verbraucher nun tun können.
500 oder gar 1100 Euro mehr im Jahr könnte eine Familie bald für ihre Gasheizung bezahlen. In Berlin fürchtet man, dass Gasunternehmen sonst pleite gehen.
Die Preise für Gas und Strom sind deutlich gestiegen. Der Energieverbrauch lässt sich mit günstigen Mitteln ganz einfach reduzieren. Wir haben die gängigsten Energiespartipps durchgerechnet.
Die Aussicht auf verringerte Lieferungen aus Russland hat den Gaspreis am Montag in die Höhe schnellen lassen. Auch auf dem europäischen Börsenparkett versetzte die Gazprom-Ankündigung der Stimmung einen Dämpfer.
Energiekonzerne dürfen die höheren Gaspreise bald weitergeben. Die SPD will aber erst den Mieterschutz ausweiten. Ein Wohnungskonzern warnt indes, dass ein zusätzlicher Pullover im Winter wohl nicht ausreichen werde.
„Die Preise steigen jetzt“: Nach Auffassung des Paritätischen Gesamtverbandes kommt die Wohngeldreform des Bundes zu spät. Die Menschen müssten für steigende Strom- und Gaspreise sofort und stärker als geplant entlastet werden.
Der stellvertretende Chef der Unionsfraktion, Jens Spahn, hat weiter gehende Entlastungen für Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen gefordert.
Alltagsradler Erich Marquart hat schon geprobt, mit der Heizung im Sparmodus klarzukommen. Wir alle sollten uns mit diesen Szenarien bereits jetzt anfreunden, findet er. Der Spritpreis wiederum ist ihm egal. Die Interviewreihe „Sieben Fragen, sieben Antworten“
Wegen des trockenen Wetters verläuft die Weizenernte für die Bauern enttäuschend. Andere Ackerkulturen entwickeln sich besser, doch die „Klimakatastrophe“ ist nicht die einzige Krise, die den Bauern zu schaffen macht.
Bundeskanzler Scholz fordert eine geopolitische EU. Die Hitze erreicht Deutschland. Und: Wann endet das politische Chaos in Rom? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ampelkoalition und Opposition sind sich uneins über weitere Entlastungen für Verbraucher.
Florian Bieberbach leitet die größten Stadtwerke Deutschlands. Hier spricht er über den sorglosen Umgang mit Energie, bedenklich leere Gasspeicher in Süddeutschland und Heizverbote für private Swimmingpools.
Die Bundesnetzagentur befürchtet eine Verdreifachung des Endkundenpreises für Gas. Aber wie genau setzt der sich zusammen – und auf welche Kosten sollten sich Verbraucher einstellen?
Die Ökonomin Veronika Grimm warnt vor den Folgen hoher Gaspreise: Dadurch werden Kohlekraftwerke länger am Netz bleiben. Die Regierung sollte rasch handeln.
Wegen gestiegener Gaspreise drohen Mietern hohe Nachzahlungen. Um Energie zu sparen, senken erste Vermieter die Höchsttemperatur in den Wohnungen.
Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) hat dem angeschlagenen Energiekonzern Uniper staatliche Unterstützung zugesichert.
Das Ziel des bezahlbaren Wohnens droht zu scheitern. Vonovia drosselt schon die Temperatur. Doch die nächste Energierechnung dürfte horrend werden.
Warmwasser morgens nur noch bis 8 Uhr, leer gefegte Regale für Brennholz und Kohle: Was der drohende Gasmangel für Verbraucher bedeutet – und wie sich Deutschland für den Winter rüstet.
Die Gaspreise werden steigen. Die CSU will dagegen mit einem Bürgerbasispreis einen Deckel auf den Grundbedarf je Person festlegen.